Der Bundesrat bremst das Regierungsvorhaben für eine steuerfreie Prämie aus. Der Vizekanzler wirbt dafür, einen erneuten Anlauf für schnelle Entlastungen zu nehmen - mit breiterer Beteiligung.
Der Bundesrat bremst das Regierungsvorhaben für eine steuerfreie Prämie aus. Der Vizekanzler wirbt dafür, einen erneuten Anlauf für schnelle Entlastungen zu nehmen - mit breiterer Beteiligung.
Die Entlastungsprämie steht auf der Kippe, nachdem der Bundesrat Nein gesagt hat. Die Suche nach Alternativen hat schon begonnen.
Eine von zwei Entlastungsmaßnahmen für die hohen Energiekosten ist gestoppt. Ob die 1000-Euro-Prämie noch eine zweite Chance bekommt, bleibt zunächst offen.
Für den Vorsitzenden der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL), Hamburgs Finanzsenator Dressel, ist klar: Entweder müssen Maßnahmen aufkommensneutral sein oder Mindereinnahmen ausgeglichen werden.
Im Bundesrat ist die von der Bundesregierung geplante Entlastungsprämie gescheitert. Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschef Schwesig fordert daraufhin eine größere angelegte Problemlösung.
Bis zu 1.000 Euro als steuerfreie Prämie? Der Bundesrat verweigert die Zustimmung. Die Grünen sehen das als Scheitern des Kanzlers.
Bis zu 1.000 Euro steuerfrei zusätzlich vom Arbeitgeber? Daraus wird vorerst nichts. Der Bundesrat hat die geplante Entlastungsprämie überraschend gestoppt und dem bereits vom Bundestag verabschiedeten Gesetz die Zustimmung verweigert.
E10 kostet unter 2 Euro, am Morgen an vielen Tankstellen sogar unter 1,90 Der Tankrabatt und sinkende Ölpreise dürften für den Rückgang verantwortlich sein.
Der Iran-Konflikt hat die Preise für Diesel und Benzin zwischenzeitlich explodieren lassen. Für einen Liter Benzin musste ein durchschnittlicher Arbeitnehmer im April fünf Minuten arbeiten.
Autofahrer bekommen die Folgen des Iran-Kriegs an den Tankstellen zu spüren. Neue Daten zeigen kräftige Preisanstiege. Der historische Vergleich zeigt aber noch höhere Sprünge in früheren Krisen.
Der Staat hat die Steuern auf Benzin und Diesel heruntergesetzt, um stark gestiegene Spritpreise zu drücken. Klappt das aus Sicht des Kanzlers?
Wird der Tankrabatt nun an Verbraucher weitergegeben oder nicht? Eine schnelle Antwort auf diese Frage wird es aus Sicht des Bundeskartellamts nicht geben.
Die Münchner Wirtschaftsforscher sehen bei beiden Kraftstoffen deutliche Abweichungen. Bei Diesel ist die Diskrepanz nach ihren Berechnungen besonders groß. Dort gibt es aber eine Unsicherheit.
Sommerurlaub gebucht? Reiseanbieter versprechen: Trotz hoher Kerosinpreise keine Preiserhöhungen im Nachhinein. Was sich für neue Buchungen dennoch ändern könnte.
Die Pulitzer-Preise ehren vor allem kritische Recherchen über die Folgen der Trump-Regierung – verbunden mit einem mahnenden Appell.
Der Staat senkt die Steuern auf Benzin und Diesel, um die stark gestiegenen Spritpreise zu senken. Doch nach dem Start ist fraglich: Kommt das in kompletter Höhe auch an den Zapfsäulen an?
Blickt man auf die absoluten Zahlen, waren Kraftstoffe noch nie so teuer wie zuletzt.
Seit der Einführung des Tankrabatts steigen die Spritpreise wieder. Aktuell sind Benzin und Diesel bei weitem nicht 17 Cent billiger als vor Beginn der Steuersenkung. Das löst Kritik aus.
Dass die Steuersenkung nicht komplett an die Verbraucher weitergegeben wird, erbost den SPD-Fraktionschef. Dass muss Folgen haben, findet er.
Für Diesel und Benzin gilt eine gesenkte Steuer, damit es beim Tanken nicht mehr ganz so teuer wird. Beobachter mahnen aber an, dass das auch komplett an den Zapfsäulen ankommen muss.
Die Steuer wurde gesenkt und Rohöl ist günstiger: Die Verbraucher zahlen somit laut ADAC zu viel für Benzin und Diesel. Was der Club bei den Preisen derzeit beobachtet.
Die US-Billigflieger Spirit kämpfte seit Jahren mit Turbulenzen. Der Preisanstieg beim Kerosin wegen des Iran-Kriegs trieb die Airline nun in die Pleite. Eine Hilfsaktion von Donald Trump schlug fehl.
Trotz Steuersenkung sind die Spritpreise laut ADAC weniger stark gesunken als erwartet. Was der Automobilclub jetzt von den Mineralölkonzernen fordert.
Die US-Billigflieger Spirit kämpfte seit Jahren mit Turbulenzen. Der Preisanstieg beim Kerosin wegen des Iran-Kriegs trieb die Airline nun in die Pleite. Eine Hilfsaktion von Donald Trump schlug fehl.
Der Benzinpreis in den USA steigt während des Iran-Kriegs immer weiter - allein innerhalb gut einer Woche um mehr als 30 Cent. Wie viel Amerikanerinnen und Amerikaner nun fürs Tanken zahlen.
Pünktlich zur Mittagszeit geht es bei Diesel und Benzin nach oben. Doch vergleicht man mit dem gleichen Zeitpunkt am Donnerstag, ist Sprit sehr viel billiger.
Für Sprit an den Zapfsäulen gelten jetzt für zwei Monate niedrigere Steuern - und die Preise sinken. Umweltschützer sehen das als falsches Signal.
Im Vergleich zum Donnerstag ist Sprit am Morgen im bundesweiten Durchschnitt deutlich günstiger - der Rückgang ist aber kleiner als der Steuerrabatt.
Vor dem Start um Mitternacht war unklar, wie schnell der Effekt des Steuerrabatts an der Zapfsäule zu spüren sein würde. Erste Eindrücke vom Freitag zeigen Preisrückgänge.
Ab heute gilt der Tankrabatt. Ministerin Reiche sieht die Mineralölwirtschaft am Zug.
Ab 9. Mai verkauft die Bahn samstags und sonntags günstige Tickets für die nächste Woche. So will sie leere Plätze in Fernzügen besetzen.
Total deckelt Benzin in Frankreich weiter auf 1,99 Euro pro Liter. An Feiertagen sinkt der Dieselpreis – und bei fallenden Ölpreisen sollen Kunden sofort profitieren.
Steuersenkung beim Tanken: Ökonom Edenhofer sieht darin eine Kostenfalle für Verbraucher und fordert gezielte Hilfen für besonders Betroffene.
Die Bundesregierung will mit einer Steuersenkung helfen, dass es für Pendler, Handwerker und viele andere an den Zapfsäulen nicht mehr ganz so teuer ist - zumindest für zwei Monate. Kommt das an?
Die Steuer sinkt dann schlagartig um 16,7 Cent - wie schnell und vollständig das an den Zapfsäulen ankommt, ist eine andere Frage.
Tanken ist teuer wie selten zuvor. Deutschlands Wettbewerbshüter wollen die Kraftstoffbranche unter die Lupe nehmen und bekommen einen Dämpfer.
Am 1. Mai sinken die Steuern auf Benzin und Diesel. Wird Sprit sofort billiger? Wird er knapp? Wer bezahlt? Und lohnt es, noch in der Nacht zu tanken?
+++Eilmeldung+++ Die Europäische Zentralbank lässt die Leitzinsen im Euroraum trotz des Ölpreisschocks unverändert. Mehr zum Thema lesen Sie auf news.de.
Der April wird voraussichtlich der teuerste Tankmonat aller Zeiten sein. Doch wie sieht es aus, wenn man berücksichtigt, dass die Preise auch allgemein steigen?
Ab Mitternacht sinken die Steuern auf Kraftstoffe und voraussichtlich auch die Spritpreise. Zuletzt waren die Bewegungen klein - doch sie summieren sich auf.
Sieben Prozent Preissprung über Nacht: Die Blockade der wichtigsten Ölroute sorgt für Unruhe. US-Präsident Trump prüft offenbar militärische Antworten.
Als Kanzler und US-Außenminister stemmten Scholz und Blinken schwere außenpolitische Lasten. In New York würdigt Scholz den Amerikaner – und plaudert dabei auch aus dem Nähkästchen.
Der Ölpreis hat am Mittwoch nach Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran deutlich zugelegt. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
+++Eilmeldung+++ Der Preisschock infolge des Iran-Kriegs hat die Inflationsrate in Deutschland im April weiter nach oben getrieben. Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie hier auf news.de.
Viele Menschen kaufen bei Discountern wie Action. Der Erfolg der Ketten wirkt sich für andere Einzelhändler spürbar negativ aus. Einige Branchen trifft es besonders.
Preisdeckel statt Rabatt? Berlins Wirtschaftssenatorin Giffey fordert ein härteres Vorgehen gegen "Krisengewinner". Warum sie dabei auf andere Länder schaut.
Lange schwelte der Streit zwischen der Stadt München und der Taxi-Konkurrenz von Bolt oder Uber. Jetzt spricht der Stadtrat ein Machtwort.
Preisbereinigt sanken die Umsätze der Tankstellen im Freistaat deutlich. Der Effekt könnte sich auch außerhalb Bayerns gezeigt haben.
Wenige Tage vor dem Start des Tankrabatts hat sich der Aufwärtstrend bei den Spritpreisen verfestigt. Daran dürfte auch der Ölpreis schuld haben.
Nach Einführung des Modells sind nicht nur die Spritpreise, sondern auch die Margen der Mineralölkonzerne gestiegen, sagen Wirtschaftsforscher.
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