Auf dem zentralen Tahrir-Platz in Kairo - dem Symbol der Revolution - protestierten die Mubarak-Gegner noch am frühen Sonntagmorgen gegen das nach ihrer Meinung zu milde Urteil. Sie kritisierten den herrschenden Militärrat und forderten die Hinrichtung des 84-Jährigen. Zugleich beschworen sie den Geist der «Revolution des 25. Januar». Proteste wurden auch aus Alexandria und Suez gemeldet.Der Präsidentschaftskandidat der Muslimbrüder, Mohammed Mursi, schloss sich den Demonstranten auf...
... in Ägypten tausende Menschen auf die Straßen gegangen. Auf dem zentralen Tahrir-Platz in Kairo protestierten die Mubarak-Gegner noch am frühen Morgen gegen das nach ihrer Meinung zu milde Urteil. Sie forderten die Hinrichtung des 84-Jährigen. Der Präsidentschaftskandidat der Muslimbrüder, Mohammed Mursi, schloss sich den Demonstranten an. Er tritt Mitte Juni in einer Stichwahl gegen den früheren Luftfahrtminister Ahmed Schafik an. Schafik forderte die Ägypter auf, das Urteil zu...
... aus dem linksextremistischen Spektrum hatten gegen einen Aufzug von 700 Rechtsextremisten protestiert. Die Beamten seien massiv mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern beworfen worden, hieß es. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Pfefferspray ein. Randalierer setzten Barrikaden und Müllcontainer sowie einen Polizeiwagen und mehrere andere Fahrzeuge in Brand. Die Polizei nahm 17 Personen...
... in Ägypten tausende Menschen auf die Straßen gegangen. Auf dem zentralen Tahrir-Platz in Kairo protestierten die Mubarak-Gegner noch am späten Abend gegen das nach ihrer Meinung zu milde Urteil. Sie forderten die Hinrichtung des 84-Jährigen. Mohammed Mursi, der Präsidentschaftskandidat der Muslimbrüder, schloss sich ihnen an. Er tritt Mitte Juni in einer Stichwahl gegen den früheren Luftfahrtminister Ahmed Schafik an. Schafik forderte die Ägypter dagegen auf, das Urteil zu...
... schliefen. Die Täter waren unerkannt entkommen. Polizei geht gegen Sitzblockaden vor Am Samstag protestierten aber auch Tausende Menschen friedlich in der Innenstadt gegen den Aufmarsch der Rechtsextremen. Am Morgen gab es eine Demonstration des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) mit Polizeiangaben zufolge 3.000 Teilnehmern und eine Kundgebung des vom Senat unterstützten Bündnisses «Hamburg bekennt Farbe» vor dem Rathaus. Nach Polizeiangaben versammelten sich dort 10.000 Menschen. Es...
... in Kairo, Alexandria und Suez kritisierten, dass Mubarak nicht zum Tode verurteilt worden war. Sie protestierten außerdem dagegen, dass der Richter sechs ehemalige Funktionäre des Sicherheitsapparates freigesprochen hatte. Ein Strafgericht in Kairo hatte zuvor Mubarak und den früheren Innenminister Habib al-Adli wegen der Mitschuld am Tod von über 800 Demonstranten zu lebenslanger Haft...
... Vor der Kundgebung von Rechtsextremen in Hamburg haben bereits tausende Menschen gegen den Aufzug protestiert. Allein auf dem Rathausmarkt, wo die zentrale Gegenkundgebung unter dem Motto «Hamburg bekennt Farbe» stattfindet, versammelten sich laut Polizei 10 000 Menschen. Zu Auseinandersetzungen kam es bei den Protesten linker Demonstranten im Stadtteil Wandsbek, wo Aktionen gegen den Zug der Neonazis angemeldet waren. Die Rechtsextremisten hatten den Beginn ihres Marsches für 12.00 Uhr...
... rasch um die betroffenen Mitarbeiter kümmern werde. Gewerkschaft und Betriebsräte protestierten vor dem...
... Kenntnis nehmen, die die Gläubiger gefällt haben», sagte Merkel. Gewerkschaft und Betriebsräte protestierten indes vor dem Bundeskanzleramt.Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz erklärte das Scheitern der Rettung so: «Die Angebote waren nicht akzeptabel, weil sie deutlich unter einer Zerschlagung lagen.» Er bedauere die Entscheidung im Hinblick auf die vielen, zum Teil langjährigen Schlecker-Mitarbeiter sehr. «Aber es gab kein annehmbares Angebot.» Ein Knackpunkt sei die Zahl der...
Frankfurt/Main - Mit der Wertung des Chaosspiels von Düsseldorf und dem Abstieg dürfte sich Hertha BSC mittlerweile abgefunden haben - nun droht einigen Profis ein bitteres Nachspiel.
... beigetragen und den Druck auf das Management erhöht. Mehr als 30 000 Mitarbeiter hatten dagegen protestiert, dass VW in der ersten Runde noch kein Angebot...
... Abul Futuh erklärten, in keinerlei Verhandlungen mit den Muslimbrüdern zu stehen.Am Montagabend protestierten mehrere hundert Menschen in Kairo und Alexandria gegen das Ergebnis der ersten Runde. In der Hauptstadt strömten 500 Demonstranten auf dem symbolträchtigen Tahrir-Platz zusammen und riefen: «Das Volk will das Regime zum zweiten Mal stürzen!» Beobachter rechnen damit, dass sich die Proteste in den kommenden Wochen ausweiten könnten. Vor allem ein Sieg Schafiks, der die...
... Menschen haben am Abend gegen das Ergebnis der ersten Runde der Präsidentenwahl in Ägypten protestiert. Auf dem symbolträchtigen Tahrir-Platz im Zentrum der Hauptstadt Kairo strömten 500 Demonstranten zusammen und riefen: «Das Volk will das Regime zum zweiten Mal stürzen!» Wenige Stunden vorher war das offizielle Ergebnis der Wahl verkündet worden. Demnach werden der Islamist Mohammed Mursi und der Ex-Regime-Mann Ahmed Schafik in der Stichwahl am 16. und 17. Juni um das höchste...
(dpa) - In Georgien haben etwa 80 000 Menschen gegen Präsident Michail Saakaschwili protestiert. Zu der Aktion in der Hauptstadt Tiflis hatte ein Milliardär gemeinsam mit seiner Partei Georgischer Traum aufgerufen. Es war der Auftakt des Wahlkampfes zur Parlamentswahl Ende September. Präsident Saakaschwili reagierte demonstrativ gelassen. Es werde immer Zehntausende geben, die mit Reformen unzufrieden seien, sagte er. Die Opposition wirft dem Staatschef autoritäre Tendenzen...
Schwäbisch Hall - Mehrere hundert Bankbeschäftigte haben am Freitag in Baden-Württemberg für mehr Geld protestiert. Rund 1500 Mitarbeiter der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), der Commerzbank, der Deutschen Bank, der L-Bank und der Hypovereinsbank sowie von der LBS Landesbausparkasse Baden-Württemberg, vom Deutschen Sparkassenverlag und vom Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische legten ganztägig die Arbeit nieder, wie die Gewerkschaft Verdi mitteilte.