... auf eine aktuelle Studie mit 35 000 Männern in den USA, nach der zu viel Vitamin E ein erhöhtes Prostatakrebsrisiko bedeuten könne.Für wirkungsvoll hält Jahreis das neue Internetportal für Verbraucherbeschwerden über Lebensmitteltäuschungen. «Es gibt für Hersteller nichts Schlimmeres, als mit Lügen bei der Kennzeichnung öffentlich überführt zu werden.»Auf dem Portal «lebensmittelklarheit.de» können Kunden Produkte melden, wenn sie der Meinung sind, dass Verpackungsangaben...
... kamen außerdem zu dem Ergebnis, dass bereits ein bis zwei warme Tomatenmahlzeiten pro Woche das Prostatakrebsrisiko um 20 Prozent verringern. Die Wirkung des Superstoffs hängt vor allem davon ab, wie gut der Körper Lycopin verwertet. Wesentlich dafür ist Hitze: Aus gekochten Tomaten in Verbindung mit Fett gelingt dies besser, als aus frischen Tomaten. Zudem enthalten hocherhitzte Tomatenprodukte wie Ketchup und Tomatenmark besonders viel des gesunden Nährstoffs. In der Kombination mit...
... an Prostatakrebs erkranken: Je mehr zuckerkranke Angehörige, desto geringer das persönliche Prostatakrebsrisiko. «Über die Gründe dafür können wir bislang nur spekulieren», sagte Hemminki. Möglicherweise sei ein niedrigerer Spiegel an männlichen Geschlechtshormonen bei Diabetikern mitverantwortlich. In den industrialisierten Ländern erkranken zwischen zwei und zwanzig Prozent aller Einwohner an Typ-2-Diabetes. Die Stoffwechselkrankheit gehöre damit zu den größten...
... Studien den Zusammenhang zwischen der Körperfettverteilung an Taille und Hüfte und dem Prostatakrebsrisiko untersucht. Über die ursächlichen Zusammenhänge der Krebserkrankung sei bisher nur wenig bekannt, erläuterte Boeing. Es gebe verschiedene Theorien. Denkbar sei ein ungünstiger Einfluss des Bauchfetts auf den Androgenspiegel. Androgene sind Geschlechtshormone, die Wachstum und Reifung der Prostata beeinflussen. «Neben den Geschlechtshormonen könnten aber auch...