... berichten Forscher um Daniel Madigan von der Stanford University (US-Staat Kalifornien) in den «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften («PNAS»). Im März 2011 waren nach einem verheerenden Tsunami im Kernkraftwerk Fukushima große Mengen Radioaktivität freigesetzt und auch ins Meer gespült worden.Die gemessenen Werte lägen um mehr als eine Größenordnung unter dem von der japanischen Regierung festgelegten Grenzwert von 100 Becquerel pro Kilogramm Fisch, heißt es in...
... haben, als wir bisher dachten.» Die Forschergruppe hat ihre Ergebnisse in den «Proceedings» der britischen Royal Society veröffentlicht.Die bis zu zehn Meter langen Raubsaurier auf der Südhalbkugel glichen den nördlichen Tyrannosauriern in vielen Merkmalen - unter anderem in den verkürzten Armen. Einmalig aber war ihr ungewöhnlich hoher und kurzer Schädel. Der neue Fund zeigt Übergangsstadien in der Entwicklung. Bei dem Fossil, das die Forscher Eoabelisaurus mefi...
... Licht beeinflusst, und das nicht nur in der Nacht, sondern auch am Tag, wie Forscher in den «Proceedings» der britischen Royal Society berichten.Thomas Davies von der Universität Exeter in Großbritannien hatte 28 Bodenfallen in einem mit Gras bewachsenen Straßenrandstreifen eingegraben, und zwar jeweils unter den typischen gelben Natriumdampflampen und genau in der Mitte zwischen zwei Lampen. Diese leerte er drei Tage lang jeweils am Morgen und am Abend. Die Sammlung ergab, dass sich...
Das zeigt eine von zwei Studien über die Gesundheit von Affen, die in der jüngsten Ausgabe der «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften («PNAS») erschienen sind. Für die Untersuchung analysierten die Forscher Daten von wildlebenden Pavian-Männchen aus Kenia. Die Angaben umfassten einen Zeitraum von rund 27 Jahren.Das internationale Team um Elizabeth Archie von der Universität Notre Dame (US-Staat Indiana) prüfte, wie schnell sich die Tiere nach einer Verletzung oder Krankheit...
Peking - Der wachsende Wohlstand hat die Chinesen nicht glücklicher gemacht. Nach zwei Jahrzehnten rasanten wirtschaftlichen Wachstums sind die Chinesen heute insgesamt weniger zufrieden als noch 1990.Das zeigt eine neue amerikanische Studie, die in der jüngsten Ausgabe der «Proceedings» der Nationalen Akademie der Wissenschaft der USA (PNAS) erscheint.
... berichtet der New Yorker Anthropologe Randall White in der jüngsten Ausgabe des Magazins «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften («PNAS»). «Diese Kunst scheint etwas älter zu sein als die berühmten Malereien der Chauvet-Höhle im Südosten Frankreichs», meint White darin.Die Malereien der Chauvet-Grotte im Département Ardèche galten bisher als die ältesten und ausgefeiltesten Höhlenkunstwerke der Welt. Sie wurden mit Hilfe von Radiokarbonmessungen der verwendeten...
... unterstützen. Sein Kommentar und die ihm zugrunde liegende Studie sind in den britischen «Proceedings» der Royal Society B nachzulesen.Die Studie aus dem Jahr 2011 hatte ergeben, dass Trägerinnen von BRCA1- oder BRCA2-Mutationen bis zu zwei Kinder mehr hatten als Frauen aus einer Vergleichsgruppe. Mutationen in den beiden Genen erhöhen das Risiko, an Brust- oder Eierstockkrebs zu erkranken. Die Forscher der Universität von Utah (USA) hatten Daten der Bevölkerung des...
London - Auf Kreta lebten einst Mammuts in der Größe von Schafen. Sie waren die kleinsten Verwandten der wolligen Riesen der kalten nördlichen Steppen, berichten britische Forscher in den «Proceedings» der britischen Royal Society.
... immer wieder mit Wildpferden «aufgestockt», berichtet ein internationales Forscherteam in den «Proceedings» der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften («PNAS»). Ihre Studie vereine zum Teil widersprüchliche Ergebnisse zum Ursprung der Hauspferde aus archäologischen und DNA-Untersuchungen.Archäologischen Funden zufolge begann die Domestizierung der Wildpferde in der westlichen eurasischen Steppe. Die Steppe zieht sich vom Schwarzen Meer bis zur Wüste Gobi in der Mongolei. Bei...
... Forscher um Diana Tamir von der Harvard University in Cambridge (US-Staat Massachusetts) in den «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften («PNAS»).Die Wissenschaftler erklären die Wirkung mit dem Drang, etwas von sich selbst zu erzählen. 30 bis 40 Prozent der eigenen Redezeit verwende ein Mensch dazu, anderen von seinen Erlebnissen und Empfindungen zu berichten. Die Selbstoffenbarung an sich werde dabei als Belohnung empfunden. Wie hoch der Befriedigungsgrad ist, testeten die...
... Forscher um Diana Tamir von der Harvard University in Cambridge (US-Staat Massachusetts) in den «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften («PNAS»).Die Wissenschaftler erklären die Wirkung mit dem Drang, etwas von sich selbst zu erzählen. 30 bis 40 Prozent der eigenen Redezeit verwende ein Mensch dazu, anderen von seinen Erlebnissen und Empfindungen zu berichten. Die Selbstoffenbarung an sich werde dabei als Belohnung empfunden. Wie hoch der Befriedigungsgrad ist, testeten die...
... Kirchenbücher aus dem 18. und 19. Jahrhundert aus. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift «Proceedings of the National Academy of Sciences» («PNAS») veröffentlicht.«In den Kirchenbüchern konnten wir für 6000 Menschen zwischen 1760 und 1849 jede Geburt und jeden Todesfall nachvollziehen», berichtet Courtiol. «Wir wissen, wer früh gestorben ist, wer geheiratet hat und wer wie viele Kinder bekam.» Darüber hinaus erlaubten die Bücher einen Blick auf ältere Witwer und Witwen....
Dies berichtet ein internationales Forscherteam in den «Proceedings» der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften (PNAS).«Zahle, was du willst» - mit diesem Verfahren machte im Jahr 2007 die Band Radiohead auf sich aufmerksam. Sie bot ihr neues Album im Internet zum Herunterladen an und überließ den Fans, wie viel Geld sie - wenn überhaupt - dafür bezahlten. Erstaunlicherweise zahlten die Fans, und zwar nicht wenig.Warum aber zahlt jemand für ein Produkt, das er eigentlich umsonst...
... das für die Herstellung und Nutzung von Werkzeugen nötig ist, schreiben die Forscher in den «Proceedings» der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften...
... und Schwefelwasserstoff zu sich, berichten Wissenschaftler aus Bremen und Greifswald in den «Proceedings» der US-amerikanischen Akademie der Wissenschaften (PNAS). Bei der Nahrungsaufnahme lasse der Wurm Bakterien für sich arbeiten, die unter seiner Haut leben. Diese nutzen die Energie aus den Gasen, um Kohlenhydrate zu produzieren.«Sie sind dabei so effektiv, dass der Wurm im Laufe der Evolution seinen kompletten Verdauungsapparat inklusive Mund und Darm aufgegeben hat und sich nur...