... zugreifen können. Wer sich gegen neugierige Datensammler schützen will, kann das im Menü «Privatsphäre-Einstellungen» unter «Anwendungen und Webseiten» tun.Grundsätzlich teilt Facebook Änderungen an seinen Bedingungen nur über die Seite «Facebook Site Governance» mit. Wer das Netzwerk weiter nutzt, akzeptiert Änderungen automatisch - zum Protest bleibt nur der Austritt.Überarbeitete...
... über seine Daten», sagt Michaela Zinke vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv).In den Privatsphäre-Einstellungen von Facebook lässt sich auswählen, welche Daten Anwendungen anderer Nutzer einsehen können. Das entsprechende Menü ist unter dem Punkt «Anwendungen und Webseiten» zu finden. Standardmäßig ist Facebook so eingestellt, dass es fast alle Daten weitergibt - darunter zum Beispiel Beziehungsstatus, Wohnort und Beruf. Um das zu verhindern, müssen Nutzer das Häkchen...
... Sachsen hin. Neben der Pinnwand lohnt sich auch ein Blick auf das eigene Fotoarchiv und die Privatsphäre-Einstellungen: Ein Bild, das vor Jahren noch lustig oder cool war, könnte dem Abgebildeten heute peinlich sein. Und neue Freunde sollen vielleicht nicht alle alten Posts sehen können.In der neuen Optik erscheinen Statusmeldungen mit den dazugehörigen Bildern chronologisch untereinander. Um mehrere Jahre zurückzuspringen, müssen Betrachter des Profils nur nach unten scrollen und...
... so gesetzt, dass dem Betreiber relativ viel erlaubt wird.Genauso sinnvoll ist es auch, die Privatsphäre-Einstellungen von Sozialen Netzwerken zu überprüfen: Die meisten Informationen stammten von den Nutzern selber, sagt Mink. Oft seien sie sich nicht bewusst, wer alles auf private Mitteilungen oder Fotos zugreifen kann. Wer wissen will, was der Suchmaschinenbetreiber Google über ihn weiß, kann die Seite www.google.com/dashboard besuchen. Dort sehen Besitzer eines Google-Kontos...
... Neben dem Datum jedes Eintrags erscheint ein kleines Symbol, mit einem Klick darauf werden die Privatsphäre-Einstellungen geändert.So können Informationen nur für Freunde, nur für bestimmte oder aber für alle Nutzer sichtbar gemacht werden. Zur Überprüfung gibt es bei den Profileinstellungen den Punkt «Anzeigen aus der Sicht von...». Damit kann man nachvollziehen, wie die Seite zum Beispiel für den Chef aussieht.Blogeintrag von Facebook...
... auch Tipps für das richtige Verhalten bei Mobbing oder Belästigung durch Fremde geben. Die Privatsphäre-Einstellungen müssen bei Minderjährigen auf jeden Fall so scharf wie möglich eingestellt sein, Fotos sollten sorgfältig ausgewählt werden und immer nur für Freunde sichtbar sein.Internet-ABC für soziale...
... selbst sichtbar sein sollen.Wie kann ich öffentliche Beiträge der Vergangenheit entfernen?In den Privatsphäre-Einstellungen (aufzurufen über den kleinen Pfeil oben rechts) gibt es einen Punkt mit der Bezeichnung «Beschränke das Publikum für ältere Beiträge». Diese werden dann nur noch für die eigenen Freunde zu sehen sein, nicht mehr öffentlich oder für die Freunde von Freunden.Wie kann ich meine Chronik überprüfen?Wer Pannen vermeiden will, sollte seine Chronik überprüfen,...
... Zustimmung der Nutzer verändern. Die FTC hatte genau wegen einer solchen Änderung der Privatsphäre-Einstellungen die Ermittlungen...
... der sozialen Netzwerke durchlesen und von ihnen Gebrauch machen. Bei Facebook heißen sie Privatsphäre-Einstellungen.Beim Internetzugang raten Experten, nur verschlüsselte Verbindungen zu nutzen - in der Adresszeile steht dann «https» statt «http». Facebook zum Beispiel bietet das seinen Mitgliedern an. Der Anwender kann in seinen Einstellungen dazu die Option «Sicheres Durchstöbern» auswählen. Mittlerweile haben sich Gruppen gegründet, die vor Spam warnen. Eine davon ist...
... zu machen, rückt Facebook wieder extrem in das Visier der Datenschützer. Für die Gestaltung der Privatsphäre-Einstellungen nach den eigenen Bedürfnissen sollte man sich bestenfalls gleich einen ganzen Nachmittag Zeit nehmen – zu unübersichtlich sind diese angelegt, selbst für Social Media-Experten. Fazit In seiner Übersichtlichkeit liegt das größte Plus des Google-Netzwerks. Im Gegensatz zu Facebook wirkt Google+ viel aufgeräumter und übersichtlicher. Das Dilemma des...
... Wenig Sinn macht das «Abonnieren» allerdings bei all denjenigen, die die erweiterten Privatsphäre-Einstellungen restriktiv nutzen. Denn wer bei Facebook nur seinen Freunden oder einem noch kleineren Kreis Zugriff auf die eigenen Posts gewährt, kann sich die Aktivierung des Abonnieren-Buttons gleich ganz sparen. Musik-Flatrate bei Facebook? Erst am Dienstag hatte Facebook den Vorstoß des Rivalen Google+ mit der Möglichkeit gekontert, seine Freunde besser zu sortieren. Und...
... richtet, eignen sich Plattformen wie Facebook nicht für den Nachwuchs - der ist etwa mit den Privatsphäre-Einstellungen schlicht überfordert. Eltern sollten ihren Kindern daher beim Surfen über die Schulter schauen.Laut der aktuellen Kinder- und Medien-Studie (KIM) aus dem Jahr 2010 ist fast die Hälfte der Kinder bis 13 Jahren in mindestens einem Online-Netzwerk aktiv. Das sind doppelt so viele wie vor zwei Jahren. In der Studie nimmt der Medienpädagogische Forschungsverbund...
... zu ziehen. Das weltgrößte Soziale Netzwerk hat neben den restriktiveren Privatsphäre-Einstellungen erstmals auch eine Art Ratgeber für seine Mitglieder veröffentlicht, in dem konkrete Sicherheitstipps für das Surfen im blauen Imperium gegeben werden. In dem 14-seitigen Dokument «A Guide to Facebook Security», das man sich kostenlos herunterladen kann, rät Facebook seinen Nutzern beispielsweise, sein Passwort regelmäßig zu ändern und Nachrichten von...
... weist die Vorwürfe zurück. Sehen Sie hier, was news.de-Redakteur Martin Walter von den neuen Privatsphäre-Einstellungen bei Facebook...
... Facebook-Freunden. Aber auch bei der Verwendung der neuen Babyfunktion sind gut bedachte Privatsphäre-Einstellungen zu empfehlen. Sonst geht man das Risiko ein, dass der Arbeitgeber verfrüht vom künftigen Ausfall seiner Arbeitskraft erfährt oder mögliche Komplikationen während der Schwangerschaft zu unangenehmen Reaktionen führen. Kritiker wittern noch eine weitere Gefahr. Wer angibt, dass er bald zu den vielen glücklichen Eltern dieser Welt gehört, ist ein...