Wegen der Schuldenkrise geht bei Privatanlegern die Angst um. Die Zinsen sind zu niedrig und der Gang an die Börse ist für viele zu spekulativ. Trotz der Unsicherheiten können Anleger mit einer guten Rendite rechnen - wenn sie etwas dafür tun.
Frankfurt/Main - Mit der größten Staatsumschuldung aller Zeiten hat sich Griechenland im Dauerkampf gegen die Pleite Luft verschafft. Doch was passiert jetzt mit den Privatanlegern, die Griechenland-Anleihen gekauft hatten?Privatanleger, die Griechenland-Anleihen nach einer Anlageberatung erworben haben, sollten mögliche Schadenersatzansprüche prüfen.
... Zeitung» gesagt, schreibt die Zeitung.Im konkreten Fall geht es um eine Forderung von Privatanlegern an die Dachgesellschaft des Sportwagenbauers, die Porsche Automobil Holding SE, und eine Frankfurter Bank über 3,1 Millionen Euro. Für dieses Verfahren sei der 27. Juni als Verhandlungstermin festgesetzt worden. Insgesamt befasst sich das Landgericht Braunschweig derzeit mit vier Schadenersatzklagen gegen die Porsche-Holding SE und den Volkswagen-Konzern.Hintergrund ist die...
... nur die Opposition in Berlin bezweifelt, dass Griechenland sich tatsächlich schon nach 2014 bei Privatanlegern am Kapitalmarkt frisches Geld beschaffen kann. Oder dass der Schuldenstand von derzeit über 160 Prozent der Wirtschaftsleistung bis 2020 auf «nahe» 120 Prozent gedrückt werden kann. Zur Erinnerung: Maximal erlaubt sind laut Maastricht-Vertrag eigentlich nur 60 Prozent. Angebot für Schuldenschnitt Unterdessen hat Athen seinen privaten Gläubigern am Freitag sein Angebot für...
... bei ihren Einschätzungen nicht immer richtig.«Finanztest»-Redakteur Aulitzky rät Privatanlegern denn auch eher davon ab, sich auf einzelne Empfehlungen zu verlassen. Er empfiehlt, die Statistiken von Analysten-Empfehlungen zu Rate zu ziehen, die einige Finanzportale anbieten. Hier kann man unter anderem sehen, wie viele Analysten den Kauf empfehlen oder zum Verkauf raten.Ob Nachrichten, Kennzahlen oder Empfehlungen - über einen Mangel an Informationen über Aktien braucht...
... stecken, deren Geschäftsidee sie verstehen.Viele Verbraucherschützer raten unerfahrenen Privatanlegern vom Investment in Einzelaktien grundsätzlich ab. «Wir empfehlen die Anlage in Aktienfonds», heißt es etwa bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Auch die Stiftung Warentest in Berlin rät, in Fonds zu investieren, um das Risiko zu streuen. «Wenn man aber in Einzelaktien investieren möchte, dann sollte man sich auf Sachen konzentrieren, bei denen man...
... Capital Bank und die französische BNP Paribas an der Nase herumgeführt haben. Wie seinen Privatanlegern versprach der 51-Jährige den international tätigen Geldhäusern laut Anklage übertrieben hohe Renditen, steckte ihr Geld aber in die eigene Tasche. Von den Millionen soll er Flugzeuge, einen Hubschrauber und eine Traumvilla in Florida finanziert haben. Nur Schulden Mit der Finanzkrise brachen die Fonds ein - ein Millionenverlust blieb zurück. Das Geld der Anleger ist wohl...
... immer wieder überprüft werden. «Die wenigsten betreiben Geldanlage als ihr Hobby.»Privatanlegern rät Verbraucherschützer Handstein daher, statt auf Einzelaktien lieber auf Aktienfonds zu setzen. Möglich seien zum einen passive, börsengehandelte Fonds, sogenannte ETFs, die etwa einen Aktienindex wie den DAX abbildeten. Zum anderen gebe es auch gemanagte Fonds, die eine defensive Strategie verfolgten. «Anleger sollten hier aber auch auf die Transparenz achten: Verstehe ich...
... AWD dagegen unter der Führung des ehemaligen Chefs und Gründers Carsten Maschmeyer Zehntausenden Privatanlegern «in bislang ungeahntem Ausmaß» hochriskante Immobilienfonds-Papiere empfohlen haben.Die betreffenden Fonds seien nicht ohne Risiko gewesen, eine vorsätzlich falsche Beratung habe es aber keinesfalls gegeben, betonte Anda. «Die Investoren konnten damit sogar erhebliche Steuervorteile realisieren.» Gegenstand der «Stern»-Recherchen sind mehr als 34 000 Beteiligungen an den...
... Capital Bank und die französische BNP Paribas an der Nase herumgeführt haben. Wie seinen Privatanlegern versprach der 51-Jährige den international tätigen Geldhäusern laut Anklage übertrieben hohe Renditen.Das Vorgehen erinnert an den New Yorker Ex-Broker Bernard Madoff. Er hatte das größte bekannte Schneeballsystem der Geschichte aufgezogen (46 Milliarden Euro) und verbüßt derzeit eine Haftstrafe von 150 Jahren. Bei einem Schneeballsystem ist die Auszahlung des angeblichen...
... aufgezogen (46 Milliarden Euro) - derzeit verbüßt er eine Haftstrafe von 150 Jahren.Wie seinen Privatanlegern versprach Kiener den international tätigen Geldhäusern laut Anklage enorm hohe Renditen. «Die angeblichen Gewinne waren schon deshalb völlig überzogen dargestellt, sie waren zu einem guten Teil das Resultat der vorbeschriebenen Manipulationen», sagte Staatsanwältin Weisensel-Kuhn.Die Banken ließen sich blenden, genau wie die Privatanleger, die 122,2 Millionen Euro in Fonds...
... professionelle Anleger nur schwer zu verkraften», sagte Neiße. «Die Branche muss hier bei den Privatanlegern noch Kärnerarbeit verrichten, um das Vertrauen wieder herzustellen.» Publikumsfonds sammelten 2010 unter dem Strich 19,3 Milliarden Euro an neuen Mittel ein.BVI-Hauptgeschäftsführer Stefan Seip hofft, dass die zuletzt gute Entwicklung an den Finanzmärkten zu einem steigenden Vertrauen beitragen kann. Insgesamt verwaltete die Investmentfondsbranche am Jahresende ein Vermögen...
... Voraus festzulegen, dass eine Beteiligung privater Gläubiger, wie Banken und ganz normalen Privatanlegern, immer und zwingend Teil der Krisenlösung sein muss». «Wir brauchen keine Änderung der Verträge» In den EU-Institutionen wächst der Widerstand gegen den deutsch- französischen Vorstoß. «Ich habe es nicht sehr geschätzt, was da in Deauville passiert ist», sagte EU-Justizkommissarin Viviane Reding in Brüssel. «Auch beim Stabilitätspakt...
... China (670.000) und Großbritannien (485.000). Die weltweit verwalteten Vermögenswerte von Privatanlegern, die in Bargeld, Wertpapieren oder Fonds angelegt sind, seien 2009 um mehr als 10 Prozent auf 111,5 Billionen US-Dollar gewachsen. «Damit konnten die Verluste des Vorjahres wettgemacht und das Vorkrisenniveau wieder erreicht werden», heißt es. Das Kundenvertrauen sei aber nach wie vor angeschlagen. Doch gut betuchte Kunden werden nicht nur von Privatbanken umgarnt....
... Länder. Sie können nicht nur von anderen Ländern und Banken gezeichnet werden, sondern auch von Privatanlegern. Lesen Sie dazu den Artikel über Bundesschatzbriefe dieser Serie. Bisher galten diese öffentlichen Anleihen als äußerst sichere Anlageform, da das Risiko eines staatlichen Zahlungsausfalls sehr gering ist. Mit der Schuldenkrise Griechenlands und weiteren Wackelkandidaten wie Portugal und Spanien hat sich das Bild jedoch gewandelt. Staatspapiere von wirtschaftlich starken...