... immer noch für verheerend hält. Ebenso verkraften musste Hajduk das Aus der sechsjährigen Primarschule sowie die nun gestoppte Stadtbahn. Für das Ende von Schwarz-Grün hat sich die «Ungeduldige» vehement eingesetzt, weil dem ehrgeizigen Bündnis nach dem Rücktritt des Großstadt-Liberalen Beust die Stabilität verloren gegangen war. Eine Neuauflage schließt sie kategorisch aus. Stattdessen hofft sie auf eine rot-grüne Koalition, auch wenn die SPD derzeit weiter von...
... die damalige schwarz-grüne Koalition in einem Volksentscheid mit dem Vorhaben, eine sechsjährige Primarschule einzuführen - insbesondere für die Grünen ein herber Rückschlag. Die Partei gab sich geläutert, räumte Fehler ein. Das schwarz-grüne Bündnis hat das Jahr aber nicht überstanden. Bei der Neuwahl im kommenden Februar haben die Grünen nun gute Chancen, mit der SPD neu anzufangen. Rennen um Regierungschefposten bei sieben Landtagswahlen In Nordrhein-Westfalen haben sie die...
... mit der GAL 2008 ihr Profil aufgegeben und sich etwa mit der sechsjährigen Primarschule eine Herzensangelegenheit des Koalitionspartners zu eigenen gemacht. «Man darf aber nicht gegen seine eigenen Überzeugungen Politik machen», sagte Ahlhaus, der für die Zukunft dem längeren gemeinsamen Lernen unter seiner Führung eine Absage erteilte. Auch hält der Amtsinhaber, der Rot-Rot-Grün verhindern will, eine Neuauflage von Schwarz-Grün unter derzeitigen...
... keine Personalwechsel zu verkraften, scheiterte aber mit dem Herzstück ihrer Schulreform, der Primarschule, am Widerstand der Bürger bei einem Volksentscheid.Die Grünen-Bundesvorsitzenden Claudia Roth und Cem Özdemir begrüßten den Entschluss zum Ausstieg aus der Koalition: «Wenn die gemeinsame Vertrauensgrundlage in diese Koalition verloren gegangen ist, sind Neuwahlen die logische Konsequenz.» SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles erklärte: «Schwarz-Grün ist nach einer...
... gegen den Kern der schwarz-grünen Schulreform gestimmt, das gemeinsame sechsjährige Lernen in Primarschulen. Damit bleibt die vierjährige Grundschule erhalten. Im CDU-Präsidium war der Volksentscheid am Montag nach Angaben von Teilnehmern als «bürgerliches Stoppschild» gewertet worden. Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) sagte Focus Online, ihm gefalle das Wort «Projekt» für Schwarz-Grün nicht. Eine Koalitionsregierung sei mehr als ein Projekt. «Ich...
... tief enttäuscht über das Scheitern der von allen Senatsparteien unterstützten sechsjährigen Primarschule. «Jedes Kind ist ein Unikat», betonte sie. Vor allem meinte sie damit: Es ist auch ein Unikat in seiner Entwicklung. Da gibt es die früh geförderten Kinder aus den Lehrer- und Ärztefamilien und die aus schwierigen und instabilen Familien, die Migrantenkinder, die Deutsch erst während der Grundschulzeit lernen, dann die Schnellbegreifer und die Spätzünder. Alle sind...
... Landesregierung geplanten Schulreform im Volksentscheid gegen die Einführung sechsjähriger Primarschulen klar durchgesetzt. Eine große Mehrheit der Bürger folgte dem Vorschlag der Reformgegner um die Initiative «Wir wollen lernen», die die vierjährigen Grundschulen beibehalten wollen. Hierfür stimmten 276.304 Bürger, nur 218.065 sprachen sich für die von allen Parlamentsparteien beschlossenen sechsjährigen Primarschulen aus. Ein wichtiger Teil der schwarz-grünen...
... hatten sich gestern im Hamburger Volksentscheid gegen die Einführung sechsjähriger Primarschulen klar durchgesetzt. Damit bleiben die vierjährigen Grundschulen dort...
... Niederlage für CDU und Grüne. Die Gegner gemeinsamen sechsjährigen Lernens in sogenannten Primarschulen setzten sich deutlich durch. Damit bleiben die vierjährigen Grundschulen erhalten. Beust (CDU) und Schulsenatorin Christa Goetsch (GAL) äußerten sich enttäuscht: «Das Ergebnis ist bitter für alle, die ihre Hoffnungen in das längere gemeinsame Lernen gesetzt haben.» Mit Beusts Rückzug verliert die Kanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel bereits den sechsten...
... auch noch eine Niederlage beim Volksentscheid über die Schulreform. Die Gegner der sechsjährigen Primarschulen setzten sich deutlich durch. Urteil im Koblenzer Al-Kaida-Prozess erwartet: Im Terror-Prozess vor dem Oberlandesgericht Koblenz wird heute das Urteil erwartet. Angeklagt sind zwei 32 Jahre alte Männer. Sie sollen zwischen 2004 und 2008 dem Terrornetzwerk Al-Kaida geholfen haben. Die Bundesanwaltschaft hat für den geständigen Ömer Ö. sechs Jahre Haft beantragt, die Verteidigung...
... auch noch eine Niederlage beim Volksentscheid über die Schulreform. Die Gegner der sechsjährigen Primarschulen setzten sich deutlich...
... über die Bildungsreform gab es eine klare Mehrheit für die Gegner einer sechsjährigen...
... Abend mit. Die Sache sei aber entschieden, das müsse akzeptiert werden. Die Gegner sechsjähriger Primarschulen hatten sich bei dem Referendum klar durchgesetzt. Sie wollen die vierjährigen Grundschulen...
... Hamburg: Die Schulreformgegner haben sich im Volksentscheid gegen die Einführung sechsjähriger Primarschulen klar durchgesetzt. Eine große Mehrheit der Bürger folgte dem Vorschlag der Gegner, die die vierjährigen Grundschulen beibehalten wollen. Ein wichtiger Teil der schwarz-grünen Schulreform ist damit gescheitert. Schulsenatorin Christa Goetsch zeigte sich tief enttäuscht. Auch mit Blick auf den angekündigten Rücktritt von Bürgermeister Ole von Beust sprach sie von einem...
(dpa) - In Hamburg werden keine sechsjährigen Primarschulen anstelle der vierjährigen Grundschulen eingeführt. Die Gegner der schwarz-grünen Schulreform haben sich bei einem Volksentscheid durchgesetzt. Das teilte der Landeswahlleiter mit. Die Wahlbeteiligung lag bei rund 39...