... Umsatz um knapp 16 Prozent. Teilweise ging das Wachstum auch auf verteuerte Rohstoffe zurück. Mit Preissteigerungen von durchschnittlich 6 Prozent konnte die Gepa diese Kosten zum Teil an die Verbraucher weiterreichen.«Es ist ein schwieriges Jahr gewesen», sagte Geschäftsführer Thomas Speck über die Jahresbilanz. «Die Rohstoffpreise sind in einer Weise explodiert, wie ich es in meinen 22 Jahren bei der Gepa nicht erlebt habe.» Fast die Hälfte ihres Umsatzes macht die Gepa mit Kaffee....
... wegen der Reformen in den Euro-Krisenstaaten kurz- bis mittelfristig überdurchschnittliche Preissteigerungen in Kauf nehmen muss. Deshalb war über den Abschied der Notenbank vom Ziel stabiler Preise spekuliert worden.Weidmann wies dies zurück: «Der beste Beitrag, den eine Notenbank zum Wirtschaftswachstum leisten kann, ist es, für stabiles Geld zu sorgen.» Mittelfristig werde die Europäische Zentralbank (EZB) alles dafür tun, ihr Ziel einer Jahresteuerung von knapp unter zwei...
... 1990er Jahren - also vor der Euro-Einführung - wurde in Deutschland im Schnitt eine jährliche Preissteigerung von 2,2 Prozent verzeichnet. In den 80er Jahren lag die Teuerungsrate hierzulande sogar bei 2,8 Prozent. Was ist eigentlich schlecht an Inflation? Inflation steht für Geldentwertung. Je mehr das Geld entwertet wird, desto weniger Waren und Dienstleistungen können Verbraucher kaufen. Die Kaufkraft sinkt also, ebenso der Wert der Ersparnisse. Bis zu einem gewissen Grad frisst...
Die schwarz-gelbe Bundesregierung ist mit ihren Steuersenkungsplänen am Widerspruch der Länder gescheitert. Der Bundesrat stimmte dem geplanten Abbau der «kalten Progression» nicht zu - trotz prognostizierter Steuermehreinnahmen. Auch Röttgens Solarreform droht das Aus.
Frankfurt/Main - Die Bundesbank tritt weiterhin für moderate Inflationsraten ein. Deutschland werde infolge der Schuldenkrise höchstens auf kurze bis mittlere Sicht höhere Preissteigerungen hinnehmen müssen als erwünscht.So hieß es am Donnerstag in Frankfurt im Umfeld von Notenbankpräsident Jens Weidmann.
... angekündigt. In der Spitze wurde Strom um 15 Prozent teurer. Zum Juni 2012 haben 13 Versorger Preissteigerungen um bis zu 9 Prozent...
... das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Real - also unter Herausrechnung von Preissteigerungen - lag der Zuwachs bei 0,8 Prozent. Das ist das stärkste Plus seit Juni 2011.Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Umsätze im März nominal um 4,5 Prozent und real um 2,3 Prozent. Entscheidend sei die gute Beschäftigungsentwicklung, sagte ein Sprecher des Handelsverbands Deutschland (HDE). «Zudem steigt im Frühjahr in der Regel die Kauflaune.»Für das Gesamtjahr hält der...
... bedeute auf ein Jahr gerechnet lediglich 2,5 Prozent - «das gleicht gerade mal die Preissteigerung aus und würde die Beschäftigten ein weiteres Jahr vom Aufschwung abkoppeln».Die Schauplätze der ersten Warnstreiks lagen vor allem in Bayern. Dort beteiligten sich 1200 Metaller in München, Pfronten, Augsburg und Ingolstadt an Warnstreiks. In Niedersachsen legten in mehreren Betrieben in Gifhorn, Hildesheim, Salzgitter und Hannoversch Münden etwa 500 Beschäftigte die Arbeit...
Chemnitz - Der Energieversorger enviaM garantiert seinen 1,2 Millionen Stromkunden bis zum Jahresende stabile Preise. In diesem Jahr gebe es «definitiv keine Preissteigerung», sagte Vertriebsvorstand Andreas Auerbach am Mittwoch in Chemnitz.
Chemnitz - Der Energieversorger enviaM garantiert seinen 1,2 Millionen Stromkunden bis zum Jahresende stabile Preise. In diesem Jahr gebe es «definitiv keine Preissteigerung», sagte Vertriebsvorstand Andreas Auerbach am Mittwoch in Chemnitz.
... Jahressicht erneut von den hohen Energiekosten (plus 6,7 Prozent). Besonders stark schlugen die Preissteigerungen bei Sprit (plus 7,7 Prozent) und Heizöl (plus 8,6 Prozent) durch. Ohne Berücksichtigung der Energie hätte die Inflationsrate nur bei 1,6 Prozent gelegen.Auch wegen Euro-Schuldenkrise: Chinas Wachstum verliert an DynamikPeking (dpa) - Das Turbo-Wachstum in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft China verliert auch wegen der europäischen Schuldenkrise an Dynamik. Im...
... die Inflation auf Jahressicht erneut von den hohen Energiekosten. Besonders stark schlugen die Preissteigerungen bei Sprit und Heizöl...
... Jahressicht erneut von den hohen Energiekosten (plus 6,7 Prozent). Besonders stark schlugen die Preissteigerungen bei Sprit (plus 7,7 Prozent) und Heizöl (plus 8,6 Prozent) durch. Allerdings fiel der Anstieg weniger stark aus als in der Vergangenheit. Ohne Berücksichtigung der Energie hätte die Inflationsrate nur bei 1,6 Prozent gelegen.Trotz des Rückgangs verharrt die Inflation weiter über dem Zielwert der Europäischen Zentralbank (EZB) von knapp unter 2 Prozent. Vor allem die...
Allerdings liegen die Preissteigerungen noch im Rahmen des Inflationszieles der Regierung von vier Prozent.Für das ganze erste Quartal ergibt sich ein Zuwachs der Inflation um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Allein die Lebensmittelpreise stiegen im März wieder um 7,5 Prozent. Im Februar hatten die Verbraucherpreise nur um 3,2 Prozent zugelegt. Immerhin fielen die Erzeugerpreise im März um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.Das Wachstum der zweitgrößten...
... in Wiesbaden lag die Teuerungsrate in Deutschland im März bei 2,1 Prozent. Im Februar hatte die Preissteigerung noch 2,3 Prozent betragen.Doch nicht nur die Höhe der Zinsen ist entscheidend. «Viele Angebote sind mit Sternchen versehen», erklärt Scherfling. Das heißt: Banken knüpfen die Eröffnung eines attraktiv verzinsten Tagesgeldkontos oft an Bedingungen. «So sind die hohen Zinsen manchmal nur für einen bestimmten Zeitraum garantiert, oder es wird eine Mindestanlagesumme...