... In Vietnam mache dem Tier vor allem die Wilderei zu schaffen, erläuterte Ziegler. In Laos sei die Population verstärkt durch die Abholzung der Wälder gefährdet. «Die Wilderei in Vietnam ist stärker geworden.» Aufgrund des begrenzten Verbreitungsgebiets habe es vermutlich ohnehin nie viele Exemplare gegeben. Der stärkste Rückgang des Bestands sei wahrscheinlich - noch vor der wissenschaftlichen Entdeckung - durch die Folgeschäden des Vietnamkriegs verursacht...
... bei «Galileo» gezeigt.Und direkt im Anschluss an die Ozean-Dokumentation wagt der Film «Population Zero: Die Welt ohne uns» (Samstag, 22.15 Uhr) ein Gedankenexperiment: Wie schnell würde sich die Natur ihren Lebensraum zurückerobern, wenn der Mensch plötzlich nicht mehr auf der Erde wäre?«Green Seven»-Programminfo von ProSiebenWebsite «Green...
«Die Eiablage kam gut durch den Winter, die Population wird mindestens so hoch sein wie im vergangenen Jahr», sagte Mitarbeiterin Barbara Jäckel der Nachrichtenagentur dpa. Berlin gehört in Deutschland zu den Schwerpunktgebieten mit Schädlingsbefall. Da die Raupen in der Großstadt nicht mit Mitteln von der Luft aus bekämpft werden können, suchen die Pflanzenschützer nach anderen Methoden. Die feinen Brennhaare der Raupen können beim Menschen Juckreiz, Reizungen der Augen und Atemwege...
Die Population wird jetzt auf 30 bis 50 geschätzt. In Tierparks leben zudem 112 Exemplare. In ganz Asien werden noch 3 200 Tiger in freier Wildbahn vermutet.Die Regierung will unter anderem den Lebensraum wilder Tiger besser schützen und Tiger in den Tierparks züchten, die dann in Freiheit entlassen werden sollen. Tiger sind in der Wildnis vom Aussterben bedroht. Ihr Lebensraum wird durch illegalen Holzschlag und Plantagenbau immer kleiner. Zudem werden die Raubtiere gejagt, in dem irrigen...
... werden. «Ich streife sie mit den Finger einfach ab. So erwischt man einen guten Teil der Population», sagt Van Groeningen.- Einige empfindliche Stauden, die schnell gewachsen sind, können auf Wind reagieren und leicht umkippen. Man sollte sie baldmöglichst abstützen.- Die frühblühenden Gehölze werden nach der Blüte geschnitten.- Die Triebe der Kletterpflanzen werden nun mit Sprossen und Strick in die Richtung gebunden, in die sie wachsen sollen.- An jungen und schwachen...
... erwachsen. Doch dies war nicht der Fall. «Dann setzten wir schwangere Mäuse aus der keimfreien Population in Käfige mit normalen Labormäusen, und ließen sie dort ihre Babys bekommen.» Der Nachwuchs hatte also sofort Kontakt zu natürlich vorkommenden Keimen bei Mäusen, wenn auch nicht zu Krankheitserregern. «Wir konnten nachweisen, dass diese so geborenen Tiere eine normalisierte Anzahl von natürlichen Killer-T-Zellen hatten, und als Folge eine geringere Anfälligkeit für Asthma...
... zwar von Island aus eroberten, später aber wohl wieder ausstarben. Heute lebe eine eingewanderte Population von Mus musculus musculus dort. Die «modernen» neufundländischen Mäuse stammten hingegen wohl von den aus Norwegen nach Island und Grönland eingeschleppten Tieren ab - Proben aus jener Zeit für einen konkreten Nachweis gebe es allerdings nicht.Die Geschichte menschlicher Besiedlung der vergangenen 1000 Jahre lasse sich an den Gensequenzen von Mäusepopulationen ablesen, schreiben...
... zwar von Island aus eroberten, später aber wohl wieder ausstarben. Heute lebe eine eingewanderte Population von Mus musculus musculus dort. Die «modernen» neufundländischen Mäuse stammten hingegen wohl von den aus Norwegen nach Island und Grönland eingeschleppten Tieren ab - Proben aus jener Zeit für einen konkreten Nachweis gebe es allerdings nicht.Die Geschichte menschlicher Besiedlung der vergangenen 1000 Jahre lasse sich an den Gensequenzen von Mäusepopulationen ablesen, schreiben...
... «Science».Für ihre Forschung untersuchten Roberts und Kollegen fünf Jahre lang eine Population wilder Blutbrustpaviane (Theropithecus gelada) im äthiopischen Simien Mountains Nationalpark. Sie zählten die lebend geborenen Jungaffen in Gruppen, in denen sich ein neues Männchen etabliert hatte. Außerdem sammelten sie Kot, um anhand der enthaltenen Hormone festzustellen, welche Weibchen trächtig waren und seit wann. Das Ergebnis ihrer Studie: 80 Prozent aller Schwangerschaften...
... gefunden wurde, sondern draußen im Wald. Das lässt darauf schließen, dass wir hier bereits eine Population haben.»Peter Baufeld vom für den Pflanzenschutz zuständigen Julius Kühn-Institut warnt: «Das ist kein 0815-Schädling.» Die bis zu drei Millimeter große Kirschessigfliege legt ihre Eier in reifende Früchte, vor allem Süßkirschen und Trauben, die dann faulen. «Wenn die Kirschen rot werden und anfangen, Zucker einzulagern, dann kommen die Fliegen und legen ihre Eier hinein»,...
... dem diese Affen vermutet wurden», erklärte Loken. «Jetzt muss erforscht werden, wie groß die Population ist.» Primatenforscher hatten befürchtet, dass die Unterart ausgestorben sein könnte. Fotos lebender Tiere gab es bislang nicht - nur einige alte...
... und noch offene Frage ist, ob dieser Impfstoff die Zahl von Neuansteckungen in der geimpften Population verringert», schreibt Michael Houghton vom Li Ka Shing Institute of Virology an der Universität von Alberta im kanadischen Edmonton in einem Begleitartikel in «Science Translational Medicine». Ihm zufolge sind weitere klinische Versuche mit Drogenabhängigen geplant, die ein besonders hohes Risiko haben, sich zu infizieren.RKI zu Hepatitis CWHO zu Hepatitis CStartseite von...
... Marienkäfer, droht nun die Überfremdung. «Wir beobachten ein ständiges Anwachsen der Population», erklärt Biologe Tim Karisch vom Dessauer Naturkundemuseum via Bild-Zeitung. Und weiter berichtet das Blatt: «Inzwischen ist der China-Käfer zur Killer-Maschine geworden. Er frisst unseren heimischen 7-Punkt-Marienkäfer auf.» Waschbär, Bisamratte, Marderhund: Droht Überfremdung? Laut des Bundesamtes für Naturschutz gibt es insgesamt rund 260 invasive Tierarten, also fremdes...
... besser gemanagt, als viele früher dachten», sagt John Bongaarts von der New Yorker Denkfabrik Population Council. Denn noch vor 30 Jahren gingen viele bei sieben Milliarden Menschen vom sicheren Kollaps der Erde aus. «Aber trotzdem gibt es klare Zeichen, dass die Umwelt mit der jetzigen Einwohnerzahl überlastet ist», sagt der Forscher. «Wir könnten noch mehr Menschen ernähren, aber nur, wenn wir noch mehr Natur verbrauchen. Und das würde zwangsläufig in den Untergang...
... ist im «British Ecological Society's Journal of Applied Ecology» veröffentlicht. Versuche, die Population der Beuteltiere, die ausschließlich noch auf ihrer Heimatinsel vor Australien vorkommen, durch Ausleseverfahren zu retten, seien fehlgeschlagen. Die Seuche DFTD, eine Krebserkrankung im Gesicht, habe nicht eingedämmt werden können. Um eine erfolgreiche Auslese betreiben zu können, müsste eine unrealistisch große Zahl von Tieren einbezogen werden, fanden die Forscher Nick Beeton...