... sagt Jens-Uwe Intat, Europachef von Electronic Arts.Seine Firma hat deswegen beispielsweise Playfish und Popcap gekauft, zwei Anbieter von Facebook-Spielen. Die Ubisoft-Tochter Bluebyte entwickelte aus eigener Kraft eine Online-Version seines Kassenknüllers «Die Siedler». Bislang ist sie nur in Deutschland verfügbar, demnächst soll sie nach Frankreich und die USA kommen.Trotz aller Statistik: Ohne klassisches Spieldesign geht es dann doch nicht. «Das Ziel sollte sein, dass die...
... Der Konzern hatte sich bereits Ende 2009 für rund 300 Millionen Dollar den Anbieter Playfish einverleibt. Später kam auch noch der britische Handy-Spiele-Spezialist Chillingo hinzu. In Medien war damals von 20 Millionen Dollar die Rede, die Electronic Arts habe hinblättern müssen.Die Beliebtheit der Online-Spiele treibt die Preise für Zukäufe: Die PopCap-Besitzer erhalten 650 Millionen Dollar in bar, zudem Electronic-Arts-Aktien im Wert von 100 Millionen Dollar und darüber...
... in Karlsruhe.Die größten Konkurrenten der beiden sitzen in den USA und heißen Playdom, Playfish und Zynga. Sie setzen ebenfalls auf den Verkauf virtueller Güter - mit dem Unterschied, dass sie an Soziale Netzwerke wie Facebook andocken. In diese Abhängigkeit wollen sich die beiden deutschen Unternehmen bewusst nicht begeben, auch wenn sie einige ihrer Titel über die beliebte Plattform vermarkten.Gerade den US-Markt nimmt Bigpoint derzeit ins Visier. Gründer Hubertz verbringt...
... wichtiger. So gab Electronic Arts im November 2009 rund 300 Millionen Dollar für den Anbieter Playfish aus, der seine Spiele bei Facebook andockt.EA-Portal Play4FreeSpieleportal...
(dpa) - Der Facebook-Spiele-Anbieter Playfish will in wenigen Jahren die Hälfte seines Umsatz mit in die Spiele integrierter Werbung erwirtschaften. Die Werbung werde in den Spielaufbau hinein programmiert, sagte Playfish-Chef und -Gründer Sebastien de Halleux der «WirtschaftsWoche». «Diese Art Werbung ist viel effektiver als typische Bannerwerbung auf Websites, bei der Werbende nur am Rande der Seite erscheinen», sagte er. Bisher besteht das Geschäftsmodell der meisten...
... der Konzern für insgesamt rund 300 Millionen US-Dollar ein neues Entwicklerstudio. Das heißt Playfish, hat seinen Sitz in London, konzentriert sich vor allem auf Online-Spiele und muss sich nun in die Reihe der mehr als 20 Studios stellen, die EA bereits sein Eigen nennt. Der Konzern will damit seine Marke EA Interactive stärken und sich stärker im Social-Gaming-Segment positionieren. Playfish ist mit rund 150 Millionen Spielen auf diversen Social Communities präsent, darunter...
... arbeitet Google nach eigenen Angaben zunächst eng mit Spiele-Verlagen wie Konami, Playfish und Demand Media zusammen. Zu den ersten Werbekunden gehören Sprint, der amerikanische Kfz-Versicherer Esurance sowie Sony...