... Sie könne Krankheitskeime enthalten, etwa wenn Pflanzen im vergangenen Jahr unter Pilzkrankheiten gelitten haben, erläutert die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Bonn. Außerdem reichern sich in der Erde durch regelmäßige Düngung Nährstoffe an, weil Pflanzen nicht alle Nährstoffe gleichmäßig verbrauchen. Das führt zur Versalzung der Erde und kann den Wurzeln der neuen Pflanzen schaden.Daher sollte jedes Jahr zum Bepflanzen von Balkonkästen oder sonstigen...
... in Bonn. Und das könne zur Entwicklung der Typhulafäule führen. Die Sporen dieser Pilzkrankheit sind den Angaben zufolge zu jeder Jahreszeit im Boden vorhanden. Das Gewebe wachse jedoch besonders rasch bei relativ konstanten Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit unter der Schneedecke - und die zusammengedrückten Gräser werden besonders leicht von dem Pilz befallen. Erst nach der Schneeschmelze zeigen sich die Symptome der Fäule: unregelmäßig geformte, graue-braune...
... vor allem bei Hunden und Katzen vorkommt», erklärt Hans Jürgen Tietz vom freien Institut für Pilzkrankheiten und Mikrobiologie in Berlin. Ebenfalls oft diagnostiziert würden der Meerschweinchenpilz, zu dessen bevorzugten Opfern neben seinem Namensgeber Kaninchen gehören, und die Kälberflechte, von der zumeist Rinder heimgesucht würden. Prinzipiell kommen aber noch viele andere Säugetiere als Träger und damit Überträger der ansteckenden Pilze in Betracht. «Genaugenommen...
(dpa/tmn) - Sind Blätter und Triebe von Stauden, Rosen und Sommerblumen von Pilzkrankheiten befallen, müssen sie schnell beseitigt werden. Das erläutert Annemarie Eskuche vom Bund deutscher Staudengärtner in Bonn.Die befallenen Blätter und Triebe dürfen nicht auf dem Kompost entsorgt werden, sondern gehören in die Hausmülltonne oder werden verbrannt, erklärt die Expertin. Gerade bei feuchtem, unbeständigem Wetter breiteten sich Pilze schnell aus. Die betroffenen Pflanzenteile...
... anspruchslos und pflegeleicht ist, ist sie etwas anfällig für den sogenannten Malvenrost, eine Pilzkrankheit. Diese erkennt man an zahlreichen roten Pusteln auf dem Laub. Pflanzt man die Stockrose eher in den Hintergrund, fällt die Krankheit jedoch kaum auf, da die Blüten nicht betroffen sind und weiter farbenfroh...
... kann die Feuchtigkeit abtrocknen. Ist der Boden abends noch nass, ist er leichter Nährgrund für Pilzkrankheiten.»Neben dem Wasser braucht ein saftiger Rasen auch einen wöchentlichen Schnitt und öfters eine ordentliche Portion Nährstoffe. Dreimal im Jahr - im April, im Mai oder Juni und im September oder Oktober - sollte man mindestens einen Langzeitdünger verteilen, Schultze macht es sogar viermal. «Die erste Düngung im Frühjahr erfolgt, wenn der Boden über acht Grad warm ist. Dann...
... zu Wässern. Rasenflächen müssen zum Beispiel schnell wieder trocknen können, damit sich keine Pilzkrankheiten bilden und ausbreiten.- Wenn die Sonne scheint, sollte keinesfalls von oben gegossen werden, weil die Tropfen wie eine Lupe wirken und die Blätter schädigen...
... zu wässern. Rasenflächen müssen zum Beispiel schnell wieder trocknen können, damit sich keine Pilzkrankheiten bilden und ausbreiten. Nicht gießen, wenn die Sonne scheint, weil die Wassertropfen wie eine Lupe wirken und die Blätter schädigen...
... Pusteln an der Unterseite. Bei starkem Befall können auch die Blätter abfallen.Als aggressivste Pilzkrankheit gilt bei Rosen der Sternrußtau. Ihn erkennt man an violettschwarzen, sternförmigen Flecken auf den Blättern. In der Folge verfärbt sich das Grün gelb und fällt...
... lang die Klinik Mykologie an der Berliner Charite. Seit sechs Jahren ist er Chef am Institut für Pilzkrankheiten in der Hauptstadt. «Bei Pilzinfektionen gibt es noch deutlichen Bedarf an Aufklärung», erklärt der Professor. Denn: «Fußpilz kann man sich auch in Deutschland an jeder Ecke holen. Da muss man nicht wegfahren, um sich damit anzustecken. Viel wichtiger ist es in heißen Ländern, die Finger von streunenden Katzen zu lassen», appelliert Tietz. Seinen...
... Staudammes 90 Prozent auf dem Trockenen. Die übrig gebliebenen Individuen raffte die mysteriöse Pilzkrankheit dahin. Der Fall der afrikanischen Kröte ist kein Einzelfall. Der WWF geht davon aus, dass sich die Aussterberate durch menschliche Einflüsse mindesten um den Faktor 1000 beschleunigt hat. Dies trifft längst nicht nur Amphibien. Am besten dokumentiert ist der Niedergang bei den Säugetieren. Ein Fünftel der rund 5490 Arten ist gefährdet. Ein typisches Beispiel ist der Tiger....
... Insekten sei mildes und feuchtes Wetter, sagte Müller. Bei Plusgraden und Regen drohten tödliche Pilzkrankheiten, «dann verschimmeln sie». Insekten verbringen den Winter meist als Eier, Puppen oder Larven im Boden oder unter der Rinde von Bäumen. Auch wochenlanger Frost ist für sie kein Problem. Erfrieren sei praktisch auszuschließen, sagte Müller. Einige suchen sich im Herbst als fertig entwickelte Käfer Spalten oder Ritzen und fallen in eine Starre, bis die warme...