... garantieren. Außerdem gibt es eine neue Web.de-Toolbar (MailCheck) für Firefox und Explorer mit Phishing-Filter, die über neue Mails informiert. Wer die Toolbar installiert, erweitert die Größe seines Postfachs von 12 auf 500 Megabyte. Der Speicherplatz bleibt auch erhalten, wenn die Toolbar wieder deinstalliert wird.Wer schon jetzt auf die überarbeitete Oberfläche umstellen will, kann sie über die Adresse http://freemail.web.de/neu freischalten. Darüber sind auch die anderen...
... oder Kreditkartendaten auf solchen Seiten anzugeben. Schutz vor Betrugsversuchen bieten sogenannte Phishing-Filter oder eine Firewall, die die Umleitung auf präparierte Seiten...
... haben einen neuen Weg gefunden, um Computeranwender auf gefährliche Webseiten zu locken und den Phishing-Filter moderner Browser auszuhebeln. Das gilt zum Beispiel für Google Chrome und Mozilla Firefox. Die Online-Kriminellen würden in ihren Spam-E-Mails nicht mehr Links auf die gefälschten Webseiten versenden, sondern eine gefährliche HTML-Datei im Anhang, berichtete Rodel Mendrez, Experte beim Sicherheitsdienstleister M86Security, in seinem Blog.Beim Phishing versuchen...
... völlig ausreichend, und die gängigen Browser und Mailprogramme hätten längst eigene Spam- und Phishing-Filter. Bei der Einrichtung der Virenscanner lässt sich aber meistens auswählen, welche Komponenten installiert werden...
... nur nervige Werbung, sondern auch andere Fenster, über die Schädlinge einsickern können. Ein Phishing-Filter schützt vor dem Diebstahl persönlicher Daten. Weitere Einstellungen lassen sich bei Firefox im Menü «Extras» unter dem Reiter «Sicherheit» setzen: Hier kann man den Aufruf attackierender oder betrügerischer Websites blockieren. Dort lässt sich Webseiten auch verbieten, selbstständig Add-ons zu installieren. Beim Internet Explorer können ähnliche...
... so oft: Absolute Kontrolle ist unmöglich Dann wäre da noch die Funktion des Phishing-Filters, die mehrere Browserhersteller einsetzen. So ein Filter schützt prinzipbedingt nur dann vor böswilligen Webseiten, wenn er eine Onlinedatenbank abfragen kann. Aber auch das soll anonym geschehen, wie Microsoft (Internet Explorer) und Mozilla versichern. Bei den unzähligen weiteren Programmen mit Internetzugriff auf Computer und Handy ist es mit der Kontrolle und dem Vertrauen...
... Microsoft hat hier schon vorgesorgt: «Im Internet Explorer sind Funktionen wie der Phishing-Filter, das Melden bösartiger Seiten oder ‹Smart Screen› zur Abwehr schädlicher Software integriert. Da gehen die Eingaben des Nutzers in eine Datenbank zum Abgleich und er muss darüber aufgeklärt werden», sagt Thomas Baumgärtner, Pressesprecher von Microsoft, und ergänzt: «Betroffen sind vor allem Suchmaschinenbetreiber und...
... 3 des Firefox, die Features wie Tabbed Browsing, RSS-Feed-Unterstützung oder einen eingebauten Phishing-Filter bieten, liegt der Firefox inzwischen mit 38 Prozent sogar knapp vor dem Internet Explorer 7 mit 37 Prozent. Von den sonstigen Browsern kommt die inzwischen auch für Windows verfügbare Apple-Software Safari auf 3,2 Prozent. Opera nutzen 2,3 Prozent der Befragten, der erst 2008 eingeführte Google Chrome bringt es auf 0,8 Prozent. Die WWW-Benutzer-Analyse W3B fand im Oktober und...