... sich da leisten, ist kabarettreif», kritisierte der Leiter des Instituts für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung (IBMP) in Heroldsberg bei...
... Die genannten Substanzen entsprechen den Angaben zufolge alle den Vorgaben, die auch in der pharmazeutischen Industrie oder der Lebensmittelproduktion gelten. Liquids mit hohem Nikotingehalt entsprechen in der Stärke normalen Tabakzigaretten, und zwar solchen der Stufe Medium einer Light-Zigarette. Daneben gibt es Liquids ohne Nikotinzusatz.E-Zigaretten sind den Angaben nach zudem weniger schädlich für die Umgebung: Mancher E-Zigarettenraucher inhaliere den Dampf so tief, dass beim...
... Eine Herzoperation werde heute später nötig, da viele Betroffene sich länger als früher mit pharmazeutischen Mitteln helfen könnten.In Deutschlands Krankenhäusern gibt es nach Verbandsangaben jährlich rund 100 000 chirurgische Eingriffe am Herzen. Seit fünf Jahren ist diese Zahl den Angaben zufolge stabil.Herz- und Kreislauferkrankungen sind laut der Gesellschaft Todesursache Nummer eins in Deutschland. Jeder zweite Todesfall sei die Folge einer Erkrankung des Herz- und...
... regelrechten Hype in der Medizin», erklärte der Leiter des Instituts für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung in Nürnberg in einem Interview der Münchner Zeitung «tz» (Mittwochausgabe).«So was ruft erfahrungsgemäß schnell die kriminellen Ärzte aus der Dopingmafia auf den Plan, man geht schnell in den 'Menschenversuch', ohne Rücksicht auf die möglichen Risiken, Todesfälle inklusive», so Sörgel weiter.Eine Vielzahl von Dopingfällen erwartet er bei den Olympischen...
... regelrechten Hype in der Medizin», erklärte der Leiter des Instituts für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung in Nürnberg in einem Interview der Münchner Zeitung «tz». «So was ruft erfahrungsgemäß schnell die kriminellen Ärzte aus der Dopingmafia auf den Plan, man geht schnell in den 'Menschenversuch', ohne Rücksicht auf die möglichen Risiken, Todesfälle inklusive», so Sörgel weiter.Eine Vielzahl von Dopingfällen erwartet er bei den Olympischen Spielen in London...
... und wandern an die Einstichstelle. Um diese Wirkung zu verstärken, sind in manchen Impfstoffen pharmazeutische Hilfsstoffe enthalten. Diese Adjuvanzien aber reizen das Gewebe und können dafür sorgen, dass die Einstichstelle anschwillt, sich rötet und schmerzt. «Bei Totimpfstoffen, zu denen zum Beispiel Tetanus und Diphtherie zählen, haben bis zu zehn Prozent der Geimpften anschließend leichte Beschwerden», sagte Ley-Köllstadt. Die Ärztin rät, die Einstichstelle zu kühlen und den...
... Medikamente. So kann es sein, dass das Mittel entweder keine aktiven oder zu viele aktive pharmazeutische Substanzen, falsche oder komplett andersartige und anderswirkende pharmazeutische Bestandteile enthält. Darüber hinaus ist es möglich, dass in gefälschten Arzneien giftige oder nicht wirksame Stoffe stecken. Dem Zollkriminalamt zufolge hat sich allein zwischen 2009 und 2010 die Zahl der sichergestellten Tabletten-Plagiate von rund fünf auf zehn Millionen fast...
... Medikamente. So kann es sein, dass das Mittel entweder keine aktiven oder zu viele aktive pharmazeutische Substanzen, falsche oder komplett andersartige und anderswirkende pharmazeutische Bestandteile enthält. Darüber hinaus ist es möglich, dass in gefälschten Arzneien giftige oder nicht wirksame Stoffe stecken. Dem Zollkriminalamt zufolge hat sich allein zwischen 2009 und 2010 die Zahl der sichergestellten Tabletten-Plagiate von rund fünf auf zehn Millionen fast verdoppelt.Liste...
... Ernährung umstellen, rät Sven Siebenand, Apotheker und stellvertretender Chefredakteur der «Pharmazeutischen Zeitung». Manche Medikamente sind Dickmacher. Da es vielen Patienten nach Ende der Therapie schwer falle, überflüssige Pfunde wieder loszuwerden, rät Siebenand schon am Anfang der Behandlung die Kalorienzufuhr zu verringern. Das Zunehmen umgehen lässt sich zum Beispiel, indem man morgens reichhaltig frühstückt und abends auf große Mengen an Kohlenhydraten wie Brot oder...
... «Wir werden an den Kosten sparen und nicht an der Versorgungsqualität.» Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie kritisierte die Studie als wissenschaftlich...
... «Wir werden an den Kosten sparen und nicht an der Versorgungsqualität.» Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie kritisierte die Studie als wissenschaftlich fragwürdig.Arzneiverordnungs-Report 2011AMNOGNeue MedikamentenbewertungFinanzentwicklung der KassenArzneiskandale und...
... auch ein Anzeichen für mangelnde Qualität sein, sagt Prof. Manfred Schubert-Zsilavecz von der «Pharmazeutischen Zeitung». Patienten sollten daher ihrem Apotheker das jeweilige Präparat «unter die Nase halten», um die Ursache abklären zu lassen.Stellt der Apotheker fest, dass die Tabletten in Ordnung sind, hilft es, sie aus der Verpackung zu nehmen und vor dem Einnehmen einige Minuten offen liegen zu lassen. In der Zeit verschwindet der Geruch meist von selbst. Er entsteht, wenn...
... auch Medikament für eine vielleicht von Ekzemen geplagte Monarchin», sagte Helmut Wiedenfeld vom Pharmazeutischen Institut der Universität Bonn. «Möglicherweise hatte sie Schuppenflechte.»Die Flüssigkeit mit Palmöl und Muskatnussöl und ungesättigten Fettsäuren war allerdings nicht harmlos: Sie enthielt auch Teer - bis heute werden teerhaltige Medikamente bei Hauterkrankungen eingesetzt - und Benzo(a)pyren. Das sind krebserregende Substanzen.Das Fläschchen gehörte laut einer...
... bekommt auch die deutsche Pharmaindustrie zu spüren. Nach Angaben des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie hat das Land seit 2010 einen Schuldenberg in Höhe von 1,2 Milliarden Euro bei hiesigen Unternehmen angehäuft. Entgegen erster Aussagen hätten die griechischen Krankenhäuser bisher nur einen Teil der Außenstände für Arzneimittel bezahlt, sagte ein BPI-Sprecher dem «Spiegel». Der griechische Haushalt für 2011 sieht Einsparungen von 14 Milliarden Euro vor, auch...
... bekommt auch die deutsche Pharmaindustrie zu spüren. Nach Angaben des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI) hat das Land seit 2010 einen Schuldenberg in Höhe von 1,2 Milliarden Euro bei hiesigen Unternehmen angehäuft.«Entgegen der Aussagen von griechischer Seite haben die griechischen Krankenhäuser trotz der Preissenkungen im Jahr 2010 bisher nur einen Teil der Außenstände für Arzneimittel bezahlt», sagte ein BPI-Sprecher dem Nachrichtenmagazin «Der...