... ist rundum geglückt. Der unbemannte Weltraumtransporter «Dragon» landete wie geplant im Pazifik südwestlich der kalifornischen Küste, teilte das US-Unternehmen SpaceX mit. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa sprach von einem «wunderbaren Tag». Für die US-Raumfahrt ist der Erfolg ein historischer Durchbruch: Seit einem Jahr verfügt die Nasa über keine Shuttles mehr. Die Behörde sei kurz davor, SpaceX für regelmäßige Nachschublieferungen zur ISS einsetzen zu können, hieß...
... erfolgreiches Ende gefunden. Der unbemannte Weltraumtransporter «Dragon» landete wie geplant im Pazifik vor der südkalifornischen Küste, teilte das US-Unternehmen SpaceX mit. Das von der Firma entwickelte wiederverwendbare Vehikel hatte auf seiner knapp einwöchigen Reise vor allem Lebensmittel und Kleider für die ISS-Besatzung...
Washington - Der erste Flug eines privaten Weltraumtransporters zur Internationalen Raumstation (ISS) ist rundum geglückt. Der unbemannte Weltraumtransporter «Dragon» landete am Donnerstag wie geplant im Pazifik südwestlich der kalifornischen Küste, teilte das US-Unternehmen SpaceX mit.
... den 227 Meter hohen Art-déco-Türmen und der für den Verkehr gesperrten Trasse über dem Pazifik wurde das Feuerwerk gezündet. Zehntausende Schaulustige waren zum Birthday-Finale entlang der Strandpromenade...
... fortgerissen wurde. Die Fracht driftete mehr als ein Jahr die fast 7000 Kilometer über den Pazifik, bis sie vor der Küste von British Columbia, der Provinz um Vancouver, angeschwemmt wurde. Weil das Motorrad immer noch das japanische Nummernschild trug, konnte es zweifelsfrei zugeordnet werden.Harley-Davidson hatte dem Besitzer angeboten, das Motorrad für ihn zu reparieren und wieder nach Japan zu schaffen. Der 29-Jährige, der drei Verwandte während der Naturkatastrophe verloren...
... «International Orange» strecken sich die beiden Art-déco-Türme über dem tiefblauen Pazifik 227 Meter hoch in den Himmel. Es hätte ganz anders kommen können. Vor dem Baubeginn stritten sich die Experten, ob die tückischen Strömungen und der enorme Weg überhaupt zu bezwingen seien. Nicht unter astronomisch teuren Baukosten von 100 Millionen Dollar, spekulierten andere. Und hätte sich die Marine durchgesetzt, so wäre die Brücke aus Sicherheitsgründen heute schwarz-gelb...
... der Erde. Bei der Heimkehr wird es für den «Drachen» aber zunächst feucht werden: Er soll im Pazifik vor der kalifornischen Küste landen, um dann von einem Schiff aufgelesen zu werden.Nasa-MitteilungSpaceX zu...
Dafür wählten sie das Gebiet des Nordpazifikwirbels. Diese Meeresregion hat besonders starke Strömungen und ist sehr arm an Nährstoffen.In der Tiefsee setzt sich hier nur sehr wenig Sediment ab, bis zu einem Millimeter in tausend Jahren. Die Schichten des Bodens repräsentieren damit die Erdgeschichte über Millionen von Jahren.Zur Überraschung der Forscher fand die Sonde noch in 30 Metern Tiefe im Sediment einen winzigen Sauerstoffverbrauch. Dieser deutet auf Bakterien hin, die einen...
... «Drache» nach der Rückkehr zunächst nicht unter den Füßen haben. Geplant ist eine Landung im Pazifik, vor der kalifornischen Küste. Ein Schiff soll die Kapsel dann auflesen und auf das Festland bringen.Insgesamt soll SpaceX für die Nasa zwölf Transportflüge absolvieren. Die US-Raumfahrtbehörde hat mit dem Unternehmen dazu einen 1,6 Milliarden Dollar (rund 1,3 Milliarden Euro) schweren Vertrag abgeschlossen. Auch andere Firmen stehen schon bereit: So plant die amerikanische Orbital...
... Ursache der sinkenden Absatzzahlen sei nun vor allem eine niedrigere Nachfrage in der Region Asien/Pazifik gewesen, teilte Gartner mit. Smartphones treiben das Geschäft weiter deutlich an - inzwischen auch in China. In dem Wachstumsmarkt würden die Nutzer derzeit ihre Handys nicht mehr gegen aktuelle Modelle austauschen, sondern warteten lieber auf neue leistungsfähige Smartphones, erläuterte Gartner-Analyst Ashul Gupta. Doch erst im zweiten und dritten Quartal würden die chinesischen...
... Selbst ein Ausbruch des Vulkans werde sich nicht auf die Touristengebiete an der Karibik oder am Pazifik auswirken, sagte sie. «Man kann das nicht mit dem Vulkanausbruch in Island vergleichen, wo seinerzeit unzählige Flüge in Europa gestrichen wurden», sagte Guevara. In Mexiko wurde bisher nur der Betrieb des regionalen Flughafens von Puebla für jeweils mehrere Stunden eingestellt, um die Startbahn vom Vulkanstaub zu reinigen. Informationen zum AlphornfestivalNendaz...
... konnte VW seit Anfang des Jahres 13 Prozent mehr Autos absetzen, in der Gesamtregion Asien und Pazifik waren es 13,4 Prozent. In den USA, wo der Konzern im Vergleich zu anderen Herstellern noch stark aufholen will, wuchsen die Auslieferungen der VW-Hauptmarke um 38 Prozent.Verschärft hat sich dagegen die Lage in Westeuropa. In der Heimatregion ging der Absatz außerhalb Deutschlands um 5,1 Prozent zurück - Ende März hatte das Minus hier noch bei 3,7 Prozent gelegen.Unterm Strich konnte...
... nichts zu berichten. Sie bestätigte allerdings, dass der Abteilungsleiter für Ostasien und den Pazifikraum im US-Außenministerium, Kurt Campbell, nach Peking gereist ist. Dies sei jedoch ein normaler Vorgang im Vorfeld einer Reise von Außenministerin Hillary Clinton.Auch Mitarbeiter der US-Botschaft in Chinas Hauptstadt, wo der blinde Bürgerrechtler nach Angaben von Menschenrechtlern Unterschlupf gesucht hat, lehnten am Montag jeden Kommentar ab. Lokale Medien hatten zuvor darüber...
Honolulu - Die Zahl der Riffhaie in der Nähe bewohnter Inseln im Pazifik ist einer Studie zufolge dramatisch gesunken. Rund um die besiedelten Inseln von Hawaii, den Nördlichen Marianen und Amerikanisch-Samoa beispielsweise sei der Bestand um etwa 90 Prozent zurückgegangen.Im Vergleich zu Riffen, die weiter entfernt von menschlichen Ansiedlungen liegen, berichten US-amerikanische und kanadische Forscher im Fachjournal «Conservation Biology».Als Riffhaie werden vier Arten aus der Familie der Requiemhaie bezeichnet, die in tropischen Gewässern rund um Korallenriffe leben.Schuld an der Veränderung sei vor allem der Mensch, schreiben die Wissenschaftler.
Moskau/Wien - Forscher haben im Nordpazifik nach eigenen Angaben weltweit erstmals einen komplett weißen erwachsenen Schwertwal-Bullen gesichtet.Vermutlich handele es sich um einen Albino, berichtete die österreichische Artenschutz-Agentur Shifting Values am Wochenende über die Entdeckung des Far East Russia Orca Projects (FEROP).