... die DSO in Frankfurt mit. Ein möglicher Grund für den Rückgang sei die wachsende Zahl der...
... weniger Menschen als noch 2010 haben im vergangenen Jahr Organe gespendet. Eine mögliche Ursache: Patientenverfügungen, die intensiv-medizinische Maßnahmen ausschließen.Die Zahl der Organspenden in Deutschland ist 2011 wieder deutlich gesunken. Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) spendeten im vergangenen Jahr 1200 Menschen nach ihrem Tod Organe, 7,4 Prozent weniger als im Vorjahr. 4054 Menschen habe mit einer Transplantation geholfen werden können, im Jahr zuvor...
... die DSO in Frankfurt mit. Ein möglicher Grund für den Rückgang sei die wachsende Zahl der Patientenverfügungen, hieß...
... auch Notfalldaten - etwa über bestehende Vorerkrankungen oder Allergien - und Hinweise auf Patientenverfügungen und Organspendeerklärungen aufgenommen werden. Die ausgegebenen Karten seien mit einem Mikroprozessor-Chip ausgestattet und könnten diese Anwendungen später leisten, sagte Höfer. Was kann die neue Karte? «Sie ist lernfähig und intelligent», sagte die Chefin des Kassenverbands, Doris Pfeiffer. Die Ausgabe der Karte sei nötig für den angepeilten Modernisierungsschub...
... auch Notfalldaten - etwa über bestehende Vorerkrankungen oder Allergien - und Hinweise auf Patientenverfügungen und Organspendeerklärungen aufgenommen werden.Derzeit haben die Karten noch keine Online-Anbindung. Was ändert sich dadurch?Eine Online-Anbindung ist zum Start noch nicht vorgesehen. In einem ersten Schritt sollen dann die Stammdaten online geändert werden können, etwa wenn der Versicherte umzieht. Die Kassen können sich das Verschicken neuer Krankenkassenkarten sparen....
... auch Notfalldaten - etwa über bestehende Vorerkrankungen oder Allergien - und Hinweise auf Patientenverfügungen und Organspenderklärungen aufgenommen werden. Schließlich soll der elektronische Arztbrief kommen, mit dem Ärzte untereinander Daten auf sicherem Weg austauschen können.Eine Online-Anbindung ist zum Start noch nicht vorgesehen. In einem ersten Schritt sollen die Stammdaten online geändert werden können, etwa wenn der Versicherte umzieht. Die Kassen können sich dann...
... weiteren Ausbaustufen sollten auf Wunsch des Versicherten aber auch Notfalldaten und Hinweise auf Patientenverfügungen und Organspenderklärungen aufgenommen werden, hieß es. Schließlich solle der elektronische Arztbrief kommen, mit dem Ärzte untereinander Daten auf sicherem Weg austauschen sollen.Ärzte, Zahnärzte und Krankenhäuser erhalten eine Pauschale für die Geräteterminals, wenn sie bis 30. September bestellt werden. Nur in der Pilotregion Nordrhein wurden die Terminals bereits...
... wird - vergleichbar mit den historischen Beschlüssen über den Abtreibungsparagrafen 218, die Patientenverfügungen oder die Stammzellforschung.Die Neuregelung ist notwendig, weil der Bundesgerichtshof entschieden hatte, dass nach dem geltenden Recht die umstrittenen Gentests an den nach künstlicher Befruchtung erzeugten Embryonen doch nicht strafrechtlich verboten sind. Die Mehrheit der Experten war bis dahin davon ausgegangen, dass die PID nach dem deutschen Embryonenschutzgesetz von...
... in welchem Fall sie genau gelten soll. Das Pilotprojekt «beizeiten begleiten» testet Patientenverfügungen in drei Seniorenheimen. Dort verrät zum Beispiel ein roter Aufkleber auf dem Bett einer Patientin, dass Ärzte nur Schmerzen lindern, nicht aber ihr Leben verlängern dürfen. Nur wenn sich die Patientin noch anders äußert, dürfen die Ärzte sie retten. Bis Ende des Jahres wollen die Projektleiter von «beizeiten begleiten» ihren Bericht veröffentlichen....
... entschädigt für die schwache erste Hälfte. Mehr noch: Sie greift mit Organtransplantationen, Patientenverfügungen und lebenserhaltenden Therapien gesellschaftspolitisch heikle Themen auf, die mit einem Schwarz-Weiß-Denken nicht zu beantworten und zu lösen sind. Der Zuschauer bekommt eine völlig neue Sicht auf den Überdoktor Gruber, der erkennen muss, dass er nicht jeden Patienten retten kann – ohne dabei nicht selbst Verluste zu erleiden. Für den Bergdoktor eine...
... des versuchten Totschlags. Der Zweite Strafsenat berief sich vor allem auf das neue Gesetz zu Patientenverfügungen. Danach sei der Wille des Patienten zu beachten. Sowohl Verteidigung als auch die Bundesanwaltschaft hatten auf Freispruch plädiert. «Das Urteil ist völlig logisch», kommentiert DGHS-Vizepräsident Gerhard Rampp das BGH-Urteil. «Der Gesetzgeber kann nicht einerseits mit dem Patientenverfügungsgesetz das Recht einräumen, lebensverlängernde Maßnahmen...
... ja, es gibt eine Entwicklung. Würden Sie für sich auch Hilfe in Anspruch nehmen? Walser: Die Patientenverfügungen, die festlegen, dass man diese oder jene Behandlung nicht will, sind auch ein Schritt in diese Richtung. Meine Frau hat das schon in die Wege geleitet. Dieser Naturalismus des Sterbens, dass die Leute bis zum Schluss bei Bewusstsein leiden müssen! Unter den Verfechtern des natürlichen Todes gibt es Menschen, die können dazu Stellen aus den Schriften zitieren. Aber das...
... für betriebliche Datenschutzbeauftragte. Patientenverfügung: Ärzte müssen künftig Patientenverfügungen befolgen. Die nach sechsjährigem Streit beschlossene Regelung soll erstmals Rechtssicherheit bringen. Oberster Grundsatz ist die Achtung des Patientenwillens. Volljährige können vorab schriftlich verfügen, ob und wie sie später behandelt werden wollen, wenn sie bei Krankheit ihren Willen nicht mehr selbst äußern können. Die bisher formulierten neun Millionen...
... Gesetz erlaubt aber viele Ausnahmen und gesteht Unternehmen eine dreijährige Übergangsfrist zu. Patientenverfügungen sind zudem von heute an bindend. Oberster Grundsatz ist die Achtung des Patientenwillens. Änderungen gibt es auch im Familienrecht. Ein Großes Gericht ist allein für Ehescheidungen und Familien-Streitigkeiten...
... vertreten, das jetzt beschlossene Gesetz zur Regelung der Verfügungen sei nicht nötig. Denn die Patientenverfügungen seien schon heute verbindlich - so wie sich Mediziner auch an Patientenwünsche halten müssen, wenn diese bei klarem Verstand sind. «Der Wille des Patienten ist hier Gesetz», ist Hoppes Auffassung. So kann man auch schon bisher festlegen, dass zum Beispiel auf künstliche Beatmung verzichtet wird, wenn man nach einem Unfall ins Koma fällt. Oder dass man bei...