Warum gleich fünf bis zehn Prozent der Einwohner der Salomonen östlich von Papua-Neuguinea so oft helle Haare besitzen, hat ein Forscherteam untersucht. Ihr Erbgut weise häufig eine spezielle Veränderung auf, berichten die Wissenschaftler im Journal «Science».Die Erbgut-Variante tauche bei 26 Prozent der Bewohner der Inselgruppe auf, berichtet das Team um Nic Timpson von der Universität Bristol (Großbritannien). Die Überraschung: Auf einen Transfer aus Europa durch Händler oder...
... zu nutzen, schreiben die Experten in der Fachzeitschrift «Current Biology».Der in Australien und Papua-Neuguinea beheimatete Vogel ist für sein Balzverhalten berüchtigt. Er baut kunstvolle Lauben und nutzt dafür mit Vorliebe farbenfrohe Gegenstände.Im Taunton National Park im australischen Queensland fanden die Forscher in der Umgebung der Laube zum Beispiel vermehrt das Nachtschattengewächs Solanum ellipticum. Die Pflanze hat strahlend violette Blüten und grüne Früchte.Der...
... samt kleiner Erbschaft im Gepäck auf dem Weg in die Südsee. In Deutsch-Neuguinea (heute: Papua-Neuguinea) will der Mittzwanziger ein Stück Land kaufen, um nackt Sonne und Kokosnuss huldigen zu können. Denn mehr brauche der Mensch für seine Erleuchtung nicht, so Engelhardts selbsterdachte Religion des Kokovorismus. Im wilhelminischen Kaiserreich wäre an so einen Unsinn natürlich nicht zu denken gewesen.Das also ist Krachts neuer Held: ein Spinner, Weltentrückter, Aussteiger und...
... des Fährunglücks im Pazifik geht weiter. Die Suche nach Überlebenden des Schiffsdramas vor Papua-Neuguinea ist heute fortgesetzt worden. Bisher wurden nach australischen Angaben 238 Schiffbrüchige lebend gerettet. Leichen wurden bisher nicht geborgen. Raue See behinderte die Suche der acht Schiffe nach weiteren Überlebenden, erklärten die australischen Behörden. Unklar war, wie viele Menschen an Bord der «Rabaul Queen» waren. Die Zahlenangaben variierten zwischen 250 und 350...
(dpa) - Nach dem Untergang einer Fähre vor Papua-Neuguinea werden noch Dutzende Passagiere vermisst. Fast 240 Menschen konnten aber gerettet werden, teilte die Seenotrettung mit. An Bord der «Rabaul Queen» seien rund 300 Reisende gewesen, darunter viele Studenten und Lehrer. In einigen Berichten war von bis zu 350 Passagieren die Rede. Mehrere Schiffe und drei Hubschrauber sind im Einsatz. Australische Flugzeuge warfen Rettungsflöße ab. Die Ursache des Unglücks ist noch nicht...
(dpa) - Nach dem Untergang einer Fähre vor Papua-Neuguinea werden noch Dutzende Passagiere vermisst. Fast 240 Menschen konnten bislang aber gerettet werden, teilte eine Sprecherin des Seenotrettungsdienstes in dem Pazifik-Inselstaat am Donnerstag mit.An Bord der «Rabaul Queen» seien rund 300 Reisende gewesen, darunter viele Studenten und Lehrer. In einigen Berichten war von bis zu 350 Passagieren die Rede. Die See sei relativ ruhig und die Sicht gut, ergänzte die Sprecherin. Dies...
(dpa) - Nach dem Untergang einer Fähre vor Papua-Neuguinea sind mehr als 200 gerettet worden. Das teilte die australische Behörde für Meeressicherheit mit. Acht Schiffe seien an der Unglücksstelle und beteiligten sich an der Rettung. Sie hätten bislang 219 der Fähren-Passagiere aus dem Meer geholt. Die «MV Rabaul Queen» war nach Amsa-Angaben rund 16 Kilometer vor Finschhafen in Papua-Neuguinea gesunken. Insgsamt befanden sich rund 350 Menschen an Bord der...
... Die endgültige Summe dürfte in diesem Zeitraum noch weiter ansteigen. Fährunglück vor Papua-Neuguinea. Eine Fähre mit mehreren Hundert Menschen an Bord ist vor Papua-Neuguinea gesunken. Die australische Ministerpräsidentin Julia Gillard erklärte, nach bisherigen Informationen seien zur Unglückszeit offensichtlich 350 Menschen auf der «MV Rabaul Queen» gewesen. Sie befürchte viele Tote, hieß es in australischen Medienberichten. Gillard meinte: «Dies ist offensichtlich eine...
(dpa) - Nach dem Untergang einer Fähre mit mehreren Hundert Menschen an Bord vor Papua-Neuguinea sind bisher etwa 50 Menschen gerettet worden. Wie der australische Sender ABC berichtete, wurden jedoch noch Hunderte vermisst. Die australische Behörde für Meeressicherheit erklärte, an Bord der «MV Rabaul Queen» seien etwa 350 Menschen gewesen, als sie 16 Kilometer vor Finschhafen in Papua-Neuginea gesunken sei. Die Fähre soll vor dem Unglück ein Notsignal gesendet...
(dpa) - Eine Fähre mit mehreren Hundert Menschen an Bord ist vor Papua-Neuguinea gesunken. Die australische Ministerpräsidentin Julia Gillard sagte, nach bisherigen Informationen seien zur Unglückszeit offensichtlich 350 Menschen auf der «MV Rabaul Queen» gewesen. Sie befürchte viele Tote, hieß es in australischen Medienberichten. Die Reederei Star Ships hatte mitgeteilt, sie habe am Morgen den Kontakt zur «MV Rabaul Queen» verloren, nachdem die Fähre ein Notsignal gesendet...
(dpa) - Eine Fähre mit möglicherweise bis zu 300 Menschen an Bord wird vor Papua-Neuguinea vermisst. Wie der australische Sender ABC berichtet, hat der Schiffsbetreiber Star Ships den Kontakt zu der Fähre verloren. Das Schiff sei zwischen den Küstenstädten Kimbe und Lae unterwegs...
(dpa) - Bei einer Meuterei am frühen Morgen haben Soldaten den Militärchef von Papua-Neuguinea, Brigadegeneral Francis Agwi, unter Hausarrest gestellt. Nach australischen Medienangaben rebellierten rund 20 Soldaten. Zunächst gab es keine Berichte über Schüsse oder Verletzte. Die Soldaten werden von einem Oberst im Ruhestand angeführt, der sich selbst zum Kommandeur ernannt hat. Der australische Rundfunk berichtet, Geschäfte in der Hauptstadt Port Moresby würden schließen,...
(dpa) - Forscher haben in Papua-Neuguinea die bislang kleinste Wirbeltierart der Welt entdeckt: Der Frosch werde ganze sieben bis acht Millimeter lang, berichtet Christopher Austin von der Louisiana State-Universität im Online-Journal «PloS ONE».Die Biologen nannten den Minihüpfer Paedophryne amauensis, in Anlehnung an das Dorf Amau, wo er erstmals gefunden wurde.Der dunkelbraune Frosch hat nach Angaben der Forscher kaum ausgeprägte Zehen und relativ große Augen. Er sei vor allem...
... und Laos. Schulen sind unter anderem auch in Küstenregionen und Deltas in Birma, Indonesien, Papua-Neuguinea und Nordaustralien gesehen worden.Die Irawadi-Delfine mit ihrer wulstigen Stirn und kurzen Schnauze gehören wie die bekanntere Flipper-Variante der Meeresdelfine zu den Walen. Sie werden rund 2,80 Meter lang.Die Delfine verheddern sich nach Angaben des WWF oft in Fischernetzen und verenden dann. Bedrohlich sei für sie auch die Wasserverschmutzung. Die Schadstoffe schwächten ihr...
... Kambodscha und Laos. Weitere kleine Populationen leben unter anderem in Birma, Indonesien, Papua-Neuguinea und Nordaustralien.WWF zu Irawadi-DelfinenGIZ zu Kien Giang-SchutzgebietUnesco zu...
Papua-Neuguinea (auf Tok Pisin: Independen Stet bilong Papua Niugini) ist nach Indonesien und Madagaskar der drittgrößte Inselstaat der Welt. Er liegt im Pazifik, wird zum australischen Kontinent gerechnet und umfasst den Osten der Insel Neuguinea (der westliche Teil, West-Papua, gehört zu Indonesien) sowie mehrere vorgelagerte Inseln und Inselgruppen.