... 142 Menschen starben, darunter auch viele Zivilisten. Klein, der derzeit Chef des Stabes der 13. Panzergrenadierdivision in Leipzig ist, soll laut dem Bericht in das Bundesministerium der Verteidigung nach Bonn wechseln. Die neue Position ist den Angaben zufolge mit einem Grundgehalt von 6.635 Euro monatlich...
... in Leipzig vor Kameras präsentieren. Interviews gab der Chef des Stabes der 13. Panzergrenadierdivision gar nicht mehr. Klein hat vor einem Jahr in den schwärzesten Stunden der Bundeswehrgeschichte das Kommando geführt. In der Nacht zum 4. September 2009 ordnete er das Bombardement zweier von Taliban gekaperter Tanklaster an, die auf einer Sandbank im Kunduz-Fluss festgefahren waren. Er befürchtete, sie könnten als fahrende Bomben gegen deutsche Soldaten eingesetzt...
... Ergebnisses musste der 1961 geborene Oberst zustimmen. Klein ist derzeit Chef des Stabes der 13. Panzergrenadierdivision in Leipzig. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland hat er keine Interviews mehr gegeben. Ganz sind die Untersuchungen der Luftschläge von Kunduz nicht abgeschlossen. Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss beschäftigt sich voraussichtlich noch bis Ende des Jahres mit dem Fall. Neben Klein haben bereits Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU),...
... er zum Oberst befördert. Vor seiner Versetzung nach Kunduz war Klein Chef des Stabes der 13. Panzergrenadierdivision in Leipzig. Inzwischen ist er wieder zurück in Leipzig - auf seinem alten...
... gegen Klein einleitet. Er ist inzwischen auf seinen Posten als Chef des Stabes der 13. Panzergrenadierdivision in Leipzig zurückgekehrt. Schneiderhan warnte ferner vor einer isolierten Betrachtung des Vorfalls. Es gebe in der Region mehrere Hundert «feindliche Kräfte», darunter Gelegenheitskämpfer, die gegen Bezahlung bei Angriffen mitwirkten. Hinzu kämen ausländische Kämpfer wie Usbeken, Araber und Tschetschenen. Von Ende April bis Anfang September habe es...