... ausgesprochen, sagte er der «Rheinischen Post». Man müsse schwerkranken Patienten durch gute Palliativmedizin ein Angebot zum Leben und zu einem würdigen Tod machen. Das zögen die Patienten dem schnellen Selbstmord immer vor, sagte...
... - Verstöße können zur Aberkennung der Approbation führen.Der Präsident der Gesellschaft für Palliativmedizin, Friedemann Nauck, zeigte sich zuversichtlich, dass weniger Patienten nach aktiver Sterbehilfe oder Hilfe beim Sterben fragen, wenn die Ärzte mit ihren Patienten offen über deren Ängste sprechen. Zentral sei ein weiterer Aufbau von Palliativmedizin in Deutschland.Dabei zähle auch gute Symptomkontrolle und gute Schmerzlinderung. «Es bestehen Defizite», sagte Nauck. Dies...
... - Verstöße können zur Aberkennung der Approbation führen.Der Präsident der Gesellschaft für Palliativmedizin, Friedemann Nauck, zeigte sich zuversichtlich, dass weniger Patienten nach aktiver Sterbehilfe oder Hilfe beim Sterben fragen, wenn die Ärzte mit ihren Patienten offen über deren Ängste sprechen. Zentral sei ein weiterer Aufbau von Palliativmedizin in Deutschland. Dabei zähle auch gute Symptomkontrolle und gute Schmerzlinderung. «Es bestehen Defizite», sagte Nauck. Dies...
... ein Rückschritt. Statt das frühere Hintertürchen zu öffnen und den Rahmen, innerhalb dessen Palliativmedizin angewendet werden könnte, eng und exakt zu umreißen, auch, um die Rechtssicherheit für die Ärzte zu gewährleisten, setzt die komplette Gegenbewegung ein. Das Totalverbot nützt niemandem. Denn die Mediziner müssen weiter tagtäglich mit todkranken Patienten arbeiten. Wenn die Suzidwünsche äußern, muss der Arzt hilflos ablehnen und weiterbehandeln - egal, ob er will oder...
... Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) ist sie eine Verfechterin der Palliativmedizin, Verfechterin der Palliativmedizin und eines selbstbestimmten Todes für Schwerstkranke. «Mit der alten Regelung konnte der Arzt wenigstens seinem Gewissen entsprechend handeln», so Baezner im news.de-Gespräch. Doch mit der neuen Formulierung werde dem Mediziner die individuelle Gewissensentscheidung abgenommen, sagt sie. Das schade Medizinern und Patienten....
... Folge unerträglicher Schmerzen, sagte Präsident Peter Neher. Betroffene sollten begleitet, die palliativmedizinische Versorgung sollte verbessert werden.Auch die Deutschen Hospiz Stiftung unterstützt eine strenge Linie. «Der Tod aus den Gelben Seiten sollte in Deutschland verboten werden», sagte Vorstand Eugen Brysch der dpa. Der Bundesregierung warf Brysch vor, die zugesagte strafrechtliche Regelung für das Assistieren bei Suizidfällen immer noch nicht eingeführt zu haben. «Im...
... sagten die Organisatoren.So referiert die Hamburger Ärztin Maja Falckenberg zu Fragen der Palliativmedizin. Der Anästhesist der ersten deutschen Herztransplantation (1969), Hossein Solhdju, spricht zum Thema «Überlebende Organe» und die Pfarrerin und EKD-Kulturbeauftragte Petra Bahr über die «Kunst des Sterbens». Außerdem wird zu diversen Workshops geladen: «Wachkoma - kleine Zeichen oder keine Zeichen?», «Maschinenmenschen - Menschenmaschinen» oder «Elfriede Jelineks...
... med. Norbert Schürmann, Facharzt für Anästhesiologie, Arzt für Spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin, Niederrheinisches Zentrum für Schmerz- und Palliativmedizin im St. Josef Krankenhaus Moers; Dr. med. Carlo Pelzer, niedergelassener Facharzt für Spezielle Schmerztherapie, Anästhesiologie und Intensivmedizin, Köln; Dr. med. Volker Strick, Facharzt für Anästhesiologie, ASG Anästhesie und Schmerztherapie, Köln; Privatdozent. Dr. med. Thomas Meuser, Chefarzt der Klinik für...
... Symptome hinweisen.Das vom Interdisziplinären Arbeitskreis Brandenburger Schmerztherapeuten und Palliativmediziner in der DGSS entwickelte Angebot ermöglicht Patienten auch, ihre Schmerzen zu dokumentieren. Unbehandelt können diese chronisch werden und auch noch da sind, wenn der Krebs längst geheilt ist. Je früher alle Begleitbeschwerden behandelt werden, desto besser ist nach Angaben der Experten die Aussicht auf Erfolg.Erinnerungen an die regelmäßigen Einträge kommen per Mail. Nur...
... bei unheilbar kranken Menschen, zum Beispiel Tumorpatienten, seien Physiotherapien in der Palliativmedizin unerlässlich. Quelle: Unternehmensmedlung der Geld.de...
... Thema Tod und Sterben auseinanderzusetzen. Da gebe es noch Nachholbedarf zwischen Intensiv- und Palliativmedizin, betont Schönhofer. Anstatt eine Behandlung auf Wunsch des Patienten auf der Intensivstation einfach abzubrechen und ihn mit den abgeschalteten Geräten allein zu lassen, müssten andere Therapiemöglichkeiten aus der Palliativmedizin, wie etwa Schmerzlinderung und Verbesserung der Lebensqualität bis zum Tod statt künstlicher Lebensverlängerung um jeden Preis, einfließen....
... wäre darauf vorbereitet. Er ist eng verzahnt mit dem Betreuungsnetz und die Schwestern sind in Palliativmedizin ausgebildet. Madelines Mutter möchte sich darüber noch keine Gedanken machen: «Sie hat ein starkes Herz und das andere will ich gar nicht wissen.» Die Ärzte hatten der kleinen Madeline nach der Geburt nur wenige Wochen gegeben. Elf Jahre später lacht Madeline, wenn ihre Mama die kleine Ente zum Quaken...
Dr. Wedding, die Palliativmedizin galt lange als Stiefkind innerhalb der Schulmedizin. Was ist da aus heutiger Sicht noch dran? Dr. Ulrich Wedding: Einerseits ist die Palliativmedizin nach wie vor ein Stiefkind, andererseits hat sich die Situation in den vergangenen Jahren erheblich verbessert. Es gibt zunehmend Abteilungen für Palliativmedizin - auch an den Universitätskliniken. Es werden immer mehr Lehrstühle für Palliativmedizin eingerichtet, unter anderem gefördert von der...
Unheilbar Kranke werden aus medizinischer Sicht nicht einfach abgeschoben. Dafür sorgen spezielle Stationen. News.de hat die Abteilung für Palliativmedizin der Uniklinik Jena besucht.
... worden von maximaler Intensivtherapie auf palliative Maßnahmen. Weiterführende Links: Palliativmedizin: Sterben ist unmodern «Ob ihr wollt oder nicht»: Die liebevolle Komik der Sterbehilfe Sterbehilfe-Streit: Italienische Komapatientin Englaro gestorben ...
Palliativmedizin ist nach den Definitionen der Weltgesundheitsorganisation und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin „die aktive, ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer progredienten (voranschreitenden), weit fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung zu der Zeit, in der die Erkrankung nicht mehr auf eine kurative Behandlung anspricht und die Beherrschung von Schmerzen, anderen Krankheitsbeschwerden, psychologischen, sozialen und spirituellen Problemen höchste Priorität besitzt“. Sie geht über eine rein palliative Therapie beziehungsweise Palliation hinaus, denn nicht die Verlängerung der Überlebenszeit um jeden Preis, sondern die Lebensqualität, also die Wünsche, Ziele und das Befinden des Patienten stehen im Vordergrund der Behandlung. Somit ist die Palliativmedizin ein Teilbereich des Gesamtkonzeptes Palliative Care.