... Schaffung eines eigenständigen palästinensischen Staates, sagte Gauck nach einem Gespräch mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas.Minister wollen bundesweites Verbot von Rockerclubs auslotenGöhren-Lebbin (dpa) - Nach den jüngsten Razzien gegen Rockerclubs wollen mehrere Innenminister die Chancen eines bundesweiten Verbots von Vereinen wie den Hells Angels ausloten. Es gebe Anzeichen für eine intensive Vernetzung der Clubs untereinander. Das sagte der Vorsitzende der...
... Schaffung eines eigenständigen palästinensischen Staates, sagte Gauck nach einem Gespräch mit Palästinenserpräsident Mahmud...
(dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck ist zum Abschluss seiner Nahostreise mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zusammengetroffen. In Ramallah begrüßte Abbas den Gast aus Deutschland mit höchsten protokollarischen Ehren. Wichtigstes Gesprächsthema dürften die Möglichkeiten zur Wiederbelebung des Friedensprozesses im Nahen Osten sein. Voraussetzung dafür ist aus Sicht der Palästinenser ein israelischer Siedlungsstopp. In dem Dorf Burin bei Nablus hatte der Bundespräsident...
... Gebiet, aber in der Nähe von zwei israelischen Siedlungen. In Ramallah will Gauck mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zusammentreffen. Wichtigstes Gesprächsthema dürften die Möglichkeiten zur Wiederbelebung des Nahost-Friedensprozesses...
... seiner Nahostreise in den palästinensischen Gebieten erwartet. In Ramallah trifft er mit Palästinenserpräsident Mahmut Abbas zusammen. Davor nimmt er an der Einweihung einer Mädchenschule teil. In Israel hatte Gauck die deutsch-israelische Freundschaft bekräftigt, aber auch die Siedlungspolitik des jüdischen Staates deutlich kritisiert. Sie gilt als eines der Hindernisse für die Umsetzung einer Zwei-Staaten-Lösung zwischen Israel und den Palästinensern. Am Abend fliegt Gauck...
... Zum Abschluss seiner Reise am Donnerstag besucht Gauck das Westjordanland, wo ein Treffen mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas vorgesehen ist. Am Abend wird Gauck in Berlin...
... palästinensische Delegation hatte Netanjahu am 17. April einen Brief von Abbas übergeben. Der Palästinenserpräsident fordert vor neuen Gesprächen einen vollständigen Siedlungsausbaustopp in den Palästinensergebieten und in Ost-Jerusalem sowie die Anerkennung der Grenzen vor dem Sechstagekrieg von 1967 als Gesprächsgrundlage. Israel ist jedoch nur zu Verhandlungen ohne Vorbedingungen bereit. Die Nahost-Friedensgespräche liegen seit einer kurzen Wiederaufnahme im September 2010...
... seien eine seiner Bedingungen für einen Eintritt in die Koalition gewesen.Ein Sprecher des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas sagte, man fordere vor neuen Verhandlungen weiter einen Siedlungsausbaustopp in den Palästinensergebieten. «Dies ist der richtige Zeitpunkt für die israelische Regierung, einen Frieden mit dem palästinensischen Volk zu schließen, indem sie die Voraussetzungen für einen Friedensprozess erfüllt», sagte Nabil Abu Rudeineh.Mit den Kadima-Abgeordneten in...
... verpflichtet.»Die palästinensischen Vertreter hätten Netanjahu in Jerusalem einen Brief von Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas überbracht, hieß es weiter. Binnen zwei Wochen wolle Netanjahu antworten. «Beide Seiten hoffen, dass dieser Briefwechsel dabei helfen wird, den Weg zu Fortschritten in Richtung eines Friedens zu finden.»Ursprünglich war damit gerechnet worden, dass auch der palästinensischen Ministerpräsidenten Salam Fajad an dem Treffen mit Netanjahu teilnehmen...
... Nach den palästinensischen Gesetzen darf die Hamas keine Todesurteile vollstrecken, so lange Palästinenserpräsident Mahmud Abbas keine Einwilligung erteilt hat. Die Hamas erkennt aber den gewählten Präsidenten nicht...
(dpa) - Palästinenserpräsident Mahmud Abbas soll Ministerpräsident einer gemeinsamen Übergangsregierung der Palästinenserorganisationen Hamas und Fatah werden. Dies ist Teil einer Vereinbarung, die Abbas in Doha mit dem Hamas-Exilchef Chaled Maschaal unterzeichnete. Beide Seiten hatten schon im vergangenen Mai in Kairo ein Versöhnungsabkommen unterzeichnet. Die Umsetzung war unter anderem gescheitert, weil Uneinigkeit über die Besetzung des Ministerpräsidentenamtes...
... Westerwelle trifft sich heute mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. Im Mittelpunkt beider Gespräche wird der Nahost-Friedensprozess stehen. Vorher will Westerwelle in Jerusalem ein Abkommen unterzeichnen, mit dem die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem gefördert werden soll. Israel und die Palästinensergebiete sind die letzten Stationen der fünftägigen Nahost-Reise Westerwelles. Morgen fliegt er nach Deutschland...
... Westerwelle trifft sich heute mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. Im Mittelpunkt beider Gespräche wird der Nahost-Friedensprozess stehen. Vorher will Westerwelle in Jerusalem ein Abkommen unterzeichnen, mit dem die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem gefördert werden soll. Israel und die Palästinensergebiete sind die letzten Stationen der fünftägigen Nahost-Reise Westerwelles. Morgen fliegt er nach Deutschland...
Aviv (dpa) - Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat einem Zeitungsbericht zufolge Israel die Schuld am Misserfolg der Nahost-Gespräche gegeben. Die «Unnachgiebigkeit» der israelischen Seite habe einen Erfolg der Gespräche verhindert, sagte Abbas laut der israelischen Zeitung «Jerusalem Post». Israel habe sich geweigert, eine klare Position zur Frage der künftigen Grenzen und zu Sicherheitsregelungen zu beziehen, monierte Abbas. Unterhändler beider Seiten hatten sich seit Anfang...
... mit der Hamas-Führung im Gazastreifen zerstritten oder er wolle sich darauf konzentrieren, Palästinenserpräsident Mahmud Abbas (76) als Chef der palästinensischen Dachorganisation PLO abzulösen. «Maschaal ist für die Hamas viel zu wichtig, um ihn einfach so gehen zu lassen», erklärte der Professor für Politologie von der Al-Azhar-Universität in Gaza, Nadschi Schurab.Ob Maschaal aber überhaupt von seinem Posten als Leiter des Politbüros entbunden wird, kann nach den internen...