... der schwersten Kämpfe seit vergangenem August war die Tötung des Chefs der radikalen Palästinenserorganisation Volkswiderstandskomitee, Zuher al Kesi, und eines seiner Helfer vor einer Woche. Er habe einen Terroranschlag gegen Israel geplant, lautete die Begründung Israels.Auf palästinensischer Seite gab es bei israelischen Angriffen bis zum Beginn der Waffenruhe am Dienstag 26 Tote und mehr als 80 Verletzte. In Israel erlitten mehr als zehn Menschen Verletzungen. Etwa 300...
... der schwersten Kämpfe seit vergangenem August war die Tötung des Chefs der radikalen Palästinenserorganisation Volkswiderstandskomitee, Zuher al Kesi, und eines seiner Helfer am vergangenen Freitag. Er habe einen schweren Terroranschlag gegen Israel geplant, lautete die Begründung Israels. Auf palästinensischer Seite gab es bei israelischen Angriffen 26 Tote und mehr als 80 Verletzte. In Israel erlitten mehr als zehn Menschen Verletzungen. Etwa 300 Raketen und Mörsergranaten...
... der schwersten Kämpfe seit vergangenem August war die Tötung des Chefs der radikalen Palästinenserorganisation Volks-Widerstandskomitee, Zuher al Kesi, und eines seiner Helfer am Freitag. Er habe einen schweren Terroranschlag gegen Israel vom Sinai aus geplant, hieß es zur Begründung.Militante Palästinenser begannen daraufhin, die in der Nähe des Gazastreifens gelegenen israelischen Orte mit Raketen und Mörsergranaten zu beschießen. Dabei zielten sie wahllos auf...
... ein weiterer wurde verletzt. Sie seien Angehörige der vom Iran unterstützten militanten Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad gewesen. Bei rund 40 gezielten israelischen Luftangriffen im Gazastreifen seit Freitag wurden nach palästinensischen Angaben insgesamt 25 Menschen getötet. Auf Israel wurden seit Beginn der neuen Gewaltwelle nach Angaben der Armee 195 Raketen und Mörsergranaten...
Sie seien Angehörige der vom Iran unterstützten militanten Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad gewesen. Bei rund 40 gezielten israelischen Luftangriffen im Gazastreifen seit Freitag wurden nach palästinensischen Angaben insgesamt 25 Menschen getötet und mehr als 70 verletzt. Die meisten Getöteten waren militante Kämpfer.Auf Israel wurden seit Beginn der jüngsten Runde der Gewalt nach Angaben der Armee insgesamt 195 Raketen und Mörsergranaten abgeschossen. Davon seien gut 50...
... abfangen können.Die neue Welle der Gewalt war durch die Tötung des Anführers der militanten Palästinenserorganisation Volkswiderstandskomitee ausgelöst worden. Zuher al Kesi starb, als sein Auto am Freitag im Süden der Stadt Gaza von israelischen Raketen getroffen wurde.Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte am Sonntag: «Am Freitag wurde ein Erzterrorist getötet, der viele Anschläge gegen den Staat Israel organisiert hat.» Kesi sei gerade mit der Planung...
... Städte zusteuerten.Die neue Welle der Gewalt war durch die Tötung des Anführers der militanten Palästinenserorganisation Volkswiderstandskomitee ausgelöst worden. Zuher al Kesi starb, als sein Auto im Süden von Gaza-Stadt von israelischen Raketen getroffen wurde. Kesi habe einen größeren Terroranschlag vom Sinai aus gegen Israel geplant, teilte das israelische Militär mit. Auch an der Planung eines ähnlichen Anschlags auf Autofahrer und Buspassagiere im vergangenen August nördlich...
(dpa) - Das israelische Militär hat bei einem Luftangriff im Gazastreifen den Chef der Palästinenserorganisation Volkswiderstandskomitee getötet. Zuher al Kesi sei in seinem Auto im Süden von Gaza-Stadt von zwei israelischen Raketen getroffen worden. Dabei starb auch einer seiner Helfer, Mahmud Hanani. Ein weiterer Insasse sei schwer verletzt worden, teilte der medizinische Notdienst mit. Al Kesi habe einen größeren Terroranschlag gegen Israel geplant, teilte das israelische...
... dpa in Gaza. Damit trat er Befürchtungen entgegen, die im Gazastreifen herrschende Palästinenserorganisation werde Israel mit Raketen beschießen, sollte Jerusalem die iranischen Atomanlagen angreifen.Erklärung und Brief AshtonsEU und IranIAEA-Bericht zu IranMossad-WebseiteBericht in Haaretz, englischBericht in The Jewish Post&News,...
... Mahmud Abbas soll Ministerpräsident einer gemeinsamen Übergangsregierung der Palästinenserorganisationen Hamas und Fatah werden. Dies ist Teil einer Vereinbarung, die Abbas in Doha mit dem Hamas-Exilchef Chaled Maschaal unterzeichnete. Beide Seiten hatten schon im vergangenen Mai in Kairo ein Versöhnungsabkommen unterzeichnet. Die Umsetzung war unter anderem gescheitert, weil Uneinigkeit über die Besetzung des Ministerpräsidentenamtes...
(dpa) - Der langjährige Chef der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas, Chaled Maschaal, will sein Amt aufgeben. Das teilte die im Gazastreifen herrschende Organisation mit. Gründe für den Wunsch des 55-Jährigen, der in der syrischen Hauptstadt Damaskus im Exil lebt, wurden nicht genannt.Seit 1996 ist Maschaal Chef des Politbüros, einer Art Regierung der Organisation. Als mögliche Nachfolger nannten politische Beobachter im Gazastreifen den dortigen Hamas-Führer...
... getroffen worden. Der Fahrer war sofort tot, vier Passanten erlitten Verletzungen.Die militante Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad bestätigte, dass es sich bei dem getöteten Mann Mitte 20 um eines ihrer Mitglieder gehandelt habe. Nach Angaben des israelischen Militärs war der Mann an früheren Anschlägen beteiligt.Der zweite Luftangriff galt einem Jeep auf einer belebten Straße. Die Rakete habe ihr Ziel jedoch leicht verfehlt und nur das Heck des Fahrzeuges getroffen....
Aviv (dpa) - Israel und die im Gazastreifen herrschende Palästinenserorganisation Hamas beenden den größten Gefangenenaustausch seit einem Vierteljahrhundert. 550 palästinensische Häftlinge sollen am späten Sonntagabend an verschiedenen Übergabepunkten freigelassen werden.Die ersten Busse fuhren nach Angaben der israelischen Gefängnisbehörde vom Ayalon-Gefängnis bei Tel Aviv ab. Es handelt sich um die zweite Gruppe der insgesamt 1027 Palästinenser, die Israel im Austausch für...
... (dpa) - Pakt für Palästina: Bei einem Spitzentreffen in Kairo haben sich die rivalisierenden Palästinenserorganisationen Fatah und die im Westen als Terrororganisation eingestufte Hamas auf eine enge Zusammenarbeit geeinigt. Israel reagiert scharf. Die Einigung mit Hamas sei eine Katastrophe für das palästinensische Volk und für die ganze Region, wurde Informationsminister Juli Edelstein zitiert. Ein Sprecher von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verbreitete über Twitter:...
(dpa) - Bei einem Spitzentreffen in Kairo haben sich die rivalisierenden Palästinenserorganisationen Fatah und Hamas auf eine künftige Zusammenarbeit geeinigt. Es gebe zwischen beiden Seiten keinerlei Differenzen, und man arbeite als Partner mit geteilter Verantwortung, sagte Palästinenserpräsident Mahmud Abbas von der Fatah. Das palästinensische Fernsehen berichtet, Hamas und Fatah hätten sich auf ein gemeinsames politisches Programm geeinigt. Beide Seiten hatten sich schon früher...