... bekannt.Die meisten Infektionen seien im Iran entdeckt worden (189 Fälle), danach folgen Israel/Palästina (98), der Sudan (32), Syrien (30) der Libanon (18) und Saudi-Arabien (10). Eugene Kaspersky sagte, die Flame-Schadsoftware sehe wie eine neue Phase im Cyberkrieg aus. «Es ist wichtig zu verstehen, dass diese Cyberwaffen einfach gegen jedes Land eingesetzt werden können. Und im Gegensatz zur konventionellen Kriegsführung sind vor allen die weiter entwickelten Länder am meisten...
... Erlebnisse dennoch ungewöhnlich positiv und entspannt.Für fast alle der Theatermacher aus Palästina, Tunesien, Ägypten, Algerien, Marokko und dem Irak ist es das erste Mal, dass sie ihre Stücke in Europa zeigen dürfen. «Wir haben im vergangenen Jahr viele tolle Sachen erlebt. Leider gibt es inzwischen viele negative Entwicklungen, aber ich bleibe optimistisch», erzählt ein Theatermacher aus Tunesien.Das Festival (18.-24. Mai) will die verschiedenen Facetten des Arabischen...
... Goethe-Institut.Bis Mitte nächster Woche zeigen sich Künstler aus Ägypten, Algerien, Marokko, Palästina und Tunesien. Für viele Schauspieler ist es nach Angaben des Veranstalters das erste Mal, dass sie außerhalb ihres Heimatlandes auftreten - für einige ist es auch der erste legale Auftritt überhaupt.Einige Künstler hätten Probleme mit der Einreise gehabt, unter anderem die Schauspieler aus Algerien, sagte Christoph Sure, einer der Organisatoren des Festivals. «Die Deutsche...
Bereits mit Borat und Brüno schaffte Sacha Baron Cohen den Spagat zwischen Sarkasmus und Gesellschaftshumor. Mit Der Diktator will der begnadete Komiker an den Erfolg anknüpfen und bringt erneut Anarchie, Frauenfeindlichkeit und Fäkalhumor in die deutschen Kinos.
New York - Eigentlich ist General-Admiral Alladeen ja ein Netter. Er baut zwar Atombomben, verhängt ständig Todesurteile und will Israel ausradieren - aber doch auf eine sehr liebenswerte Art.
Berlin - Für harte, nicht immer ganz geschmackssichere Satire ist Sacha Baron Cohen bekannt, und dieser Maxime bleibt «Borat» und «Brüno» auch in seinem neuesten Film treu.
London - Er liebt den großen Auftritt, und bei der Weltpremiere seines neuen Films «Der Diktator» drehte Komiker Sacha Baron Cohen mächtig auf.Mit goldenem Jeep, falscher Waffe, Lamborghini voller «Harrods»-Tüten und knapp bekleideten Models in Uniform fuhr der 40-Jährige am Donnerstagabend in London vor.
New York - Eines vorweg: Sacha Baron Cohen ist nicht adelig. Das «Baron» ist eine Ableitung des hebräischen Baruch (gesegnet). Denn der Brite ist Jude - und den sprichwörtlich jüdischen Humor kann man ihm beileibe nicht absprechen.
New York - Solch einen Auftritt hatten früher nur Muammar al-Gaddafi oder Elizabeth Taylor: Mit großem Gefolge, bezahlten Unterstützern, kurzberockten Leibwächterinnen und ausgewählten Pressefragen hat der Komiker Sacha Baron Cohen in New York Hof gehalten.
Dschamela Al-Habash aus Palästina verlor ihre Beine durch eine israelische Granate - und träumt von einer großen Zukunft als Journalistin.
... Goldfinger findet heraus, dass in den Ausgaben die Reisereportage «Ein Nazi fährt nach Palästina» abgedruckt war. Autor war der NS-Propagandist Leopold von Mildenstein, der sich mit seiner Frau auf die Reise gemacht hatte. Begleitet wurden sie von einem anderen Paar - Juden aus Deutschland, Goldfingers Großeltern.Nazis und einige Juden hatten damals noch, zumindest zum Teil, gemeinsame Ziele: Die Nationalsozialisten wollten die Juden aus Europa vertreiben, die Zionisten in...
... der Palästinenser Khaled Jarrar seine Passstempel-Aktion für den nicht-existierenden Staat Palästina vor. Die Bewohner des palästinensischen Flüchtlingslagers Aida präsentieren einen neun Meter langen und eine Tonne schweren Schlüssel, der ihren Anspruch auf Rückkehr in die Heimatorte ihrer Vorfahren symbolisieren soll.Andere Projekte sind direkt in Berlin angesiedelt. So hat der dänische Starkünstler Olafur Eliasson angeboten, an seinem Institut für Raumexperimente an der...
... Manuel Barroso am Dienstag reist Gauck nach Straßburg in Frankreich weiter.Israel verweigert Palästina-Aktivisten die EinreiseTel Aviv (dpa) - Israel hat Dutzenden pro-palästinensischen Aktivisten die Einreise verweigert. Am internationalen Flughafen Ben Gurion seien rund 30 ausländische Staatsbürger in Abschiebehaft genommen worden, sagte ein Polizeisprecher. Die meisten von ihnen seien Franzosen. Der israelische Rundfunk berichtete von 40 Festnahmen. Die Aktivisten kamen auf...
... berichtete von 40 Festnahmen. Die Aktivisten kamen auf Einladung der Initiative «Willkommen in Palästina», um sich ein Bild von der Lage im Westjordanland zu...
... 650 Polizisten sind im Einsatz. Die Aktivisten kommen auf Einladung der Initiative «Willkommen in Palästina» und wollen sich vor Ort ein Bild von der Lage im Westjordanland...