... dem Einsatz am Hindukusch zurückgekehrte Soldaten wegen posttraumatischer Belastungsstörungen (PTBS) behandeln.Das sind mehr als im gesamten Jahr 2010 (557). Im Bundestag zeichnet sich unterdessen eine breite Mehrheit für eine deutliche Verbesserung der Versorgung und Entschädigung verwundeter Soldaten an.Die Fraktionen verständigten sich im Verteidigungsausschuss darauf, noch einen Schritt weiter zu gehen als von der Bundesregierung geplant. Schon ab einer Erwerbsminderung von 30...
... Andreas Timmermann-Levanas: Ich bin an der sogenannten Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) erkrankt. Es ist eine psychische Störung, ein Trauma. Das war der einzige Grund. Wann sind Sie während Ihrer Dienstzeit an PTBS erkrankt? Timmermann-Levanas: Die Ärzte haben mir gesagt, dass es spätestens im Afghanistan-Einsatz passiert ist. Das kann ich jetzt im Nachhinein sagen. Der Einsatz war 2006. Ist die Krankheit schon während oder erst nach dem Einsatz...
... Kurz nach dem Anschlag diagnostizierten Ärzte die sogenannte Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Die Krankheit sorgt dafür, dass Martin Jäger noch heute nicht vom damals Erlebten los kommt. «Ich habe 'ne Meise», sagt er im news.de-Gespräch. Das ist seine Art, mit der Krankheit umzugehen. Was der Soldat eigentlich meint, sind die Bilder in seinem Kopf, die Gerüche und Gefühle. Noch immer schmeckt er den Staub nach der Explosion, noch immer riecht er die verkohlten...
... aus aktuellen Statistiken des Trauma- Zentrums der Bundeswehr. Die Zahl der 2010 behandelten PTBS-Patienten lag demnach in den ersten drei Quartalen bei 483 und ist damit bereits höher als im ganzen vergangenen Jahr. PTBS bedeutet zum Beispiel Schlaflosigkeit oder auch...
... aus aktuellen Statistiken des Trauma- Zentrums der Bundeswehr. Die Zahl der 2010 behandelten PTBS-Patienten lag demnach in den ersten drei Quartalen bei 483 und ist damit bereits höher als im ganzen vergangenen Jahr. PTBS bedeutet zum Beispiel Schlaflosigkeit oder auch...
wird dieser Schrecken «posttraumatische Belastungsstörung» PTBS genannt. Nach Polizei und Feuerwehr ist zunehmend auch die Bundeswehr mit diesen psychoreaktiven Störungen konfrontiert. Mehr als 1000 Fälle sind bereits registriert, Tendenz schnell wachsend. «Die Zahl der PTBS-Betroffenen hat sich vor allem mit dem Isaf-Einsatz in Afghanistan erhöht», sagt Generaloberstabsarzt Kurt-Bernhard Nakath, der als Inspekteur Sanitätsdienst oberster Mediziner...
... sind, Ärzten bei der Therapie etwa von Angst oder der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) helfen können. Vor gut vier Jahrzehnten waren sämtliche Studien mit den Substanzen im Zug des Kriegs gegen Drogen eingestellt worden. Nun läuft die Forschung langsam wieder an. In den USA, Israel oder der Schweiz nehmen Patienten im Rahmen von Studien Drogen wie LSD, Psilocybin oder den Ecstasy-Wirkstoff MDMA. Auch wenn eine Konferenz zu psychedelischer Forschung in Kalifornien...
... Robbe wurden im vergangenen Jahr 466 Soldaten wegen posttraumatischer Belastungsstörungen (PTBS) behandelt. Damit habe sich die Anzahl der Erkrankten im Vergleich zu 2008 fast verdoppelt. Fast 90 Prozent der erkrankten Soldaten gehörten zur Internationalen Schutztruppe ISAF in Afghanistan. Nach Angaben des Wehrbeauftragten gab es zudem Klagen über zu wenig geschützte Fahrzeuge - gerade in Afghanistan - sowie Beschwerden über sexuelle Belästigungen und frauenfeindliche...
... dem «posttraumatischen Zeug» sind posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) gemeint - ein Problem unter dem immer mehr Bundeswehrsoldaten leiden. Das Schreckliche, was sie erlebt haben, sehen und tun mussten, lässt sie nicht mehr zur Ruhe kommen. Mancher erträgt es nicht einmal, in Deutschland an der Supermarktkasse anzustehen - aus Angst, in der Menge könnte sich ein Attentäter verbergen. «Anspannung und Angst sind immer dabei» Christian ist...
... dem Auslandseinsatz zurück. Die Zahl derer, die sich mit Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) in Bundeswehrkrankenhäusern behandeln ließen, hat sich im vergangenen Jahr fast verdoppelt: von 245 im Jahr 2008 auf 487 im Jahr 2009. Dabei kamen allein aus dem Afghanistan-Einsatz 418 der betroffenen Soldaten. Das sagte Peter Zimmermann, Leitender Arzt der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie des Bundeswehrkrankenhauses Berlin, news.de. Das Bundesverteidigungsministerium zählte...
... Betroffene gesundheitliche Beschwerden wie Asthma und die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) entwickeln. Besonders gefährdet sind Rettungskräfte und Passanten. Bereits in den ersten Jahren nach den Anschlägen hatten Untersuchungen an mehr als 70.000 Betroffenen - darunter Helfern, Anwohnern, Büroangestellten und Passanten - gezeigt, dass viele von ihnen an Atemwegserkrankungen und psychischen Beschwerden litten. Die neue Studie, bei der fünf bis sechs Jahre nach dem Ereignis...
Immer mehr deutsche Soldaten kehren traumatisiert aus Afganistan zurück. 2006 kamen noch 55 Soldaten mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) wieder, im vergangenen Jahr bereits 226.
... einem Auslandseinsatz waren) betroffen waren. Gemeint ist das posttraumatische Belastungssyndrom (PTBS) - eine Stressreaktion, die nicht nur nach schlimmen Kriegserlebnissen bei Soldaten auftreten kann. Auch Überlebende von schweren Unfällen und Katastrophen können am PTBS erkranken. Selbst ein gravierender medizinischer Eingriff kann das Syndrom auslösen. Der Hamburger Bundeswehrpsychiater Dr. Karl-Heinz Biesold geht von weit höheren Zahlen bei den Soldaten aus. Er schätzt den Anteil...