... wir jetzt», sagte der Leiterin der Krebsprävention am Deutschen Krebsforschungszentrum, Martina Pötschke-Langer. «Wir haben einen erfreulichen Rückgang des Bronchialkarzinoms bei Männern, aber einen dramatischen Anstieg der Todesfälle bei Frauen.» Wenn sich die Entwicklung so fortsetze, «dann wird der Lungenkrebs bei Frauen bald den Brustkrebs als Todesursache Nummer Eins bei den Tumoren ablösen.»Wieso sich Frauen mit dem Rauchen mehr schaden als Männer, ist nicht bekannt....
... immer mehr Frauen an Lungenkrebs sterben.Wer ist besonders von Krebs durch Tabakwaren betroffen?Pötschke-Langer: «Bisher waren es vor allem die Männer, die vor 30 bis 40 Jahren mit dem Rauchen begonnen haben. Bei Männern ist nach wie vor der Lungenkrebs die häufigste Todesursache unter allen Krebsarten. Allerdings ist leider bei Frauen im Alter zwischen 35 und 59 Jahren im vergangenen Jahrzehnt eine Verdopplung der Lungenkrebstodesfälle aufgrund einer Zunahme des Rauchens zu...
... für 2012 geplante Verschärfung des Nichtraucherschutzgesetzes durchkomme. Das betonten Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum (Heidelberg) und Dietmar Jazbinsek von der Dieter-Mennekes-Umweltstiftung (DIMUS) am Donnerstag in Düsseldorf. NRW sei aktuell zum «Lobby-Schlachtfeld» geworden, sagte Jazbinsek. Wenn das Gesetz im bevölkerungsreichsten Bundesland 2012 scheitere, sei ein konsequenter Nichtraucherschutz auch in Deutschland insgesamt wohl für viele Jahre...
... griffen seit einigen Jahren immer mehr Menschen zu Zigaretten mit Mentholkapseln, sagte Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention am DKFZ.Das mit Druck auf den Filter freigesetzte Aroma mache die Zigaretten schmackhafter, das Inhalieren sei leichter und weniger schmerzhaft. Der Rauch werde in der Folge aber tiefer eingesogen, die gesundheitsschädliche Wirkung der Substanzen verstärke sich. Experten sehen zudem die Gefahr, dass Nichtrauchern - insbesondere...
... griffen seit einigen Jahren immer mehr Menschen zu Zigaretten mit Mentholkapseln, sagte Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention am DKFZ. Das mit Druck auf den Filter freigesetzte Aroma mache die Zigaretten schmackhafter, das Inhalieren sei leichter und weniger schmerzhaft. Der Rauch werde in der Folge aber tiefer eingesogen, die gesundheitsschädliche Wirkung der Substanzen verstärke sich. Experten sehen zudem die Gefahr, dass Nichtrauchern - insbesondere...
... unbedenklich ist - und das ist bei der E-Zigarette in keinster Weise gegeben», sagt Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). «Man sollte bei diesem neuen Produkt, das so massiv auf den Markt drängt, auch aus den Fehlern der Vergangenheit lernen», mahnt die Expertin mit Blick auf den herkömmlichen Glimmstängel. «Die normale Zigarette hat im letzten Jahrhundert Millionen Tote verursacht und wäre nie zugelassen worden, wenn wir das heutige Wissen vor...
... unbedenklich ist - und das ist bei der E-Zigarette in keinster Weise gegeben», sagt Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). «Man sollte bei diesem neuen Produkt, das so massiv auf den Markt drängt, auch aus den Fehlern der Vergangenheit lernen», mahnt die Expertin mit Blick auf den herkömmlichen Glimmstängel. «Die normale Zigarette hat im letzten Jahrhundert Millionen Tote verursacht und wäre nie zugelassen worden, wenn wir das heutige Wissen vor...
... E-Zigaretten entstünden.E-Zigaretten seien keine unbedenkliche Alternative. Darauf weist Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) am Mittwoch (30. November) in Heidelberg. Die amerikanische Regulierungsbehörde für Nahrungs- und Arzneimittel, FDA, habe in einigen Flüssigkeiten von E-Zigaretten tabakspezifische Nitrosamine gefunden. Diese seien auch in geringen Mengen krebserzeugend.Wegen der unklaren Datenlage könnten sich Verbraucher nicht darauf verlassen,...
... daran, ihren Mitarbeitern das Rauchen zu erlauben. Denn Raucher kosten bares Geld, sagt Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention beim Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Zum einen seien Raucher häufiger krank, zum anderen gebe es Studien, denen zufolge ihre Produktivität geringer ist. «Aber auch Computer sind anfällig für den Feinstaub aus dem Zigarettenrauch und gehen dadurch schneller kaputt. Außerdem müssen Raucherräume häufiger renoviert...
... zum Nichtraucherschutz dürfen als gescheitert angesehen werden», folgerte Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Krebsprävention des DKFZ sowie des WHO-Zentrums für Tabakkontrolle. Durch die unterschiedlichen Landesgesetze und die Vielzahl von Ausnahmeregelungen sei der Nichtraucherschutz schwer umzusetzen und zu kontrollieren. Düsseldorf und Schwerin sind Rauchermetropolen «Dies müsste vereinfacht und vereinheitlicht werden», forderte Pötschke-Langer und...
... Landesgesetze zum Nichtraucherschutz dürfen als gescheitert angesehen werden», folgerte Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Krebsprävention des DKFZ sowie des WHO-Zentrums für Tabakkontrolle. Durch die unterschiedlichen Landesgesetze und die Vielzahl von Ausnahmeregelungen sei der Nichtraucherschutz schwer umzusetzen und zu kontrollieren.«Dies müsste vereinfacht und vereinheitlicht werden», forderte Pötschke-Langer und erinnerte an DKFZ-Untersuchungsergebnisse von 2009:...
... E-Zigaretten tatsächlich weniger schädlich sein sollten, plädiert die DKFZ-Expertin Martina Pötschke-Langer für ein Verbot. Auf ein weiteres Suchtmittel könne man verzichten. Die Gesetzeslage für E-Zigaretten in Europa ist uneinheitlich. Die EU-Kommission erwägt eine strenge Prüfung, an deren Ende ein Verbot des legalen Konsums stehen könnte. Eine Entscheidung soll es nicht vor 2012 geben. Einige Länder setzen sich für eine Einstufung als Arzneimittel ein - in Österreich ist...
... Frauen werden zu Raucherinnen. Frauen sind die neue Klientel der Tabakindustrie, betont Martina Pötschke-Langer. Sie leitet die Abteilung Krebsprävention beim Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg (DKFZ) und hat vor zwei Jahren eine umfangreiche Studie zum Rauchverhalten von Frauen herausgegeben. 27 Prozent der weiblichen Bevölkerung sind es inzwischen in Deutschland, bei den Männern sind es immer noch 35 Prozent. Doch bei den Jugendlichen besteht bereits kein Unterschied mehr:...
... vor den Schadstoffen des Tabakrauchs geschützt», warnte die DKFZ-Expertin Martina Pötschke-Langer. Auch ungeborenes Leben ist in Gefahr: Lediglich ein Viertel der schwangeren Raucherinnen geben der DKFZ-Studie zufolge ihr Laster auf. 70 Prozent fangen bereits im ersten Jahr nach der Geburt wieder an. Die DKFZ-Expertin verlangt deswegen ein umfassendes Rauchverbot für alle Einrichtungen, zu denen Familien Zutritt haben, sowie ein Gesetz gegen das Rauchen im...
... hinterlässt eine Spur der Umweltzerstörung und des sozialen Elends», sagte Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) am Mittwoch in Heidelberg. Böden und Gewässer würden durch Pestizide massiv vergiftet, wertvolle Wälder zugunsten von Anbauflächen zerstört und Arbeiter erkrankten auf den Plantagen durch den Kontakt mit den nikotinhaltigen Blättern. Zudem befördere der Tabakanbau die soziale Not. «Hunger und Armut sind die Folgen, wenn...