... Erhebungsmethode gelten. Dann werden alle Haushalte zur Kasse gebeten und nicht mehr nur die mit Rundfunkempfang. Dieser Haushaltsabgabe haben aber noch nicht alle Länderparlamente zugestimmt.Der KEF-Vorsitzende, Heinz Fischer-Heidlberger, hatte die Hoffnungen der Sender auf eine Aufstockung in diesem Umfang kürzlich bereits gedämpft. In dem Online-Bericht der «Süddeutschen Zeitung» heißt es, Fischer-Heidlberger habe sich zu der erwarteten Gebührenempfehlung der KEF nicht äußern...
... Erhebungsmethode ab 2013. Dann werden alle Haushalte zur Kasse gebeten und nicht mehr nur die mit Rundfunkempfang. Der neue Rundfunkstaatsvertrag, der die Umstellung auf die Haushaltsabgabe vorsieht, ist jedoch erst von sieben Länderparlamenten verabschiedet worden und könnte nun in den verbleibenden Bundesländern aufgrund der Mehrforderungen ARD und ZDF für Zündstoff sorgen.Im Laufe des Donnerstags nahm die Zahl der kritischen Stimmen zu. «Diese Zahlen zeugen von einem völligen...
... Erhebungsmethode ab 2013. Dann werden alle Haushalte zur Kasse gebeten und nicht mehr nur die mit Rundfunkempfang. Der neue Rundfunkstaatsvertrag, der die Umstellung auf die Haushaltsabgabe vorsieht, ist jedoch erst von sieben Länderparlamenten verabschiedet worden und könnte nun in den verbleibenden Bundesländern aufgrund der Mehrforderungen ARD und ZDF für Zündstoff sorgen.Im Laufe des Donnerstags nahm die Zahl der kritischen Stimmen zu. «Diese Zahlen zeugen von einem völligen...
... so hybrid angelegt, wie es auch die heutigen Empfangsgeräte sind, in denen zunehmend klassischer Rundfunkempfang und Internet-Technik unbemerkt ineinander übergehen», betont ARD-Mann Kraus.Verbreitung der nationalen...
... der privaten Wohnung zugeordnet werden. Zudem dienten die Geräte nicht in erster Linie dem Rundfunkempfang, sondern würden als Arbeitsmittel...
... 6C 17.09 und 6 C 21.09). Die Kläger hatten argumentiert, dass sie ihre Computer gar nicht zum Rundfunkempfang nutzen. Die obersten Verwaltungsrichter entschieden hingegen, dass ein internetfähiger PC ein Rundfunkempfangsgerät sei - unabhängig von der subjektiven Nutzung. Dies entspreche auch dem Rundfunkgebührenstaatsvertrag. Gebühren werden allerdings nur fällig, wenn es keine anderen Empfangsgeräte wie Radio oder TV im Haushalt gibt. Derzeit betrifft das rund 200.000...
... von 5,76 Euro pro Monat nicht zahlen. Sie hatten argumentiert, dass sie die Computer nicht zum Rundfunkempfang nutzen. Die Richter entschieden aber, dass ein internetfähiger PC ein Rundfunkempfangsgerät sei - unabhängig von der subjektiven Nutzung. Gebühren werden aber nur fällig, wenn es keine anderen Radios oder Fernseher im Haushalt...
... monatliche Gebühr von 5,76 Euro geklagt. Sie argumentieren, dass sie ihre Computer gar nicht zum Rundfunkempfang nutzen - auch wenn das technisch möglich wäre. Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts gilt als...
... monatliche Gebühr von 5,76 Euro geklagt. Sie argumentieren, dass sie ihre Computer gar nicht zum Rundfunkempfang nutzen - auch wenn das technisch möglich wäre. Möglicherweise könnte die Gebühr verfassungswidrig sein, weil sie Computerbesitzer benachteiligt oder weil es der Gebühreneinzugszentrale nicht gelingt, die Gebühren tatsächlich - und damit gerecht -...
... ein Millionenpublikum zu erreichen. HbbTV wird für den Zuschauer zu Hause die Lücke zwischen dem Rundfunkempfang am TV-Gerät und dem individuellen Medienkonsum am PC oder Laptop...
... die Amis machte. «STEPHEN GERRARD!» krächzbrüllte Simon in die empfangsbereiten Rundfunkempfangsgerätelautsprecher. Steffen M. Simon sollte ernsthaft überlegen, ob er von seinem Posten als WDR-Sportchef zurücktritt und sich einer Grunz-Metal-Band als Sänger zur Verfügung stellt. Ich wäre auch der erste Fan. I like. Fritz von Thurn und Taxis Er sollte sich seine Phrasendreschmaschine patentieren lassen. Was der Sky-Kommentator in 90 Minuten für unterirdische...
Bereits ab 2013 könnte ein Gebührenmodell gelten, bei dem eine Pauschale pro Haushalt für den Rundfunkempfang gezahlt werden muss - und nicht mehr die unbeliebte Gerätegebühr.
... möglich beantwortet - von einem Nutzer namens «fando»: «Jedes Gerät, mit dem Rundfunkempfang möglich ist, unterliegt auch der Rundfunkgebührenpflicht», schreibt er. Zu Hause stelle dies für den Onkel wahrscheinlich kein größeres Problem dar, da dort die Metallplatte im Kopf bei schon einem angemeldeten Fernseher als Zweitgerät befreit sei. «Beachten sie jedoch, dass an bestimmten Orten tragbare Empfangsgeräte zusätzlich gebührenpflichtig werden, auch...
... wäre jeder Haushalt gebührenpflichtig, unabhängig davon, ob sich in dem Haushalt ein Rundfunkempfangsgerät befindet. Eine Ausnahme soll es nur aus sozialen Gründen geben. Das «modifizierte Gebührenmodell» sieht vor, dass jeder dann gebührenpflichtig ist, sobald er ein Gerät aus dem Bereich TV, Radio, PC oder Smartphone besitzt. Zudem soll die Beweislast, ob man gebührenpflichtig ist, umgekehrt werden. Bisher musste die GEZ die Gebührenpflicht des...
... verfügbar gemacht werden kann, wie es auf der Internetseite der GEZ heißt. An die Stelle des Rundfunkempfangsteils, wie es in eine TV-Karte eingebaut ist, tritt nach dem Verständnis der GEZ dann das Internet. Gebührenpflichtig sind diese neuen Geräte seit dem Jahr 2007. Herkömmliche Geräte sind demnach Radio und Fernseher. Unverheiratet mit gemeinsamer Wohnung Für ein Paar, dass unverheiratet in einer gemeinsamen Wohnung lebt, muss nur einer der Partner Rundfunkgebühren zahlen....