... Gefahr für die Bevölkerung ins Meer. Das sagte ein Sprecher der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos am Dienstag nach Angaben der Agentur Interfax in Moskau.Der mit hochmoderner Technik ausgerüstete Satellit sollte eigentlich mehrere Ex-Sowjetrepubliken 15 Jahre lang mit digitalem Internet versorgen. Er geriet aber wegen eines Programmierfehlers nach dem Start vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan im August 2011 außer Kontrolle. Für Roskosmos war es einer von mehreren schweren...
... würde gerne erleben, dass der Mensch auf dem Mars landet.»Tereschkowa-ClipRaumfahrtbehörde...
... werden zwei russische Raumsonden auf dem Erdtrabanten landen, wie der Chef der Raumfahrtbehörde Roskosmos in Moskau, Wladimir Popowkin, am Donnerstag dem Radiosender Echo Moskwy sagte. Roskosmos und die US-Weltraumbehörde Nasa vereinbarten unterdessen, den wegen einer defekten Sojus-Landekapsel verschobenen Start von drei Raumfahrern zur Internationalen Raumstation ISS um rund sechs Wochen auf den 15. Mai zu verschieben.Die russischen Kosmonauten Gennadi Padalka und Sergej Rewin sowie der...
... russische Sonde die Erdumlaufbahn nicht verlassen konnte. Das sagte der Chef der Raumfahrtbehörde Roskosmos, Wladimir Popowkin, am Dienstag nach Angaben der Agentur Interfax. Die Zeitung «Kommersant» hatte zuvor von einem reinen Programmierfehler berichtet. Laut Popowkin wurden mehrere Programmierer von Roskosmos bestraft.Er bestätigte zudem, dass ein für den 30. März geplanter bemannter Flug zur Internationalen Raumstation ISS wegen einer undichten Sojus-Landekapsel um etwa einen Monat...
... russische Sonde die Erdumlaufbahn nicht verlassen konnte. Das sagte der Chef der Raumfahrtbehörde Roskosmos, Wladimir Popowkin. Die Zeitung «Kommersant» hatte zuvor von einem reinen Programmierfehler...
... ISS ist für diesen Donnerstag geplant.Russische Experten riefen unterdessen die Raumfahrtbehörde Roskosmos auf, trotz des Scheiterns der jüngsten Marsmond-Mission «Phobos-Grunt» an ihren ehrgeizigen Plänen festzuhalten. «Das Fiasko hat zweifellos andere Projekte zurückgeworfen», sagte Viktor Chartow, Chefkonstrukteur des «Phobos-Grunt»-Herstellers Lawotschkin. Roskosmos solle dennoch an den vorgesehenen Expeditionen zum Mars und besonders zum Mond weiterarbeiten. «Nach der Panne...
... 2016/2018 dorthin (zum Mars) fliegen», sagte am Donnerstag der Chef der Raumfahrtbehörde Roskosmos, Wladimir Popowkin, im russischen Rundfunk.Bei dem rund 650 Millionen Euro teuren Projekt «ExoMars» soll eine Sojus-Rakete ein Forschungsfahrzeug vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana zum Roten Planeten bringen. Russland verfolgt laut Popowkin zudem weiter den Plan einer bemannten Mond-Station. Derzeit entwickle Roskosmos ein Transportsystem, mit dem Menschen zum Mond...
... Absturz mit Nachdruck die Aufklärung der Panne verlangt. Er fordere die Raumfahrtbehörde Roskosmos in Moskau auf, bis 31. Januar die Gründe für das Scheitern der Marsmond-Mission und die Namen der Schuldigen vorzulegen, schrieb Rogosin in einem Eintrag beim Kurznachrichtendienst Twitter am Montag.Für den 26. Januar kündigte Roskosmos die nächste Mission vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan an. Beim ersten von geplanten 36 Starts in diesem Jahr soll ein unbemannter Frachter...
... einer Menge von rund 10 Mikrogramm an Bord sollten nach Angaben der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos verbrennen oder verglühen. An Bord der Sonde waren auch Behälter mit Mikroorganismen, Mückenlarven, Krebstieren und Samen.Demnach wurde die rund 13,5 Tonnen schwere Raumsonde beim Eintritt in die Atmosphäre von der Hitze zerrissen. Der Großteil der Fracht war Treibstoff für die auf zweieinhalb Jahre angelegte Mission zum Marsmond Phobos. Die Sonde enthielt auch Metallteile von...
... einer Menge von rund 10 Mikrogramm an Bord sollten nach Angaben der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos verbrennen oder verglühen. An Bord der Sonde waren auch Behälter mit Mikroorganismen, Mückenlarven, Krebstieren und Samen.Demnach wurde die rund 13,5 Tonnen schwere Raumsonde beim Eintritt in die Atmosphäre von der Hitze zerrissen. Der Großteil der Fracht war Treibstoff für die auf zweieinhalb Jahre angelegte Mission zum Marsmond Phobos. Die Sonde enthielt auch Metallteile von...
... teure Apparat am Sonntag 19.51 Uhr MEZ in der Nähe von Chile in den Pazifik stürzen. Das teilte Roskosmos auf seiner Internetseite am Samstag mit. Insgesamt gebe es jedoch ein großes Zeitfenster, nachdem «Phobos-Grunt» auch erst am Montag abstürzen könne. Am Freitag war Roskosmos noch von einem Einschlag im Atlantik vor Argentinien ausgegangen.Es werde weiter keine Gefahr von nicht verglühenden Teilen erwartet, hieß es. Demnach kommt die tonnenschwere Marsmond-Sonde nach ihrem...
... vermutlich über Argentinien in die Erdatmosphäre eintreten. Das teilte die Raumfahrtbehörde Roskosmos nach Angaben der Agentur Interfax mit. Die dabei nicht verglühenden Teile würden am Sonntag in den Atlantik stürzen. Eine Gefahr für bewohnte Gebiete sei aber nicht völlig auszuschließen, sagte der Moskauer Experte Alexander Ilin. Details seien erst kurz vor dem Absturz...
... am Sonntag nach 17.00 Uhr MEZ in den Atlantik stürzen.Das teilte die Raumfahrtbehörde Roskosmos nach Angaben der Agentur Interfax mit. Eine Gefahr für bewohnte Gebiete sei nicht völlig auszuschließen, sagte der Moskauer Raumfahrt-Experte Alexander Ilin. Details seien aber erst kurz vor dem Absturz berechenbar.Die Giftstoffe im Tank sowie das radioaktive Kobalt an Bord verglühten wohl, sagte Ilin. «Die rund 13,5 Tonnen schwere Raumsonde wird von der Hitze förmlich...
... wahrscheinlichen Zeitpunkt für den unkontrollierten Absturz nannte die Raumfahrtbehörde Roskosmos den 15. Januar gegen 10.18 Uhr MEZ, wie die Agentur Interfax meldete. Details stünden erst kurz vor dem Fall des rund 13,5 Tonnen schweren Flugkörpers aus der Erdumlaufbahn fest. Roskosmos geht davon aus, dass die Giftstoffe im Tank der 120 Millionen Euro teuren «Phobos-Grunt» und das radioaktive Kobalt an Bord beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen.Die am 9. November 2011...
... Regierung in Moskau eine neue Kosmos-Strategie bis Ende Februar angeordnet. Die Raumfahrtbehörde Roskosmos solle die wichtigsten Ziele zur Entwicklung der Branche bis 2030 festlegen, forderte der neue Vize-Regierungschef Dmitri Rogosin nach Angaben der Agentur Interfax am Donnerstag.Russland erlebte in diesem Jahr mit fehlgezündeten Raketen, Abstürzen von einem Satelliten und einem unbemannten Raumfrachter sowie der gescheiterten Mars-Mond-Mission «Phobos-Grunt» so viele Pannen wie noch...