... Nach Angaben von Moody's besteht die Gefahr, dass einige der kleineren, privaten Institute mit dem Risikomanagement in dieser schwierigen Lage überfordert sind.Die italienische Bankenvereinigung (Associazione Bancaria Italiana - Abi) nannte die Herabstufung «unverantwortlich, unverständlich und nicht zu rechtfertigen». «Es ist ein Angriff auf Italien, seine Unternehmen, seine Familien und seine Bürger», kritisierte die Bankenvereinigung. Sie rief die Verantwortlichen in Europa und die...
Einer Umfrage der Deutschen Bank zufolge rückt das Risikomanagement in den Unternehmen stärker in den Fokus, insbesondere im Maschinenbau.Insgesamt messen demnach drei Viertel der Mittelständler dem Risikomanagement einen sehr hohen oder hohen Stellenwert bei (73 Prozent) - etwas mehr als noch im Sommer 2011. Systematisch geht an das Thema inzwischen gut jedes zweite Unternehmen heran (57 Prozent). Gut jedes dritte Unternehmen habe wegen der Krise Änderungen im Risikomanagement umgesetzt...
... der Universität Chicago. Allerdings seien höhere Kapitalpuffer und Maßnahmen für besseres Risikomanagement ausreichend, um den Bankensektor für die Zukunft stabil aufzustellen.Kritiker des Weltwirtschaftsforums demonstrierten am Mittwoch in unmittelbarer Nähe des Davoser Kongresszentrums. Dutzende Aktivisten flanierten mit Hundeleinen durch die Haupteinkaufsstraße, wenige hundert Meter vom Tagungsort entfernt - allerdings ohne Hunde. Dabei trugen sie Schilder mit der Aufschrift...
... der Universität Chicago. Allerdings seien höhere Kapitalpuffer und Maßnahmen für besseres Risikomanagement ausreichend, um den Bankensektor für die Zukunft stabil aufzustellen.In Davos treffen sich 2600 Politiker, Wirtschaftslenker, Wissenschaftler und zivilgesellschaftliche Vertreter. Das Treffen steht unter dem Motto: «Die große Transformation - neue Modelle gestalten.»Kritiker des Weltwirtschaftsforums demonstrierten am Mittwoch in unmittelbarer Nähe des Davoser...
... zufolge nur jedes zweite mittelständische Unternehmen (57 Prozent) über ein systematisches Risikomanagement. Nur rund zwei Drittel messen dem Risikomanagement einen hohen oder sehr hohen Stellenwert bei (68 Prozent). Im Vergleich zum Jahr 2009 ist das nach Angaben der Deutschen Bank ein Rückgang um 14 Prozentpunkte.«Unternehmen müssen heute stärker als in der Vergangenheit Marktrisiken in ihre Planung einbeziehen, um flexibel auf Schwankungen der Märkte reagieren zu können»,...
... zufolge nur jedes zweite mittelständische Unternehmen (57 Prozent) über ein systematisches Risikomanagement. Nur rund zwei Drittel messen dem Risikomanagement einen hohen oder sehr hohen Stellenwert bei (68 Prozent). Im Vergleich zum Jahr 2009 ist das nach Angaben der Deutschen Bank ein Rückgang um 14 Prozentpunkte.«Unternehmen müssen heute stärker als in der Vergangenheit Marktrisiken in ihre Planung einbeziehen, um flexibel auf Schwankungen der Märkte reagieren zu können»,...
... und IT-Sicherheit» an. Studenten lernen in sieben Semestern unter anderem Betriebssysteme und Risikomanagement kennen. Auch die Ruhr-Universität Bochum bildet Experten aus. Hier gibt es etwa «IT-Sicherheit» als Bachelor- und Masterstudiengang.Die Polizei in den jeweiligen Bundesländern hat eigene Akademien, die jedoch nur Beamte weiterbilden - keine Berufsanfänger. Anders dagegen das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): Die einzige nationale...
... Deutschen Bank im Jahr 2003 zur BayernLB gekommen und dort bis zum Jahr 2008 im Vorstand für das Risikomanagement von Krediten...
... Krise 2008 besser dastehe. Die Institute hätten weniger toxische Papiere und ein ausgefeilteres Risikomanagement. «Die Deutsche Bank wird alles tun, dass wir auch dieses Mal kein Staatsgeld brauchen», sagte Ackermann. Dies könne unter Umständen heißen, «die Bilanzen massiv zu kürzen, vielleicht sogar, sich von Dingen zu trennen, die durchaus im strategischen Interesse der Bank liegen». Nach Einschätzung von Sparkassen-Präsident Haasis können die Banken ihr Eigenkapital nicht...
... Krise 2008 besser dastehe. Die Institute hätten weniger toxische Papiere und ein ausgefeilteres Risikomanagement. «Die Deutsche Bank wird alles tun, dass wir auch dieses Mal kein Staatsgeld brauchen», sagte Ackermann. Dies könne unter Umständen heißen, «die Bilanzen massiv zu kürzen, vielleicht sogar, sich von Dingen zu trennen, die durchaus im strategischen Interesse der Bank liegen».Nach Einschätzung von Sparkassen-Präsident Haasis können die Banken ihr Eigenkapital nicht...
... Die Institute seien besser kapitalisiert, hätten weniger toxische Papiere und ein ausgefeilteres Risikomanagement.Wie auch schon in der Wirtschafts- und Finanzkrise nach der Lehman-Pleite will die Deutsche Bank auch in den drohenden neuen Turbulenzen ohne staatliche Hilfen auskommen. «Die Deutsche Bank wird alles tun, dass wir auch dieses Mal kein Staatsgeld brauchen», sagte Ackermann. Dies könne unter Umständen heißen, «die Bilanzen massiv zu kürzen, vielleicht sogar, sich von Dingen...
... Die Institute seien besser kapitalisiert, hätten weniger toxische Papiere und ein ausgefeilteres Risikomanagement. Die Deutsche Bank selbst könne angesichts einer Überschussliquidität von 180 Milliarden Euro «mehrere Monate gut leben, ohne irgendwelche Märkte beanspruchen zu müssen». Der Konzern habe eine Kernkapitalquote von mehr als zehn Prozent bei vorgeschriebenen mindestens zwei Prozent.Insgesamt gebe es für Deutschland derzeit keinerlei Anzeichen, dass auch eine längere Krise...
... Finanzkrise 2008 hätten die deutschen Banken «ihre Hausaufgaben gemacht». Sie hätten auch das Risikomanagement verbessert. «Im internationalen Vergleich stehen die deutschen Banken derzeit gut da», versicherte Kemmer.Drei Jahre, nachdem das weltweite Finanzsystem vor dem Zusammenbruch stand, geht die Angst vor einem neuen Flächenbrand um. Denn die Schuldenkrise und der drohende Staatsbankrott Griechenlands schüren die Befürchtungen, dass viele Banken nicht mehr über ausreichendes...
... steht im Fokus der Bonitätsprüfung der anhaltende Nachholbedarf der größten Schweizer Bank im Risikomanagement und bei der Kontrolle spekulativer Geschäfte. Hier sei die Bank schon seit längerem schwach aufgestellt, hieß es in London. Der von UBS angegebene Zwei-Milliarden-Dollar-Verlust aus unerlaubten Geschäften eines einzigen Händlers habe dies deutlich aufgezeigt.Derzeit wird die Bonität der UBS noch mit der Note «Aa3» und die Finanzkraft der Bank mit der Einstufung «C/A3»...
... Faust gehandelt hat. Kritiker bezweifeln dies - und sollte es tatsächlich so sein, so habe das Risikomanagement der französischen Bank versagt, so ihre Argumentation.Der Fall in Frankreich ist der bisher größte dieser Art. Es gibt jedoch noch eine Reihe ähnlicher Fälle. So hatte beispielsweise Nick Leeson für Schlagzeilen gesorgt. Der Händler hatte mit Wetten auf steigende japanische Aktienkurse 1,4 Milliarden US-Dollar in den Sand gesetzt und damit die britische Traditionsbank...
Dieser Artikel wurde aufgrund inhaltlicher und/oder formaler Mängel auf der Qualitätssicherungsseite des Portals Wirtschaft eingetragen.
Du kannst helfen, indem Du die dort genannten Mängel beseitigst oder Dich an der Diskussion beteiligst.