Gütersloh/Berlin - Medienriese Bertelsmann steckt weiter Geld in junge Start-up-Unternehmen. Der Risikokapitalfonds BDMI investiert einen siebenstelligen Euro-Betrag in die Berliner Internetfirma Dealvertise, wie ein Unternehmenssprecher am Donnerstag in Gütersloh sagte.
... Cocktail-Party: Wenn Skype-Gründer Niklas Zennström in dieser Woche nach Berlin kommt, hat seine Risikokapitalfirma Atomico Vertreter von 40 jungen Internet-Unternehmen eingeladen. Mit sechs von ihnen sind eingehendere Gespräche geplant. «Wir analysieren, welches Unternehmen das Potenzial bietet, zu einem großen Geschäft zu werden», erklärt Zennström im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. «Wir investieren dort, wo dieses Potenzial sichtbar ist.»Nie sei es so leicht gewesen,...
... verlässt das populäre Technologie-Blog. Michael Arrington kümmere sich um seinen neuen Risikokapital-Fonds, teilte der «TechCrunch»-Mutterkonzern AOL am Montag mit. Damit endet ein Streit, der hohe Wellen geschlagen hatte.Ausgangspunkt der Auseinandersetzung war eben jener «CrunchFund», mit dem Arrington in aufstrebende Internet-Firmen investieren will - ursprünglich neben seinem Job als «TechCrunch»-Chefredakteur. Das sorgte für einen Aufschrei in der Medienwelt. Kritiker...
... vor allem in den USA eine attraktive Investition, weil es in der amerikanischen Branche nur wenig Risikokapital gebe. Investoren, die Kapitalanteile etwa von Windparks übernehmen, seien selten.Neben der Rendite geht es dem Internetriesen nach Angaben des Technikchefs auch darum, die Stromkosten langfristig zu senken. Der Konzern gibt jedes Jahr viel Geld für Energie aus, vor allem wegen seiner großen Rechenzentren. Zudem habe Google sich zum Ziel gesetzt, Emissionen zu...
... vor allem in den USA eine attraktive Investition, weil es in der amerikanischen Branche nur wenig Risikokapital gebe. Investoren, die Kapitalanteile etwa von Windparks übernehmen, seien selten.Neben der Rendite geht es dem Internetriesen nach Angaben des Technikchefs auch darum, die Stromkosten langfristig zu senken. Der Konzern gibt jedes Jahr viel Geld für Energie aus, vor allem wegen seiner großen Rechenzentren. Zudem habe Google sich zum Ziel gesetzt, Emissionen zu...
... Sie sind ins legendäre Silicon Valley gekommen, um Millionen Dollar von den turbokapitalistischen Risikokapitalgebern einzusammeln, die die Internet-Revolution finanziert haben.«Ostdeutscher Einfallsreichtum trifft Westküsten-Kapital» (Eastern German Ingenuity Meets West Coast Capital), lautete der Slogan des Treffens. Dabei soll das geschäftliche Potenzial junger Technikfirmen aus den neuen Bundesländern jenen Machern präsentiert werden, die Unternehmen wie Intel, Google, Facebook und...
... Geschäftsterminen und erweist sich schnell als gewiefte Strategin in der eiskalten Welt des Risikokapitals.Yella und Philipp kommen sich auch privat näher, aber es liegt ein Schatten über ihrem Glück. Immer wieder taucht wie aus dem Nichts der Ex-Ehemann Ben auf, oder bildet Yella sich das nur ein? Ein neues Leben scheint in greifbare Nähe zu rücken, ein großer Coup muss noch gelingen. Yella fährt zu dem in finanziellen Nöten steckenden Kunden Dr. Gunthen (Burghart Klaußner...
... soll bis 2013 eingezahlt werden, die zweite Hälfte später in drei Tranchen. 700 Milliarden Euro Risikokapital Die Euro-Staats- und Regierungschefs hatten sich vor eineinhalb Wochen geeinigt, dass der Fonds bis 500 Milliarden Euro ausleihen kann. «Damit wir eine effektive Ausleihkapazität von 500 Milliarden Euro haben, brauchen wir dafür 700 Milliarden Euro Kapital», sagte Rehn. Für den Fonds sind hohe Sicherheitsleistungen nötig, damit dessen Anleihen die Bestnote AAA...
... «Das ist nur ein Aspekt. Den Erfolg des Silicon Valley macht nicht nur das Risikokapital aus, sondern auch die Nähe zu Elite-Universitäten. Aus Stanford sind drei Weltunternehmen hervorgegangen: Google, Cisco, Sun. Es gibt Menschen, die nicht nur reich geworden sind, sondern auch die Welt verändert haben. Und junge Leute haben dort nicht nur Vorbilder, sondern auch Partner, die ihnen helfen können. Das haben wir in Deutschland nicht. Unsere Gründerzentren sind...
... vorrangig investieren. Der Investor Jim Breyer, Gründer von Breyer Capital und Partner beim Risikokapitalgeber Accel, sagte, die traditionellen Medienunternehmen müssten umdenken - «oder sie werden in zehn Jahren verschwunden sein». Breyer kündigte massive Investitionen in China an - wich aber als Investor bei Facebook der Frage aus, warum das weltgrößte Soziale Netzwerk bislang nicht in China vertreten sei.Auf der DLD diskutieren 150 Referenten und mehr als 800 Teilnehmer drei...
... im Wettbewerb mit Microsoft machten Schmidt zu Idealbesetzung, als die Google-Gründer und ihre Risikokapitalgeber nach einem «Erwachsenen vom Dienst» suchten. Er sollte dafür sorgen, dass im kreativen Chaos des jungen Startup-Unternehmens kommerziell verwertbare Dienste entstehen. Schmidt organisierte mit Page und Brin den Google-Campus als universitätsähnliche Umgebung, in der die Mitarbeiter mit freiem Essen und anderen Goodies wie kostenlosen Massagen bei Laune gehalten werden ...
... Er gab dem Startup nicht nur seinen Segen, sondern besorgte auch zehn Millionen Dollar über die Risikokapitalfirma, die er zusammen mit seinem Partner Ben Horowitz führt. Andreessen sitzt auch im Aufsichtsrat der neuen Firma und betätigt sich als Berater. «Wenn sie den Browser neu erfinden wollen, wem, wenn nicht Marc, würden sie ihre Ideen mitteilen?» sagt Howes, der Cheftechniker von RockMelt. Der Einfluss von Facebook ist bei RockMelt überall zu sehen, auch wenn die...
... die die Musikindustrie auf den Kopf stellte. Derzeit ist er Partner bei Founders Fund, einer Risikokapitalfirma im Silicon Valley....
... Hochschule für Technik und Wirtschaft, ist der Meinung, dass es in den USA einfacher ist, an Risikokapital zu kommen. Er nennt noch einen weiteren Grund, warum die Gründungswilligkeit hierzulande vergleichsweise gering ist. In den USA müssten Existenzgründer nicht befürchten, nach einem Fehlschlag auf lange Zeit abgeschrieben zu sein, so Amling. «Sie bekommen wieder eine neue Chance, da sie aus der ersten Pleite Erfahrung gesammelt haben.» Lesen Sie auch unseren Text...
... zu feiern. Gestartet hatte die Deutschen Börse mit einer simplen Grundidee: Der Ruf nach Risikokapital für junge Unternehmen in Wachstumsbranchen wurde immer lauter, doch bei der Finanzierung solcher Firmen nach US-Vorbild haperte es bislang in der Praxis. Der Neue Markt sollte Wachstumsunternehmen mit risikobewussten Investoren zusammenbringen, so lautete das Credo der Frankfurter Börsenmanager. Als der Startschuss für das neue Börsensegment fiel, waren nur zwei Börsenneulinge...