... davon entfernt trotzt seit 1913 der Kilauea-Leuchtturm auf seinem hohen Felsen den heranrollenden Riesenwellen des Pazifiks. Wer Abwechslung zum Strandleben sucht, findet im dichter besiedelten Abschnitt zwischen Lihue und Kapaa Museen, Kinos, Golfplätze und relativ ansehnliche Shopping Center. Im ohnehin nicht billigen Hawaii haben sie allerdings ihren Preis. Es ist schon eine Herausforderung, in der Hauptsaison zwischen Dezember und März, der schönsten Jahreszeit auf Hawaii, günstigere...
... lassen. Satellitenbilder zeigen nach Angaben der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA), dass die Riesenwellen mehr als 13 000 Kilometer durch den Pazifik rasten und im Süden das Sulzberger Eisfeld trafen. Obwohl sie kaum noch höher als 30 Zentimeter waren, reichten die aufeinanderfolgenden Wellen aus, um mehrere große Stücke Eis abzubrechen. Diese trieben nun in die Ross-See, berichtete die ESA, deren Radarbilder ihres Envisat-Satelliten von einem NASA-Team ausgewertet wurden. Die...
... und Politiker sprachen von der Möglichkeit einer drohenden Kernschmelze. Zuvor hatte eine Riesenwellen an der Küste Lastwagen, Gebäude und Bewohner weggespült. Inzwischen haben weitere starke Nachbeben die Menschen in Atem gehalten. In der Provinz Nagano erschütterte ein Beben der Stärke 6,6 die...
... Experten sprachen zwischenzeitlich sogar von der Möglichkeit einer drohenden Kernschmelze. Eine Riesenwellen riss Lastwagen, Gebäude und Bewohner mit. In Tokio waren die Telefonnetze stundenlang überlastet, Menschen konnten ihre Angehörigen nicht erreichen. Mehr als vier Millionen Haushalte waren ohne...
rissen von dem Beben ausgelöste Riesenwellen in Chile selbst zahlreiche Menschen in den Tod, in anderen Pazifik-Anrainerstaaten verursachte der Tsunami aber keine größeren Schäden. Für den Geophysiker Gerard Fryer vom Tsunami-Warnzentrum für den Pazifik in Hawaii ist das ein echtes Rätsel: Bei einem Seebeben der Stärke 8,8 vor Chile hätte er fatale Folgen auch für Hawaii erwartet, sagte Fryer der Nachrichtenagentur AP. «Ich hätte gesagt: Das wird übel. Aber es war nicht...
... oder Medikamenten. Wassermassen treffen chilenische Küste Während die befürchteten Riesenwellen über den Pazifik ausblieben, verschlimmerten die Wassermassen in Chile das Elend noch weiter. «Es bebte und dann kam das Meer in unser Haus, es reichte uns bis zum Hals», sagte eine Einwohnerin von Iloca im Süden des Landes. In der Stadt Talcahuano bot sich wie in vielen anderen Küstenorten ein Bild des Schreckens: Während selbst größere Schiffe bis ins Stadtzentrum...
... Flutwelle aus. In nahezu der gesamten Pazifikregion wurden Tsunami erwartet - die befürchteten Riesenwellen blieben aber aus. Nur für die Küsten Japans und Russlands wurden die Warnungen aufrecht...
... fliegen. Laut World Vision sind in manchen Städten fast alle Häuser zerstört. Die befürchteten Riesenwellen im Pazifik sind ausgeblieben. Japan und Russland bleiben aber in Alarmbereitschaft. In Chile wurden bisher mindestens 300 Tote geborgen. Das Ausmaß der Katastrophe soll nach offiziellen chilenischen Angaben aber erst in drei Tagen...
(dpa) - Nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Chile sind die befürchteten Riesenwellen im Pazifik ausgeblieben. Das Tsunami- Warnzentrum auf Hawaii hatte alle Warnungen vor Riesenwellen für den Pazifischen Raum schon aufgehoben. Nur für die Küsten Japans und Russlands wurden sie aufrecht gehalten. An der japanischen Nordküste wurden bis Flutwellen von 1,45 Metern Höhe beobachtet, wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtet. An der russischen Pazifikküste schwappten erste Wellen mit...
... Das Beben gilt mit einer Stärke von 8,8 als eines der schwersten überhaupt. Die befürchteten Riesenwellen blieben im Pazifik jedoch aus. Das Tsunami-Warnzentrum auf Hawaii hob alle Warnungen für den Pazifischen Raum auf. Nur für die Küsten Japans und Russlands wurden sie aufrecht gehalten. Die mächtigen Erdstöße hatten gestern die Menschen im Schlaf überrascht. Hunderttausende rannten in Panik aus ihren Häusern und kampierten aus Angst vor den zahlreichen Nachbeben im...
(dpa) - Die befürchteten Riesenwellen nach dem Erdbeben in Chile sind im Pazifik ausgeblieben. Das Tsunami-Warnzentrum auf Hawaii hob alle Warnungen vor Riesenwellen für den Pazifischen Raum auf. Nur für die Küsten Japans und Russlands wurden sie aufrecht gehalten. Auch in Australien wurde die Bevölkerung vor Tsunamis an der Ostküste zwischen den Städten Brisbane und Sydney gewarnt. In Queensland wurden die Einwohner aufgefordert, nicht zum Schwimmen zu gehen. Bei dem Erdbeben...
... einige Dörfer auf Inseln vor Samoa zerstört. Das Tsunami-Warnzentrum auf Hawaii warnte auch vor Riesenwellen in Tonga, Tuvalu, Kiribati, auf den Salomonen-Inseln und auf Neuseeland. Das Beben hatte eine Stärke zwischen 8,0 und 8,3, die Angaben...