... «Sie haben Ihre Aufgabe erfüllt», sagte der Staatschef. Piñera harrte am Ausgang des Rettungsschachtes aus und begrüßte die Kumpel mit den Worten: «Willkommen zurück im Leben.» Der Präsident kündigte Konsequenzen an - so soll der Arbeitsschutz für den Bergbau und andere Branchen verschärft werden. Wie genau, war aber unklar. Die Regierung war in die Kritik geraten, weil die Arbeitsbedingungen im Bergbau dürftig seien. Angehörige der Kumpel hatten bereits vor...
... der Mine und ist einer von 33 Eingeschlossenen. Auch er wird am Ausgang des über 600 Meter langen Rettungsschachtes von Angehörigen und Chiles Präsident Sebastián Piñera erwartet. Der 55-Jährige rief unter Tage eine Gebetsgruppe ins Leben. 22.33 Uhr: Carlos Bugueño Alfaro ist 23. Zusammen mit einem Freund aus der Kindheit, Pedro Cortez, war der 26-Jährige eingeschlossen. Der Fußballfan bat darum, die Übertragung der Spiele unter Tage möglich zu machen. 22.04 Uhr: Samuel Ávalos...
... Zeitplan der Rettung, die am Mittwoch beginnen soll, in Gefahr geraten. Die Stabilisierung des Rettungsschachtes mit langen Stahlröhren soll noch im Tagesverlauf abgeschlossen werden. Gesundheitsminister Jaime Mañalich kündigte an, dass bis zum Abend an der Oberfläche alle Vorbereitungen für die Rettung abgeschlossen sein sollen. Am Sonntag haben die Retter der eingeschlossenen chilenischen Bergleute mit medizinischen Vorkehrungen für eine möglichst reibungslose Bergung begonnen....
... nannte Chiles Gesundheitsmister Jaime Mañalich. Voraussichtlich müsse nur das erste Drittel des Rettungsschachtes verstärkt werden. Damit verkürze sich die Zeit bis zum Beginn der Bergungsaktion. Der Durchbruch des Spezialbohrers in einen Werkstattraum in etwa 630 Metern Tiefe werde noch für heute erwartet. Die Bergarbeiter sind seit dem Anfang August in der Mine...
... in rund 700 Metern Tiefe fest. Der andere Bohrer setzte die Arbeiten für die Öffnung eines Rettungsschachtes fort. Ein drittes, wesentlich größeres Bohrgerät sollte in etwa zehn Tagen einsatzbereit sein. Die Kumpel sind seit dem 5. August eingeschlossen. Ihnen geht es den Umständen entsprechend...
... in rund 700 Metern Tiefe fest. Der andere Bohrer setzte die Arbeiten für die Öffnung eines Rettungsschachtes fort. Ein drittes, wesentlich größeres Bohrgerät sollte in etwa zehn Tagen einsatzbereit sein. Die Kumpel sind seit dem 5. August eingeschlossen. Ihnen geht es den Umständen entsprechend...
... de Chile (dpa) - Einen Monat nach dem Bergwerksunglück in Chile hat die Bohrung eines zweiten Rettungsschachtes für die 33 verschütteten Bergleute begonnen. Der Bohrer solle eine der engen Versorgungsröhren erweitern, berichteten chilenische Medien. Die erste Bohrung läuft seit einer Woche. Ein drittes Bohrgerät soll in den kommenden Tagen aufgestellt werden. Die Regierung geht aber weiterhin davon aus, dass die eingeschlossenen Männer erst Anfang Dezember befreit werden...
... durchbohrten Gestein, sagte ein Ingenieur vor Ort. Nach einer Unterbrechung wurde die Bohrung des Rettungsschachtes fortgesetzt. Die Kumpel sitzen seit dem Einsturz eines Tunnels am 5. August in der Mine San José in der Atacama-Wüste fest. Für die Bohrung des Rettungsschachtes sind bis zu vier Monate...
de Chile (dpa) - Die Bohrung eines Rettungsschachtes für die eingeschlossenen Bergleute in Chile geht nach kurzer Pause weiter. Grund für den Stopp waren Unregelmäßigkeiten im bisher durchbohrten Gestein gewesen. Inzwischen wurden die Innenwände des 30 Meter tiefen Bohrlochs aber mit Zement stabilisiert. Die Rettungsaktion für die in 700 Metern Tiefe festsitzenden Kumpel wird wahrscheinlich drei bis vier Monate dauern. Die Bergleute sind seit Anfang August unter Tage...
Bohrung eines Rettungsschachtes für die 33 in einem chilenischen Bergwerk eingeschlossenen Kumpel ist bei einer Tiefe von nur etwas mehr als 20 Metern unterbrochen worden. Grund seien Unregelmäßigkeiten im bisher durchbohrten Gestein, hieß es. Der leitende Ingenieur André Sougarret betonte jedoch, dies sei während der ersten 100 Meter normal und erwartet worden. «Wir werden das tun, was wir festgelegt haben, und die Innenwände (des Bohrlochs) mit Zement verschließen und die...
... absolvieren. Rettungsaktion für Kumpel in Chile unterbrochen. Die Bohrung eines Rettungsschachtes für die 33 eingeschlossenen Bergleute in Chile ist bei einer Tiefe von nur 20 Metern unterbrochen worden. Grund sind Unregelmäßigkeiten im bisher durchbohrten Gestein. Der leitende Ingenieur zeigte sich aber zuversichtlich, dass die Probleme behoben werden können. Experten wollen die Innenwände des Bohrlochs jetzt mit Zement verschließen und dann weiterbohren. Naomi...
de Chile (dpa) - Die Bohrung eines Rettungsschachtes für die 33 eingeschlossenen Bergleute in Chile ist bei einer Tiefe von nur 20 Metern unterbrochen worden. Grund sind Unregelmäßigkeiten im bisher durchbohrten Gestein. Der leitende Ingenieur zeigte sich aber zuversichtlich, dass die Probleme behoben werden können. Experten wollen die Innenwände des Bohrlochs jetzt mit Zement verschließen und dann weiterbohren. Die Rettungsaktion für die in 700 Metern Tiefe festsitzenden Kumpel...
... Hoffnung für die verschütteten chilenischen Bergleute: Die seit Tagen verschobene Bohrung eines Rettungsschachtes für die 33 in einer Kupfer- und Goldmine eingeschlossenen Kumpel hat endlich begonnen. Das teilte ein Sprecher der Regierung mit. Ein Spezialbohrer wird zunächst ein 15 Meter tiefes Loch bohren. Dann soll ein aus Deutschland eingetroffener Bohrkopf installiert und die Arbeit fortgesetzt werden. Der Bohrer soll sich täglich etwa 8 bis 15 Meter in die Tiefe vorarbeiten. Den...
de Chile (dpa) - Die Bohrung eines Rettungsschachtes für die 33 eingeschlossenen Bergleute in Chile hat begonnen. Ein Spezialbohrer wird zunächst ein 15 Meter tiefes Loch bohren. Dann soll ein neuer Bohrkopf aus Deutschland installiert und die Arbeit fortgesetzt werden. Dennoch könnte die Rettungsaktion drei bis vier Monate dauern. Die Kumpel sind seit 25 Tagen in 700 Metern Tiefe eingeschlossen. Angehörige, die bei der Mine campieren, reagierten mit Erleichterung auf den Beginn...
... klatschten Beifall, als die Lastwagen ankamen. Die immer wieder verschobene Bohrung eines Rettungsschachtes soll in Kürze beginnen - noch in der Nacht oder an diesem Dienstag, sagte ein chilenischer Fernsehreporter. Die Maschinen aus Deutschland sollen dafür sorgen, dass die Bohrarbeiten möglichst schnell voran...