... Reisebus in einem Straßentunnel verunglückte. Weitere Übungen sollen folgen. Ziel sei es, die Rettungsarbeiten zu verbessern. Angenommen wurde ein Schulbusunfall mit mehr als 50...
Behindern Gaffer Rettungsarbeiten, können sie nach ADAC-Angaben mit mindestens 40 Euro und in schweren Fällen sogar mit bis zu 5000 Euro belangt werden. Außerdem darf die Polizei störende Schaulustige vorübergehend festnehmen. Wer zuerst an einem Unfallort eintrifft, ist verpflichtet, einen Notruf abzusetzen und Erste Hilfe zu leisten, erklärt ADAC-Rechtsexperte Markus Schäpe. Durch untätiges Herumstehen könne man sich strafbar machen.Das Problem des Gaffertums verschlimmere sich...
... Wasser und Flüssignahrung bekämen, meldete am Sonntag die lokale Nachrichtenagentur Andina. Die Rettungsarbeiten kommen nur langsam voran, weil die Kupfermine schwer zugänglich ist und die Gefahr neuer Einbrüche...
... in ein Krankenhaus gebracht. Der Traktorfahrer blieb unverletzt. Die L 59 war während der Rettungsarbeiten...
Neapel - Der «zweite Untergang» der weltbekannten antiken Kulturstätte Pompeji unter dem Vesuv soll verhindert werden. Der italienische Regierungschef Mario Monti und mehrere Fachminister stellten am Donnerstag einen auf etwa vier Jahre angelegten Plan zur Restaurierung der vom Verfall bedrohten Ausgrabungsstätte bei Neapel vor.
... sagte eine Sprecherin des Katastrophenschutzministeriums der russischen Agentur Itar-Tass. Die Rettungsarbeiten dauerten an. Die Maschine war den Angaben zufolge kurz nach dem Start in Tyumen abgestürzt und in Flammen...
... Bei den Insassen handelte es sich um ein Jugendfußballteam. Die Landstraße wurde für die Rettungsarbeiten gesperrt. Bei der Bergung der Verletzten kamen auch zwei Hubschrauber zum Einsatz. Die Verletzten wurden in mehrere Krankenhäuser in der Region Lodz...
München - Unfälle in Tunneln wie das Busunglück in der Schweiz haben oft verheerende Auswirkungen: In den engen Röhren passieren leicht Folgeunfälle, die Rettungsarbeiten sind schwierig.
... offiziellen Angaben. 49 Menschen würden noch in Krankenhäusern behandelt. Inzwischen gehen die Rettungsarbeiten an der Unfallstelle weiter. Der Einsatz werde erst beendet, wenn die Helfer sicher seien, dass niemand mehr unter den Trümmern der Waggonwracks begraben liege, sagte der Gouverneur. Bei dem schwersten Zugunglück in Polen seit mehr als zwei Jahrzehnten waren zwei Personenzüge im Süden des Landes frontal...
... Der Zustand von vier Verletzten sei weiterhin kritisch, sagte Gouverneur Zygmunt Lukaszczyk. Die Rettungsarbeiten an der Unfallstelle wurden am Montagabend offiziell beendet, berichten polnische Medien. Spürhunde hatten die Unglücksstelle zweimal durchkämmt und keine weiteren Leichen gefunden, hieß es von Behördenseite.Ein Gewerkschaftsvertreter sieht eine mögliche Verantwortung auch bei der Bahngesellschaft PKP. Im Rahmen der Umstrukturierung der PKP hatten die Fahrdienstleiter...
... hatten rund 350 Passagiere gesessen. Krankenwagen und auch Hubschrauber sind im Einsatz. Die Rettungsarbeiten gestalten sich schwierig, da die Unglücksstelle abgelegen...
... waren Zelte errichtet worden. Neben Krankenwagen waren auch Hubschrauber im Einsatz. Die Rettungsarbeiten gestalteten sich nach polnischen Medienangaben schwierig, da die Unglücksstelle abgelegen liegt und nur über einen Feldweg neben den Gleisen zu erreichen war.Der aus sechs Wagen bestehende Zug Przemysl-Warschau war frontal mit dem Zug Warschau-Krakau mit vier Wagen zusammengeprallt. Warum der zweite Zug auf dem falschen Gleis fuhr, war zunächst unklar.Verkehrsminister Slawomir...
... Comayagua in Zentralhonduras gelegt worden. Die Sicherheitsvorkehrungen hätten die Lösch- und Rettungsarbeiten verzögert, berichtete die Zeitung «La Prensa», online am Mittwoch.Nach Angaben von Polizeisprecher Héctor Iván Mejía befanden sich zum Zeitpunkt des Unglücks rund 820 Insassen in dem Gefängnis, rund 100 Kilometer nordwestlich von der Hauptstadt Tegucigalpa. Rund 500 von ihnen konnten nach seinen Angaben vor den Flammen in Sicherheit gebracht werden. Dutzende Menschen...
... Noch immer seien Menschen verschüttet, unter den Trümmern ihrer Wohnhäuser begraben. Doch Rettungsarbeiten - beinahe unmöglich. «Sie schießen auf alles, was sich bewegt», sagte Oppositionsaktivist Omar Idlibi. Die Ärzte in den Krankenhäusern seien mit der Versorgung der Verletzten überfordert, Blutkonserven fehlten, auch Medikamente und Verbandsmaterial. Assad-Milizen stürmten nach Angaben von lokalen Oppositionsgruppen ein Krankenhaus und nahmen Dutzende Verletzte...
... Gillard meinte: «Dies ist offensichtlich eine größere Tragödie.» Der Koordinator der Rettungsarbeiten, Kapitän Nurur Rahman, sagte der australischen Nachrichtenagentur AAP, 28 Überlebende seien bisher aus dem Wasser gezogen worden. Zur Unglücksursache gab es zunächst keine Informationen. Merkel in China. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist in Peking eingetroffen. Die Kanzlerin wird von einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation und Bundestagsabgeordneten aller Fraktionen...