... der mittelfristigen Finanzplanung dann stabil bleiben solle. Zum 1. Januar dieses Jahres war der Rentenversicherungsbeitrag um 0,3 auf 19,6 Prozent reduziert...
... und die Vorteile der Riester-Förderung in Anspruch nehmen. Dafür stocken sie den pauschalen Rentenversicherungsbeitrag des Arbeitgebers von 15 Prozent um 4,6 Prozent auf.» Wer das nicht wolle, könne darauf auch verzichten - dann bleibe es bei der pauschalen Abgabe des Arbeitgebers, hieß es.«Die Koalition ist überzeugt davon, dass es durch die Neuregelung nicht zu einer Ausweitung bei der Anzahl der Minijobs und Midijobs kommt, denn die meisten Beschäftigungsverhältnisse entstehen...
... die Jahreseinkünfte für 2010. Sie listet außerdem die Höhe der abgeführten Steuern, des Rentenversicherungsbeitrags und des Solidaritätszuschlags auf. Wer 2010 Steuern auf Kapitalerträge gezahlt hat - zum Beispiel Zinsen und Dividenden-, sollte das grundsätzlich in der «Anlage KAP» angeben. Wurde der Sparerfreibetrag nicht ausgeschöpft, gebe es Geld vom Staat zurück.Broschüre «Investmentfonds und Abgeltungsteuer» des BVI als Download...
... Rentenversicherung verzichteten und den Pauschalbeitrag ihres Arbeitgebers selbst auf den vollen Rentenversicherungsbeitrag von derzeit 19,9 Prozent aufstockten. Laut Gesetz zahlen Unternehmen bei Minijobbern einen Pauschalbeitrag von 15 Prozent des Lohnes in die Rentenversicherung ein, Privathaushalte 5 Prozent.Minijobber müssten also 4,9 Prozent beziehungsweise 14,9 Prozent ihres Lohnes selbst in die Rentenkasse einzahlen. Bei einem Maximalverdienst von 400 Euro wären das 19,60 Euro...
... der staatlichen Hilfen und durch Zusatzleistungen gesichert. Auch der aus Steuergeldern bezahlte Rentenversicherungsbeitrag für Langzeitarbeitslose soll entfallen. Grundsätzlich will die Koalition Pflichtleistungen in Ermessensleistungen umwandeln - etwa bei Eingliederungshilfen für Jobsuchende. Dies soll den Anreiz zur Annahme einer Arbeit erhöhen. Arbeitslosenversicherung: Sie soll künftig ohne Darlehen oder Zuschüsse auskommen. Dies könnte auf eine Erhöhung des Beitragssatzes...
... durch die Regelsätze der staatlichen Hilfen und durch Zusatzleistungen gesichert. Auch der Rentenversicherungsbeitragssatz für Hartz-IV-Empfänger soll entfallen. Die Bemessungsgrundlage zur Berechnung des Elterngelds soll von derzeit 2700 auf 1800 Euro zurückgenommen werden. Wegfallen soll auch der Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfänger, weil sich die Energiekosten inzwischen wieder normalisiert hätten. Auch die Wohnungsbauprämie in Höhe von 45 Euro bei Alleinstehenden und 90...