... Die Erwerbstätigen müssen in Zukunft für immer mehr Rentner aufkommen. Dadurch sinkt das Rentenniveau stetig.Der Durchschnittsrentner erhält in diesem Jahr gut 47 Prozent seines bisherigen Bruttogehalts. 2030 wird die Durchschnittsrente bereits auf 40 Prozent des letzten Bruttoeinkommens geschrumpft sein. So sagt es der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung voraus. «Die meisten Rentner werden demnach in 30 Jahren nicht einmal die 40 Prozent...
... machen. In der Vergangenheit hatte der zuständige EU-Sozialkommissar Laszlo Andor gesagt, das Rentenniveau lasse sich nur durch einen späteren Ruhestand...
... mit 67, die aber unabdingbar erforderlich ist, wenn wir nicht Beiträge erhöhen wollen oder das Rentenniveau absenken wollen.»Nach einem Bericht der «Süddeutschen Zeitung» (Freitag) will Seehofer die Hoheit über die Erbschaftsteuer in die Hände der Länder geben. «Ich möchte, dass Bayern die Kompetenz dafür bekommt», sagte Seehofer dem Blatt. In diesem Fall werde der Freistaat die Steuersätze senken. Dem Bericht zufolge Seehofer der CSU-Landesgruppe in Kreuth seine Überlegungen...
... die in klarem Widerspruch zur Linie der Führung stehen. Unter anderem gibt es einen Vorstoß, das Rentenniveau auf dem heutigen Stand festzuschreiben, anstatt es auf 43 Prozent bis 2030 zu senken. Unzufrieden ist die Parteilinke auch mit dem Konzept zur Steuerpolitik und will neben der Anhebung des Spitzensteuersatzes weitere Belastungen für Höherverdienende...
... - gemessen an den Löhnen - bis zum Jahr 2025 um etwa zehn Prozent sinken. Während das aktuelle Rentenniveau bei 50,8 Prozent vor Steuern liegt, reduziert es sich bis zum Jahr 2025 auf 45,2 Prozent. Dies geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linkspartei hervor. Das Schreiben, über das die Passauer Neue Presse berichtete, liegt auch der dpa vor. Das Sicherungsniveau vor Steuern beschreibt das Verhältnis zwischen der Rente, die ein Durchschnittsverdiener...
... Rente wird absehbar immer stärker von den Löhnen abgekoppelt. Das führt zu einem sinkenden Rentenniveau, nicht zu sinkenden Renten.Das Niveau der gesetzlichen Rente wird - gemessen an den Löhnen - bis zum Jahr 2025 um etwa zehn Prozent sinken. Während das aktuelle Rentenniveau bei 50,8 Prozent vor Steuern liegt, reduziert es sich bis zum Jahr 2025 auf 45,2 Prozent. Dies geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linkspartei hervor. Das Schreiben, über...
... einer Grundrente.» Zudem würde für Rentner mit durchschnittlichem oder hohem Einkommen das Rentenniveau reduziert. Eine Sockelrente habe zudem «eine negative Signalwirkung im Hinblick auf die Stärkung der Eigenverantwortung der Bürger».Die SPD-Vizevorsitzende Manuela Schwesig nannte es unverantwortlich, Menschen, die immer voll gearbeitet haben und für diese Arbeit unter Mindestlohnniveau verdient haben, eine Rente oberhalb der Mindestabsicherung zu verweigern. «Eine Sockelrente...
... Aber man kann gemeinsame Ziele formulieren, sie offen koordinieren. Bis 2020 wollen wir das Rentenniveau, die Erwerbsquote, das Bildungsangebot einheitlich auf dem Stand X haben. Jedes Land muss dann daran arbeiten. So robbt man aneinander heran. Die Idee gibt es. Aber leider fehlt dazu der echte politische Wille. Auch in Deutschland? Müntefering: Wir haben teils eine problematische Diskussion. Es wird oft nur gefragt: Was bedeutet das für uns? Ziehen uns die Schwächeren dann nach...
... Die Erhöhung liege deutlich unter den allgemeinen Lohnsteigerungen und könne den Verfall des Rentenniveaus nicht stoppen.Nach Berechnungen des Verbandes erlitten die Rentner durch Kürzungsfaktoren, Nullrunden und Minianpassungen sowie den wachsenden Belastungen in der Kranken- und Pflegeversicherung zwischen 2004 und 2011 einen Kaufkraftverlust ihrer Altersbezüge von mehr als zehn Prozent. Die Rentenerhöhungen betrugen im gleichen Zeitraum 4,95 Prozent. 2011 stehe der rund...
... Geborenen auf etwa 600 Euro. Bei ostdeutschen Frauen, die nach 1951 geboren wurden, könnte das Rentenniveau teils bis unter 500 Euro absacken. Das DIW macht hierfür die Senkung des Rentenniveaus und die hohe Langzeitarbeitslosigkeit verantwortlich. Im Westen dagegen werden sich die Renten laut DIW stabil entwickeln. Westdeutsche Frauen bilden der Studie zufolge zudem die einzige Gruppe, deren Rente steigen wird: Aufgrund zunehmender Erwerbstätigkeit und besserer Ausbildung steige die...
... Zeitung». Diese Form der Balance sei gerecht. Die Rentenreform sorge dafür, dass das Rentenniveau eine bestimmte Grenze nicht unterschreitet und andererseits die Belastung für die Jüngeren nicht ausufert, sagte von der...
... Buntenbach vom Deutschen Gewerkschaftsbund verlangte hingegen das Gegenteil: Die Kürzungen des Rentenniveaus dürften nicht in die Tat umgesetzt werden, weil sonst immer mehr Menschen keine auskömmliche Rente mehr bekämen. Das laufende Jahr wird die Rentenversicherung trotz Krise praktisch mit einer schwarzen Null abschließen: Erwartet werden Einnahmen von 238,9 Milliarden Euro und Ausgaben von 239 Milliarden...
... Altersversorgung angewiesen. Deshalb sei nun eine Angleichung des ostdeutschen an das westdeutsche Rentenniveau notwendig. Auch andere Parteien äußerten sich zu dem Vorstoß von Steinbrück. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Renate Künast, lehnte die Rentengarantie der Bundesregierung als ungerecht ab. «So kann man das den Jüngeren nicht aufbürden», sagte sie. Die bisherige Berechnung der Renten in Verbindung zu den Reallöhnen sei richtig gewesen. Der...
... Forderungen des DGB durchaus breite Mehrheiten über alle Altersgrenzen hinweg finden lassen: Das Rentenniveau soll erhöht, die Rente mit 67 wieder zurückgenommen werden. Vor allem den Menschen mit niedrigem Einkommen oder langer Arbeitslosigkeit will man durch eine Aufwertung mehr Rente ermöglichen. Finanziert werden soll dies über eine «Erwerbstätigenversicherung», in die jeder einzahlt, auch Beamte, Selbstständige und Politiker. Und durch höhere Erbschafts- und...