«Wir haben bereits in diesem Jahr die Rentenbeiträge gesenkt, weil die Rentenkassen gut gefüllt sind. Und wir werden ihn auch im nächsten Jahr senken können. So viel steht bereits fest», sagte die CDU-Politikerin der «Märkischen Allgemeinen» (Samstag).Eine konkrete Zahl nannte sie nicht. Mitte März hatte von der Leyen aber bereits angekündigt, dass der Beitrag 2013 auf 19,2 Prozent abgesenkt werden und und in der mittelfristigen Finanzplanung dann stabil bleiben solle. Zum 1. Januar...
(dpa) - Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat bekräftigt, dass die Rentenbeiträge nächstes Jahr weiter sinken werden. Schon in diesem Jahr seien die Rentenbeiträge gegesenkt worden, weil die Rentenkassen gut gefüllt seien, sagte die CDU-Politikerin der «Märkischen Allgemeinen». Wie stark die Beiträge im nächsten Jahr sinken sollen, sagte sie diesmal nicht. Mitte März hatte von der Leyen angekündigt, dass der Beitrag 2013 auf 19,2 Prozent abgesenkt werden solle. Im...
... von der Leyen hat ausgeschlossen, dass wegen der geplanten Zuschussrente für Geringverdiener die Rentenbeiträge erhöht werden müssen. Die Zuschussrente finanziere sich aus einem Mix von Steuern und Rentenbeiträgen, sagte von der Leyen der «Bild»-Zeitung. Die Finanzierung sei gesichert. Die Zuschussrente soll Niedrigrenten von Beschäftigten, die jahrzehntelang gearbeitet, aber wenig verdient haben, bis maximal 850 Euro...
... Standortsicht keinen Trend in Deutschland verschlafen. Die Ökosteuer wurde eingeführt, um die Rentenbeiträge nicht zu erhöhen (Höhn). Was kann ich als Autofahrer am besten tun? Möglichst wenig mit dem Auto fahren. Sich Alternativen suchen und sollte man doch ein Auto brauchen, dann ein möglichst sparsames wählen. Außerdem strategisch tanken, also nur für kleine Beträge, wenn es gerade günstig ist. Stichwort Eigenverantwortung. Wann trifft sich diese Runde wieder? Wenn der...
... Friedrich Schneider von der Universität Linz. Allein durch die Senkung der Rentenbeiträge von 19,9 auf 19,6 Prozent werde die Schattenwirtschaft in diesem Jahr laut Prognose noch einmal um 650 Millionen Euro schrumpfen - weil reguläre Arbeit billiger wird.Noch entscheidender seien aber die niedrige Arbeitslosigkeit und das - wenn auch geringe - Wirtschaftswachstum. «Alle versuchen, in das bestmögliche Arbeitsverhältnis zu kommen. Wer eine reguläre Beschäftigung...
... gezwungen, nachdem sie Anfang vergangenen Jahres einen Prozess vor dem Bundessozialgericht um Rentenbeiträge von Behinderten verloren...
... in der Schlussrunde alle offenen Streitpunkte aus dem Weg geräumt worden. Kabinett berät über Rentenbeiträge und Bundeswehreinsätze. Das Bundeskabinett will heute den neuen, verringerten Rentenbeitragssatz auf den Weg bringen. Wegen der Lohnentwicklung und der guten Lage der Rentenkassen soll der Satz um 0,3 Prozentpunkte auf 19,6 Prozent sinken. Gleichzeitig dürften die Arbeitnehmer etwas mehr für die Pflegeversicherung zahlen, wo die Ministerrunde die Eckpunkte zur Pflegereform...
... in dem Fall nicht als Entgelt angesehen, es entsteht also nicht die Verpflichtung, Lohnsteuer oder Rentenbeiträge zu zahlen. Beispiel 2: Ein Wirt erzählt einem langjährigen Bekannten, dass er an den kommenden Wochenenden voll ausgebucht ist und Hilfe braucht. Der Bekannte soll kellnern, bekomme dafür einen Stundenlohn und müsse zwischen 16 und 2 Uhr arbeiten. «In diesem Fall ist ein Dienstverhältnis entstanden. Denn der Wirt legt den Lohn und die Arbeitszeit fest, der Bekannte kann...
... beachten: «Sie müssen ihre Beschäftigten darauf hinweisen, dass es die Möglichkeit gibt, die Rentenbeiträge aufzustocken», erklärt Susanne Heinrich. Denn die erworbenen Rentenansprüche durch einen Minijob sind nur gering. Minijobber können aber den vom Arbeitgeber gezahlten Rentenbeitrag aufstocken, indem sie selbst zuzahlen. Dazu müssen sie schriftlich auf die Rentenversicherungsfreiheit verzichten.Info-Kasten: Mit Minijobs die Rente aufbessernRentner können mit Minijobs ihre...
Überraschende Nachrichten mitten in der Euro-Krise: 2012 sollen die Renten im Westen voraussichtlich um 2,3, im Osten um 3,2 Prozent steigen. Davon profitieren etwa 20 Millionen Deutsche. Aber auch die arbeitende Bevölkerung wird entlastet.
... waren es 1991 nur noch vier und 2006 nur noch drei Arbeitnehmer. Das schwierige Thema der Rentenbeiträge gehört zu den klassischen und wiederkehrenden Beiträgen eines Polit-Talks. Und genau hier zeigt sich Günther Jauchs Begabung: Er kann komplexe Themen einfach erklären, sie zusammenfassen und gut strukturieren. Daneben fordert er seine Gäste Ursula von der Leyen, Oskar Lafontaine, Herbert Henzler, Götz Aly und Lasse Becker immer wieder dazu auf, konkret zu werden: «Jetzt...
... im Jahr 2030. Die Dämpfungsfaktoren wurden von früheren Bundesregierungen beschlossen, um die Rentenbeiträge für die Jüngeren bezahlbar zu halten. Tatsächlich handelt es sich um keine neue Information. In den regelmäßig von der Regierung veröffentlichten Rentenberichten wird seit Jahren auf das sinkende Rentenniveau aufmerksam gemacht. Deshalb rät das Arbeitsministerium zur zusätzlichen Altersvorsorge mit der staatlich geförderten Riester-Rente. Knapp 15 Millionen Bundesbürger...
... im Jahr 2030. Die Dämpfungsfaktoren wurden von früheren Bundesregierungen beschlossen, um die Rentenbeiträge für die Jüngeren bezahlbar zu halten.Tatsächlich handelt es sich um keine neue Information. In den regelmäßig von der Regierung veröffentlichten Rentenberichten wird seit Jahren auf das sinkende Rentenniveau aufmerksam gemacht. Deshalb rät das Arbeitsministerium zur zusätzlichen Altersvorsorge mit der staatlich geförderten Riester-Rente. Knapp 15 Millionen Bundesbürger...
... Zeitung» (Montag) zitiert. Eine Sockel- oder Mindestrente würde unabhängig von geleisteten Rentenbeiträgen gezahlt.Das Arbeitsministerium argumentiert, eine steuerfinanzierte Grundrente löse den Zusammenhang von Beitrag und Rente auf. «Aussteiger und Schwarzarbeiter wären die Nutznießer einer Grundrente.» Zudem würde für Rentner mit durchschnittlichem oder hohem Einkommen das Rentenniveau reduziert. Eine Sockelrente habe zudem «eine negative Signalwirkung im Hinblick auf die...