Die Rennkommissare bestraften Schumacher nach einer Anhörung wegen Verursachung einer Kollision. «Dann muss ich halt in Monaco angreifen», sagte der 91-malige Grand-Prix-Gewinner.Schumacher krachte auf dem Circuit de Catalunya mit seinem Mercedes in der 13. von 66 Runden in Kurve 1 in den vor ihm fahrenden Williams-Piloten Senna (Brasilien). Dann rutschte der Kerpener ins Kiesbett und kam nicht mehr heraus. Ärgerlich warf der sechsmalige Spanien-Sieger sein Lenkrad weg.Unmittelbar nach...
... zwei Wochen in Monaco wird der siebenmalige Weltmeister um fünf Plätze nach hinten versetzt. Die Rennkommissare bestraften Schumacher nach einer Anhörung wegen Verursachung einer Kollision. Schumacher war auf dem Circuit de Catalunya mit seinem Mercedes in der 13. Runde in den vor ihm fahrenden Williams-Piloten Senna gekracht und ins Kiesbett...
... Pole-Position beim Großen Preis von Spanien wegen eines Regelverstoßes wieder verloren. Die Rennkommissare disqualifizierten den Briten, weil er mit zu wenig Benzin an Bord nach der Qualifikation auf der Strecke stehen geblieben war. Hamilton aber vom letzten Startplatz aus antreten. Durch die nachträgliche Bestrafung rückt der ursprüngliche Zweite Pastor Maldonado im Williams auf die Pole-Position...
Barcelona - Formel-1-Rennfahrer Nico Hülkenberg muss wegen Geschwindigkeitsüberschreitung tief in die Tasche greifen. Die Rennkommissare beim Großen Preis von Spanien verhängten eine Strafe in Höhe von 7200 Euro gegen den Force-India-Piloten aus Emmerich.
... ist immer die Frage, wer kritisiert weshalb», sagte der siebenmalige Champion aus Kerpen. Die Rennkommissare des Internationalen Automobilverbandes FIA hätten nach dem Bahrain-Grand-Prix klar entschieden, dass alles okay sei. «Dann muss das jeder akzeptieren. Die Regeln sind klar», forderte der Mercedes-Pilot.Vettel hatte Alonso bei der FIA-Pressekonferenz zuvor sogar auf die Schippe genommen. «Man muss immer etwas Platz lassen», ahmte der zweimalige Weltmeister den Ferrari-Kollegen...
... Markenkollege Spengler auf der Pole Position erwischte dagegen einen guten Start. Fast zu gut. Die Rennkommissare gingen dem Verdacht auf Frühstart nach - die Fernsehbilder gaben jedoch Entwarnung.BMW hatte in der Qualifikation am Vortag sensationell die besten beiden Zeiten gefahren. Spengler und Farfus hatten für die erste Doppel-Pole für den Rückkehrer seit 20 Jahren gesorgt. Im Rennen kam Spengler erst spät in der 16. Runde zum ersten Reifenwechsel an die Box, zwei Runden nach seinen...
... ganz auszuschließen. Wahrscheinlicher ist aber, dass die anderen Teams nach dem Entscheid der Rennkommissare das System kopieren wollen. Lotus verzichtete bereits auf eine Berufung. Noch hat Mercedes den technischen Vorsprung. Die Frage bleibt, wann sich das auch in WM-Punkten...
Shanghai - Mercedes darf in der Formel 1 sein umstrittenes Heckflügel-System weiter nutzen. Die Rennkommissare in Shanghai wiesen vor dem Großen Preis von China einen Protest des Konkurrenz-Teams Lotus einstimmig ab.
... Rallye-Weltmeisterschaft freuen.Grund für Hirvonens Ausschluss waren zwei Regelverstöße. Die Rennkommissare monierten nach dem Ende des Rennens am Sonntag die Kupplung und ein Turbinenrad des Turboladers am Citroën DS3 des Finnen. Citroën hatte die Entscheidung zunächst als zu hart kritisiert und einen Protest beim Berufungsgericht des Weltverbands FIA in Aussicht gestellt. Nach «weiterer Analyse» habe sich das Team aber doch dagegen entschieden, hieß es.Unter anderem habe der...
... Regelverstöße wurden an seinem Citroën DS3 bei der nachträglichen Abnahme der Autos von den Rennkommissaren festgestellt.«Wir hatten nicht die Absicht zu betrügen. Die Entscheidung scheint unverhältnismäßig zu sein», sagte Teamchef Yves Matton in einer Mitteilung auf der Internetseite der Franzosen. «Alles was ich tun kann, ist mich im Namen des gesamten Teams für diese Situation zu entschuldigen.»Beanstandet wurden nach der Rallye am Sonntag die Kupplung und ein Turbinenrad...
... dem Rennen sei Vettel in der Nachbesprechung mit den Ingenieuren wieder beherrscht gewesen. Die Rennkommissare hatten Karthikeyan die Schuld für den Unfall zugesprochen und ihn nachträglich mit einer Zeitstrafe von 20 Sekunden belegt.Der HRT-Pilot hatte Vettel später eine «Heulsuse» genannt, zumal der Deutsche ihm noch auf der Strecke den Mittelfinger gezeigt hatte. Spekulationen um eine Bestrafung Vettels hatte der Weltverband jedoch zurückgewiesen.Nach den ersten beiden Saisonrennen...
... den Mittelfinger gezeigt. «Was soll von der FIA noch kommen? Wir waren nach dem Rennen bei den Rennkommissaren. Da wurde die Sache geklärt. Für mich ist damit der Fall abgeschlossen», sagte Marko. Auch ein FIA-Sprecher hatte auf die Entscheidungsgewalt der Streckenrichter verwiesen und damit indirekt weitere Ermittlungen...
... nicht. Der Rennstall bat den Internationalen Automobilverband dennoch um die Starterlaubnis. Die Rennkommissare lehnten das Gesuch aber ab. Damit treten am Sonntag in Melbourne 22 statt 24 Piloten...
... Vortag bei der Technischen Kontrolle seines Fahrzeugs ein Regelverstoß festgestellt wurde.«Die Rennkommissare haben entschieden, das Auto mit der Nummer 303 zu disqualifizieren. Der Fahrer hat gegen diese Entscheidung Berufung eingelegt», hieß es in einer offiziellen Mitteilung. Daher darf Gordon die Rallye bis zu einem Ergebnis des Einspruchs fortsetzen.Sollte er nachträglich aus den Ergebnislisten gestrichen werden, könnten Zitzewitz und der Südafrikaner Villiers davon profitieren....
... Marussia Virgin bestraft worden. Das Team muss 5000 Euro Strafe zahlen. Das entschieden die Rennkommissare nach dem Großen Preis von Brasilien in Sao Paulo. Das Bußgeld wurde wegen der Gefährdung der Sicherheit verhängt. «Wir haben in dieser Saison schon ein paar Boxenstopps verhauen. Da muss sich das Team auf den Arsch setzen», kommentierte Glock die peinliche Aktion, bei der sich das linke Hinterrad unmittelbar nach dem Boxenstopp wieder gelöst hatte. Der Wersauer musste das...