Kubica tastet sich langsam aber sicher wieder an die Formel 1 heran. Am Samstag saß der Ex-Renault-Pilot erstmals seit seinem schweren Rallye-Unfall im Februar 2011 wieder in einem Rennauto. In Norditalien absolvierte Kubica zusammen mit Mitarbeitern des Rallye-Teams Erreffe eine Strecke von 100 Kilometern in einem Rallye-Auto. Pikant: Er saß am Steuer desselben Autos, das er bei seinem Unfall vor knapp 13 Monaten gefahren hatte: einem Skoda Fabia S2000. Kubica zeigt sich in guter...
... etwas Aufregendes, speziell aber wenn dein Name Senna ist und Du aus Brasilien kommst», betonte Renault-Pilot Bruno Senna. «Es ist das zweite Mal für mich hier in Brasilien, aber das erste Mal in einem wettbewerbsfähigen Auto», sagte er.Nur ein paar Kilometer vom Autodromo José Carlos Pace entfernt ruht sein Onkel: Ayrton Senna, dreimaliger Weltmeister, Volksheld, Idol, Legende. 1994 in Imola tödlich verunglückt. «Er ist immer noch da», meinte Rekordweltmeister Michael Schumacher,...
... und Vettel-Kumpel Michael Schumacher war das Rennen dagegen nach nur 17 Runden beendet. Renault-Pilot Witali Petrow war dem 42-Jährigen beim Anbremsen vor einer Kurve kompromisslos ins Heck gefahren. Nach seinem Ausscheiden gab sich der Routinier, der in diesem Jahr selbst einige Zusammenstöße mit Petrow verschuldet hatte, milde. «Gefährlich würde ich nicht sagen. Das sind Rennsituationen, die halt vorkommen», sagte der Mercedes-Pilot.Nach der folgenden, drei Umläufe...
... und Vettel-Kumpel Michael Schumacher war das Rennen dagegen nach nur 17 Runden beendet. Renault-Pilot Witali Petrow war dem 42-Jährigen beim Anbremsen vor einer Kurve kompromisslos ins Heck gefahren. Nach seinem Ausscheiden gab sich der Routinier, der in diesem Jahr selbst einige Zusammenstöße mit Petrow verschuldet hatte, milde. «Gefährlich würde ich nicht sagen. Das sind Rennsituationen, die halt vorkommen», sagte der Mercedes-Pilot. Nach der folgenden, drei Umläufe...
... - darunter auch 2008 bei der Premiere, nachdem es zu einem fingierten Unfall des damaligen Renault-Piloten Nelson Piquet Junior gekommen war. Nach Alonso und 2009-Sieger Lewis Hamilton habe Mayländer die meisten Führungsrunden auf dem Marina Bay Circuit, schrieb das Fachmagazin «auto, motor und sport» auf seiner Homepage. Diese Statistik sagt...
... Von Rang neun und damit einen Platz hinter Schumacher gestartet, wurde er ebenso wie der russische Renault-Pilot Witali Petrow in einen Unfall durch Vitantonio Liuzzi (HRT) verwickelt: aus nach ein paar Metern, das Safety Car musste auf die Strecke nach dem Crash mit mehreren Autos. «Er hat uns beide abgeräumt», kommentierte Rosberg Liuzzis Abflug: «Mist, von der Position wär' richtig was drin gewesen.» Das bewies Teamkollege Schumacher, der just nach dem Ende der Safety-Car-Phase an...
... Von Rang neun und damit einen Platz hinter Schumacher gestartet, wurde er ebenso wie der russische Renault-Pilot Witali Petrow in einen Unfall durch Vitantonio Liuzzi (HRT) verwickelt: aus nach ein paar Metern, das Safety Car musste auf die Strecke nach dem Crash mit mehreren Autos. «Er hat uns beide abgeräumt», kommentierte Rosberg Liuzzis Abflug: «Mist, von der Position wär' richtig was drin gewesen.»Das bewies Teamkollege Schumacher, der just nach dem Ende der Safety-Car-Phase an...
... Pat Symonds werden. Der Brite war wegen seiner Rolle beim fingierten Unfall des früheren Renault-Piloten Nelson Piquet jr. beim Singapur-Rennen 2008 bis April 2010 gesperrt gewesen.Das Team des Hessen Glock kommt auch in seinem zweiten Formel-1-Jahr bislang nicht in Fahrt. Nach einer Debütsaison ohne Punkte wollte es Marussia-Virgin diesmal regelmäßig in den zweiten Abschnitt der Qualifikation schaffen und endlich die ersten Zähler einfahren. Doch davon waren Glock und sein...
... zu einer weiteren Safety-Car-Phase kam. Während der Krankenwagen zur Unfallstelle des russischen Renault-Piloten kam, machte sich der Rest zum Neustart bereit. Nach 21-minütiger Unterbrechung ging es weiter - mit Vettels Siegesfahrt in 2:09:38,373 Stunden für die 260,520...
... zu einer weiteren Safety-Car-Phase kam.Während der Krankenwagen zur Unfallstelle des russischen Renault-Piloten kam, machten sich die verbliebenen Fahrer zum Neustart bereit. Nach 21-minütiger Unterbrechung ging es weiter - mit Vettels Siegesfahrt in 2:09:38,373...
... zu einer weiteren Safety-Car-Phase kam. Während der Krankenwagen zur Unfallstelle des russischen Renault-Piloten kam, machten sich die verbliebenen Fahrer zum Neustart bereit. Nach 21-minütiger Unterbrechung ging es weiter - mit Vettels Siegesfahrt in 2:09:38,373...
... Vettel jedoch beginnt, sind auch die deutschen Fahrer noch einmal im PR-Endspurt gefordert. Renault-Pilot Nick Heidfeld musste vor seiner Abreise noch schnell Filmaufnahmen für sein neues Team in Silverstone hinter sich bringen; Adrian Sutil und Ersatzmann Nico Hülkenberg traten am Wochenende für Force India bei einem Zwischenstopp in Mumbai bei Werbeterminen auf.Lokalmatador Mark Webber indes durfte schon mal in Melbourne den Motor seines Red Bull aufheulen lassen. Zur Freude...
... «Probezeit» bestanden haben.Nach zwei Stunden hatte Heidfeld bereits die beste Runde des zweiten Renault-Piloten, Witaly Petrow, unterboten. Nach sieben Stunden führte der 173-malige Grand-Prix-Starter die Tabelle sensationell vor dem Vize-Weltmeister und Lokalmatadoren Fernando Alonso (Ferrari/1:20,493) an. Damit zeigte «Quick Nick» auch einmal mehr, was Kollege Kubica vor seinem Rallye-Unfall mit zahlreichen Knochenbrüchen angedeutet hatte: Der Renault R31 ist ein Geheimtipp für die...
(dpa) - Schock in der Formel 1: Lotus Renault-Pilot Robert Kubica ist am Morgen bei der Rallye «Ronde di Andora» in Italien schwer verunglückt. Kubica wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Laut Medien war der Pole am Steuer eines Skoda Fabia 2000 in der Gemeinde San Lorenzo in der Nähe von Genua von der Straße abgekommen und mit hoher Geschwindigkeit gegen die Mauer einer Kirche geprallt. Während sein Co-Pilot Jacub Gerber unverletzt aus dem Auto gestiegen sei,...
... «Ronde di Andora» in Italien schwer verunglückt. Wie italienische Medien berichten, wurde der Renault-Pilot mit mehreren Knochenbrüchen in ein Krankenhaus gebracht. Über seinen Zustand weiß man noch nichts Genaueres. Der 26- Jährige sei am Steuer eines Skoda Fabia in der Nähe von Genua von der Straße abgekommen und gegen eine Mauer geprallt. Sein Co-Pilot blieb unverletzt. Die Rallye mit 115 Fahrern wurde...