... werden.Welche Impfungen für die Reise nötig sind, erfährt man in einem Tropeninstitut oder bei Reisemedizinern. Ob die Kosten dafür von der Krankenkasse übernommen werden, sollte vor der Reise bei der eigenen Kasse erfragt werden.PatientenportalKostenerstattung von...
... sollten außerdem über eine Choleraimpfung nachdenken. Das besprächen sie am besten mit einem Reisemediziner. Wegen des verschmutzten Wassers erwarten Experten nach Angaben des CRM in Thailand bald erste Cholerafälle.Touristen sollten sich in Thailand auch sorgfältig vor Mückenstichen schützen, rät das CRM. Denn stehendes Wasser biete gute Bedingungen für Mücken, die ebenfalls Infektionskrankheiten übertragen. Dazu zähle laut CRM vor allem das Denguefieber, eine grippeähnliche...
... bei Fieber nach einem Tropenaufenthalt sofort eine Malaria-Diagnostik durchführen, rät der Reisemediziner. Allerdings treten die Symptome mitunter erst Monate nach dem Urlaub auf. «Das passiert, wenn die Malaria-Prophylaxe vor der Reise nicht korrekt durchgeführt wurde und sich die Parasiten wieder erholen», sagt Meyer. Bei den gefährlichen Formen der Malaria beträgt die Inkubationszeit im Schnitt elf Tage. Durchfall und Dengue-Fieber - unangenehm und gefährlich Beunruhigt sind...
... Fenster und Bett mit Moskitonetzen zu schützen. Die Netze sollten nach Empfehlung der Reisemediziner eine Lochgröße zwischen 1,2 und 1,5 Millimeter haben. So sind sie feinmaschig genug, die Mücken tatsächlich abzuhalten.Sicherheitshalber kann das Netz noch mit dem Insektizid Permethrin imprägniert werden, raten die Experten vom CRM. Ein guter Mückenschutz ist außerdem ausreichende Luftzirkulation. Im Freien sollte die Kleidung möglichst viel Haut bedecken, damit die...
... an Land kann der Kontakt mit den Giftquallen tödlich enden. Denn der Schock ist laut dem Reisemediziner so stark, dass er den Kreislauf zusammenbrechen lassen kann, vor allem bei Kindern. Deshalb sollten Urlauber ihren Kindern einschärfen, nie abgerissene Tentakeln am Strand anzufassen. «Sie sind passiv giftig», erklärt Jelinek. «In den Tentakeln sitzen Millionen von Nesselzellen, wie kleine Pfeile, die durch Druck ausgelöst und in die Haut gejagt werden.»Kleben Teile der...
... ist, dass sie von selbst ausheilt. «Eine medikamentöse Prophylaxe gibt es nicht», erklärt Reisemedizinerin Pechel. Allerdings ist die Tigermücke, die das Virus überträgt, Tag und Nacht aktiv. «Das heißt, man sollte sich auch rundum die Uhr mit Insektenschutzmittel schützen.» Tomas Jelinek vom CRM rät zu Mückenschutzmittel mit dem Wirkstoff DEET (Diethylmethylbenzamid/-toluamid). Der «Expositionsschutz» vermindert nach Angaben von Pechel das Risiko, gestochen zu werden, um...
... die wichtigsten Gefahren. Wer eine Fernreise plant, sollte sich daher im Vorfeld bei einem Reisemediziner oder Tropeninstitut informieren, welche Impfungen sinnvoll sind und wie man sich vor den Insekten dort am besten schützt.Aber nicht nur draußen gibt es stechende Winzlinge, die juckende Spuren auf der Haut hinterlassen. Auch im Hotelzimmer oder in der Ferienwohnung können sich hungrige Biester verstecken: Flöhe oder Bettwanzen zum Beispiel. Wie ihr Name bereits verrät, fühlen...
... infizieren. Viele Erwachsene unterschätzen das Risiko.Vor einer Masern-Infektion im Ausland haben Reisemediziner in München gewarnt. «Masern sind auch eine Importerkrankung, ein Mitbringsel wie Durchfall», sagt der Reisemediziner Albrecht von Schrader in München. Ein Ansteckungsrisiko herrsche etwa in Indien und China, aber auch in vielen europäischen Ländern, allen voran Italien und Frankreich. Allein in Frankreich seien seit Jahresbeginn 6000 Erkrankungen gemeldet worden.Der...
... soll, besprechen Sie das Thema am besten mit Ihrem Frauenarzt. Wo finde ich die Adressen von Reisemedizinern? Bettina Flörchinger: Eine Postleitzahlensuche bieten beispielsweise die Internetseite des Centrums für Reisemedizin oder die reisemedizinische Infoseite www.fit-for-travel.de. Erstatten die Krankenkassen die Kosten für Reiseimpfungen? Dr. Stephan Lupp: Einige Krankenkassen erstatten die Kosten für alle wichtigen Reiseimpfungen. Am besten erkundigen Sie sich bei Ihrer...
... sowieso Rezepte ausstellen, sagte Jelinek.Auch in kleinen Städten sei es kein Problem mehr, einen Reisemediziner für eine persönliche Beratung zu finden. In der Internetdatenbank des CRM seien rund 5400 Ärzte und Apotheker aufgelistet, die in den vergangenen zwei Jahren eine reisemedizinische Fortbildung absolviert haben. «Die Versorgung ist mittlerweile flächendeckend», sagte Jelinek. «Optimalerweise ist Ihr Hausarzt ein Reisemediziner, und Sie wissen es gar nicht.»Centrum für...
... Die Folge: Nahrungsmittel werden mit den Bakterien kontaminiert. Nach Beobachtung des Reisemediziners sei es schwierig, sich vor einer Infektion zu schützen. Der Anreisestress und das ungewohnte Essen machen es den Bakterien leichter. Die Regel «Cook it, boil it, peel it or forget it» - koch es, siede es, schäl es oder vergiss es - hält Dieckmann für richtig, aber nur begrenzt praktikabel: «Es ist kaum möglich, im Hotel oder Restaurant zu kontrollieren, wie...
... die Gefahr, dass sie einen Darmverschluss erleiden.Als «Mittel der ersten Wahl» empfahl der Reisemediziner pflanzliche Medikamente mit den Wirkstoffen Tannin und Ethacridin. Tannin wird aus den Galläpfeln der Aleppo-Eiche gewonnen. Es lege einen Schutzfilm über die Schleimhaut des Darms und bremse so die Vermehrung schädlicher Keime. Ein solches Mittel sei zwar nicht so wirkungsvoll wie Loperamid, aber auch nicht so gefährlich, erklärte Jelinek: «Es stopft, aber lähmt den Darm...
... zu öffnen. Dann funktioniere der Druckausgleich wieder. Als kurzfristiges Mittel empfahl der Reisemediziner abschwellendes Nasenspray, das denselben Effekt hat.Der Klimawechsel vom kalten Deutschland zum warmen Reiseland kann eine Erkältung lindern oder verschlimmern. «Das hängt davon ab, wie der Flug verläuft», sagte Jelinek. Aber wer nur eine Schniefnase hat, könne darauf hoffen, dass sich diese schnell bessert, wenn er die feuchte Kälte hinter sich lässt.Centrum für...
... sei vor einer Reise ins Ausland ein Gespräch mit dem Hausarzt oder einem Reisemediziner sinnvoll. Diese wüssten, welche Mittel für die jeweilige Region empfehlenswert seien und ob zum Beispiel ein Malaria-Notfallpräparat ins Gepäck gehöre. Darüber hinaus sollte man sich über die Gesundheits- und Medikamentenversorgung vor Ort informieren und in Erfahrung bringen, ob vor gefälschten Medikamenten gewarnt wird. Weitere Informationen gibt es beim Centrum...
... Arzt auf eventuelle Vorerkrankungen hinzuweisen. Auf einige Impfungen sollte man nach Aussage von Reisemedizinern möglichst nicht verzichten, egal wohin die Reise geht, vielleicht auch nur nach Balkonien. Denn einige Krankheiten treten weltweit auf, beispielsweise Tetanus, der Wundstarrkrampf. Der Erreger kommt unter anderem in Erdreich und Staub vor, eine Infektionsgefahr besteht selbst bei Bagatellverletzungen. Und die Erkrankung verläuft trotz Intensivtherapie in etwa 25 bis 60...