... Sicht habe nicht die Unterernährung zum Tod des Jungen geführt: «Ich gehe davon aus, dass die Rechtsmedizinerin nicht die notwendige Sachkunde über Marcels Grunderkrankung hatte.» Das Gericht war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu...
... «Zusätzlich könnten Benzinnebel eine narkotische Wirkung hinterlassen haben», erklärte Rechtsmedizinerin Ragna Dräscher.Auf Nachfrage des Vorsitzenden Richters Frank Tiemann schloss die Ärztin nicht aus, dass die Kinder aufgrund der enormen Hitzeeinwirkung und Flammen nicht doch wenige Atemzüge lang geschrienen haben können. «800 Grad heiße Flammen erzeugen beim Menschen einen wahnsinnigen Schmerzreiz», erklärte Dräscher. Der Angeklagte hatte in seiner polizeilichen...
... «Zusätzlich könnten Benzinnebel eine narkotische Wirkung hinterlassen haben», erklärte Rechtsmedizinerin Ragna Dräscher.Auf Nachfrage des Vorsitzenden Richters Frank Tiemann schloss die Ärztin nicht aus, dass die Kinder aufgrund der enormen Hitzeeinwirkung und Flammen nicht doch wenige Atemzüge lang geschrienen haben können. «800 Grad heiße Flammen erzeugen beim Menschen einen wahnsinnigen Schmerzreiz», erklärte Dräscher. Der Angeklagte hatte in seiner polizeilichen...
... worden. Zudem wies die Leiche schwere Schlagverletzungen im Oberbauch und am Kopf auf, sagte eine Rechtsmedizinerin vor dem Landgericht Bielefeld. Angeklagt ist der 25 Jahre alte Ex-Freund von Amys Mutter. Er hatte in Amys Todesnacht auf das Kind aufgepasst. Nach Aussagen von Amys Mutter hatte er sich vorher rührend um das Baby gekümmert und war nie...
... gemeldet. Zu den genauen Umständen wollte die Staatsanwaltschaft keine Angaben machen.Eine Rechtsmedizinerin habe bei ihr Folgen von Misshandlungen festgestellt, unter anderem im Augenbereich. Diese stützten die Aussagen der Frau, dass sie mit Gewalt festgehalten wurde. Ein neunköpfiges Ermittlungsteam habe die Arbeit aufgenommen, hieß es. Aus Gründen des Opferschutzes wollten Polizei und Staatsanwaltschaft keine Angaben zum Aufenthaltsort der Frau oder ihren persönlichen...
... mit seinen Erfahrungsberichten auch allein bestreiten. Doch zu Gast sind auch Dr. Saskia Guddat, Rechtsmedizinerin und Expertin der Ermittlungsakte bei Sat.1 («Auf jeden aufgeklärten kommt ein unaufgedeckter Tötungsdelikt»), und der Serienmord-Experte Stephan Harbort. Letzterer erklärt: «Gutachten sind keine unumstößlichen Tatsachen». Das mache auch den Fall Kachelmann und die relativ simpel anmutende Frage «Hat er oder hat er nicht?» so schwierig....
... weil Kachelmann ihr das Messer an den Hals hielt, könnten nach Aussagen einer Heidelberger Rechtsmedizinerin zudem nicht eindeutig als Fremd- oder Selbstverletzungen identifiziert werden. Ein Münsteraner Kollege hält die Verletzungen laut Spiegel gar für unvereinbar mit der Tatschilderung. Der Anwalt der Frau wollte sich laut Spiegel nicht zu dem Gutachten äußern. Kachelmanns Anwalt Reinhard Birkenstock war am Samstag nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Kachelmann seit...
... sei er «ungehalten und außer sich». Nach Angaben eines Gerichtssprechers wurde eine Rechtsmedizinerin zu dem Angeklagten Alex W. gebracht. Die Mutter hatte im Interview mit der Bild am Sonntag unter anderem erklärt, ihr Sohn sei verzweifelt und wolle nicht mehr leben. «Sein Bild vom Islam, seinen Hass, das muss Alex vom Fernsehen haben», wurde sie zitiert. Die Vorsitzende Richterin hatte sich überrascht über die Veröffentlichung gezeigt. Sie verwies darauf, dass...
... Einschätzung einer medizinischen Sachverständigen hatte das Opfer keine Überlebenschance. Die Rechtsmedizinerin Christine Erfurt sagte zu Beginn des zweiten Prozesstags aus, die Frau habe angesichts der Schwere der Verletzungen nur wenige Minuten überleben können. Die 31-Jährige, die im dritten Monat schwanger war, starb an inneren Blutungen. Bei der Obduktion wurden 16 Stichverletzungen festgestellt. «Es muss mit erheblicher Wucht zugestochen worden sein», sagte die...
... Messerattacke im Dresdner Landgericht am 1. Juli nur wenige Minuten überlebt. Das berichtet die Rechtsmedizinerin Christine Erfurt in der Verhandlung. Von insgesamt 16 Messerstichen habe einer das Herz getroffen. Auch die 13 Stiche in den Rücken der Frau können für sich genommen tödlich gewesen sein, sagte die Medizinerin der Uni-Klinik Dresden. Der Ehemann des Opfers bliebe während der Aussage im Saal. Er blieb bei den Worten der Gerichtsmedizinerin...