... Teilnehmer überwiegend aus dem linksextremistischen Spektrum hatten gegen einen Aufzug von 700 Rechtsextremisten protestiert. Die Beamten seien massiv mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern beworfen worden, hieß es. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Pfefferspray ein. Randalierer setzten Barrikaden und Müllcontainer sowie einen Polizeiwagen und mehrere andere Fahrzeuge in Brand. Die Polizei nahm 17 Personen...
... demonstrierte, eskalierte die Lage bei einer separaten Kundgebung in der Nähe der Route der Rechtsextremisten. Linksautonome warfen Steine, steckten Mülltonnen, Barrikaden und Autos in Brand. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Tränengas und Reiterstaffeln ein. 19 Beamte wurden nach ihren Angaben verletzt. Zwölf Menschen wurden demnach festgenommen, 63 vorübergehend in Gewahrsam...
(dpa) - In Hamburg ist eine von Krawallen begleitete Kundgebung Hunderter Rechtsextremisten zu Ende gegangen. Nach einer Abschlusskundgebung löste sich die Versammlung auf. Zuvor war der Demonstrationszug immer wieder von Blockaden linker Gegner unterbrochen worden. Dabei kam es auch zu Gewalt. Vermummte attackierten Beamte mit Steinen und Böllern. Zwei Autos von Anwohnern und ein Polizeiauto brannten. Die Polizei sprach von mindestens acht verletzten Beamten. Sie setzte Wasserwerfer,...
... gegen Rechtsextreme mit Wasserwerfern aufHamburg (dpa) - Am Rande einer Demonstration von Rechtsextremisten ist es in Hamburg zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und linken Gegendemonstranten gekommen. Immer wieder flogen Steine, die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein, um Blockaden im Stadtteil Wandsbek aufzulösen. Laut Polizei wurden mindestens acht Beamte verletzt. Ein Polizeiwagen ging in Flammen auf, auf mehreren Straßen brannten Mülltonnen und...
(dpa) - Am Rande einer Demonstration von Rechtsextremisten ist es in Hamburg zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und linken Gegendemonstranten gekommen. Immer wieder flogen Steine, die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein, um Blockaden im Stadtteil Wandsbek aufzulösen. Laut Polizei wurden mindestens acht Beamte verletzt. Ein Polizeiwagen ging in Flammen auf, auf mehreren Straßen brannten Mülltonnen und Barrikaden. Die Demo der Rechtsextremen konnte erst mit...
... Demonstranten im Stadtteil Wandsbek, wo Aktionen gegen den Zug der Neonazis angemeldet waren. Die Rechtsextremisten hatten den Beginn ihres Marsches für 12.00 Uhr angekündigt. Zu diesem Zeitpunkt waren erst 30 Teilnehmer da. 1000 wurden insgesamt...
Die Ermittler gehen davon aus, dass der Vorfall mit geplanten Kundgebungen von Rechtsextremisten und Gegendemonstranten zusammenhängt. «Das lässt sich wohl kaum ausschließen», sagte eine Polizeisprecherin.In Hamburg erwartet die Polizei an diesem Samstag bis zu 1000 Teilnehmer bei einer Demonstration von Rechtsextremen. Aus dem linken Spektrum könnten bis zu 3500 Gegendemonstranten kommen. Mehrere tausend Beamte aus verschiedenen Bundesländern sind im Einsatz, um Neonazis und...
... im Hamburger Osten versammelten sich rund 600 Demonstranten, die friedlich gegen den Aufmarsch der Rechtsextremisten protestieren wollen. Die Polizei befürchtet Krawalle und ist mit tausenden Beamten im Einsatz, um die Lager zu trennen. Zahlreiche Straßen sind gesperrt.Auch auf dem Rathausmarkt in der Innenstadt gebe es bereits Zulauf zu einer offiziellen Kundgebung. Ein breites Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften, Vereinen, Kirchen und anderen Organisationen will dort ein Zeichen gegen...
... worden. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit den heute geplanten Kundgebungen von Rechtsextremisten und Gegendemonstranten in der Metropole. Erwartet werden bis zu 1000 Neonazis und rund 3000 Demonstranten aus dem linken...
... in Hamburg befürchtetHamburg (dpa) - Die Polizei in Hamburg rechnet bei einer Demonstration von Rechtsextremisten heute mit Krawallen. Zu einem «Tag der Deutschen Zukunft» werden bis zu 1000 Neonazis erwartet, von denen etwa 300 als gewaltbereit einzuschätzen seien. Aus dem linken Spektrum könnten etwa 3000 bis 3500 Gegendemonstranten kommen. Von ihnen gelten 1000 bis 1500 als gewaltbereit. Mit mehreren tausend Beamten will die Polizei Rechte und Linke auseinanderhalten. Gleichzeitig...
(dpa) - Die Polizei in Hamburg rechnet bei einer Demonstration von Rechtsextremisten heute mit Krawallen. Zu einem «Tag der Deutschen Zukunft» werden bis zu 1000 Neonazis erwartet, von denen etwa 300 als gewaltbereit einzuschätzen seien. Aus dem linken Spektrum könnten etwa 3000 bis 3500 Gegendemonstranten kommen. Von ihnen gelten 1000 bis 1500 als gewaltbereit. Mit mehreren tausend Beamten will die Polizei Rechte und Linke auseinanderhalten. Gleichzeitig plant ein breites Bündnis...
... sagte zu Breiviks ideologischem Hintergrund, dieser unterscheide sich nicht von «anderen modernen Rechtsextremisten». Zum faschistischen Weltbild Breiviks gehören nach Aussage der Sachverständigen auch «Gedanken über nationale Wiedererweckung», zahlreiche Konspirationstheorien und die Nachahmung von Symbolen der nationalsozialistischen SS. Von der Anklagebank aus widersprach der Attentäter dem Historiker: «So wie ich den Faschismus sehe, steht er für ein Einparteien-System. (...)...
Mai einen direkten Bezug zwischen dem Nationalsozialismus und der bei Rechtsextremisten beliebten Modemarke hergestellt. Sie habe bei der Polizei bereits Anzeige erstattet, sagte die SPD-Landtagsabgeordnete Hanka Kliese der Nachrichtenagentur dpa am Dienstag. Nach ihren Angaben stand das Schild am Freitag noch vor dem Laden. Wann genau es von wem entwendet wurde, ist unklar. «Da es sich um ein Schild handelt, das eine politische Aussage proklamiert, liegt der Verdacht nahe, dass auch seine...
(dpa) - Der Mordaufruf eines Islamisten gegen Journalisten und Rechtsextremisten besorgt die Sicherheitsbehörden. Junge Islamisten könnten sich aufgerufen fühlen, in Deutschland Gewalttaten zu verüben, hieß es aus Berliner Sicherheitskreisen. Hinweise auf konkrete Tatplanungen gebe es aber nicht. In einer am Wochenende aufgetauchten Video-Botschaft hatte ein Islamist, der sich derzeit im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet aufhalten soll, zur Ermordung von Mitgliedern der...
... Mordaufruf von IslamistenDüsseldorf (dpa) - Nach dem Mordaufruf eines Islamisten gegen deutsche Rechtsextremisten ermittelt der Generalbundesanwalt. Das teilte das nordrhein-westfälische Innenministerium mit. Gegen den Islamisten, der in einem Video zur Ermordung von Mitgliedern der rechtsextremen Partei Pro NRW aufruft, werde seit längerem ermittelt. Das Video war am Wochenende im Internet aufgetaucht. Der Mann soll sich im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet aufhalten. Die Partei...