Peking - China wird die USA spätestens bis nächstes Jahr als größter Markt für Porsche weltweit überholen. Trotz schwächerer Konjunktur blickt die Volkswagengruppe zuversichtlich auf ihren wichtigsten Einzelmarkt.Das Wachstum auf dem größten Automarkt der Welt werde in diesem Jahr zwischen fünf und zehn Prozent liegen, sagte der Vertriebschef in China, Weiming Soh, am Sonntag vor der internationalen Automesse in Peking, die am Montag die Tore öffnet.
Hamburg/Wolfsburg - Ducati-Kauf, MAN-Aufstockung, neue Werke in Mexiko und China: Der VW-Konzern baut sein globales Autoimperium weiter mit hohem Tempo aus.
Aarhus - Chinesische Firmen haben einem Pressebericht zufolge Interesse am Kauf des mit Verlusten kämpfenden weltgrößten Windkraftanlagenbauers Vestas.
«Stoppt die Vampir-Wirtschaft»: Die Occupy Wall Street Bewegung entert die traditionelle Halloween-Parade in New York. Außerdem im Nachrichtenüberblick von news.de: Mindestlohn-Einigkeit in der CDU, Erdbeben in China und Proteste in Ägypten.
Der deutsche Vizemeister ALBA Berlin hat am Donnerstag das Finale bei den «Continental Basketball Club Championships» in Peking erreicht.
China hat pakistanische Islamisten für die Unruhen in der chinesischen Uigurenstadt Kashgar verantwortlich gemacht. Die in Pakistan beheimatete Islamische Bewegung Ostturkestans (Etim) habe die Täter im Umgang mit Bomben und Schusswaffen ausgebildet.
China hat pakistanische Islamisten für die Unruhen in der chinesischen Uigurenstadt Kashgar verantwortlich gemacht. Die in Pakistan beheimatete Islamische Bewegung Ostturkestans (Etim) habe die Täter im Umgang mit Bomben und Schusswaffen ausgebildet.
Nach den tagelangen Unruhen mit Dutzenden Toten in Nordwestchina fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker eine unabhängige Untersuchung und ein Eingreifen der UN.
Die Zahl der Toten des blutigen Wochenendes in der nordwestchinesischen Unruheregion Xinjiang ist auf 19 gestiegen. 40 Menschen wurden verletzt.
Bei einem Angriff von «Aufrührern» auf eine Polizeistation in der Unruheprovinz Xinjiang im Nordwesten Chinas sind mehrere Menschen getötet worden.
Chinas Regierung hat den teilweise gewaltsamen Polizeieinsatz gegen ausländische Journalisten und deren Festnahmen als «angemessen» verteidigt. Einige Korrespondenten hätten sich nicht an Vorschriften gehalten.
Chinas Regierung hat den teilweise gewaltsamen Einsatz von Sicherheitskräften gegen ausländische Journalisten und deren Festnahme in Peking als «angemessen» verteidigt.