... sonst rund 150 Millionen Euro ausgeben müssen. Der Chef der Krankenkasse DAK-Gesundheit, Herbert Rebscher, stellte die weltgrößte Studie zu diesem Thema vor. Schon ein Jahr nach der Einführung der Nichtraucherschutzgesetze gingen die Klinik-Behandlungen wegen Herzinfarkten demnach um 8,6 Prozent...
... sonst rund 150 Millionen Euro ausgeben müssen. Der Chef der Krankenkasse DAK-Gesundheit, Herbert Rebscher, stellte am Dienstag in Berlin die weltgrößte Studie zu diesem Thema vor.Schon ein Jahr nach der Einführung der Nichtraucherschutzgesetze 2007 und 2008 gingen die Klinik-Behandlungen wegen Herzinfarkten um 8,6 Prozent zurück, wie aus Studie hervorgeht. Die federführend vom Kieler Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung erarbeitete Studie basiert auf den Daten von 3,7...
... Aufstiegschancen machen vielen das Arbeitsleben demnach schwer.DAK-Gesundheit-Chef Herbert Rebscher hält es nach eigenen Worten für plausibel, dass wachsende psychosoziale Belastung am Arbeitsplatz zu Herzinfarkten führen könne. Auch die ständige Verfügbarkeit durch neue Technologien - etwa mobiles Internet - könne zu den Ursachen zählen. «Es entsteht Stress, es entstehen Belastungen, es entsteht Angst», sagte Rebscher. «Wer mithalten will, muss schon belastbar sein - nicht...
... mangelnde Anerkennung durch Chefs und Büro-Umfeld rund 17 Prozent.DAK-Gesundheit-Chef Herbert Rebscher machte deutlich, dass er es für plausibel hält, dass wachsende psychosoziale Belastung am Arbeitsplatz zu Herzinfarkten führen könne. Auch die ständige Verfügbarkeit durch neue Technologien, etwa mobiles Internet, könne zu den Ursachen zählen.«Bei Stress steigen unter anderem der Puls und der Blutdruck, und es werden die Stresshormone Adrenalin und Cortisol freigesetzt»,...
... als mangelhaft empfundener Anerkennung oder Bezahlung herrühre. DAK-Gesundheit-Chef Herbert Rebscher forderte, die zunehmend diagnostizierten psychischen Leiden wie Burnout oder Depressionen stärker in den Blick zu...
... als mangelhaft empfundener Anerkennung oder Bezahlung herrühre. DAK-Gesundheit-Chef Herbert Rebscher forderte, die zunehmend diagnostizierten psychischen Leiden wie Burnout oder Depressionen stärker in den Blick zu nehmen.Hamburger FDP-Chef zurückgetreten - Nachfolger gesuchtHamburg (dpa) - Der Hamburger FDP-Landesvorsitzende Rolf Salo ist überraschend zurückgetreten. Der 62-jährige Unternehmer, der «persönliche Gründe» als Motiv für den Rückzug angab, führte den...
... wird möglich, weil die Fusion wirtschaftliche Vorteile bringt», sagte DAK-Chef Herbert Rebscher laut einer Mitteilung. «Die beiden Kassen bündeln ihr Vertragsmanagement sowie ihre Versorgungsangebote.» Thomas Bodmer, Vorstand der BKK-Gesundheit, sprach von «guten Nachrichten».Die DAK-Gesundheit ist, wie bisher bereits die DAK allein, die drittgrößte deutsche Kasse. Sie wird 5,1 Millionen Mitglieder und rund 6,6 Millionen Versicherte haben. Der Haushalt soll rund 20...
(dpa) - DAK-Vorstandschef Herbert Rebscher hat die Bundesregierung aufgefordert, den Gesundheitsfonds und die Zusatzbeiträge abzuschaffen. Die Krankenkassen sollten zudem wieder selbst über die Höhe ihrer Beitragssätze dürfen, sagte der Chef der Deutschen Angestellten Krankenkasse dem «Handelsblatt». Außerdem müsse der Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen nachjustiert werden. Bleibe die Politik hier untätig, seien weitere Schließungen oder Notfusionen zur Vermeidung...
... parallel verhinderten für viele junge Leute eine klare Lebensplanung, sagte DAK-Chef Herbert Rebscher. Solche Belastungen fingen heute schon in der Schule an. Wenn die Leute aber einen Job haben, heißt das oft: Erreichbarkeit rund um die Uhr, abends noch E-Mails beantworten, keine Zeit zum Abschalten. 27 Prozent der Unter-30-Jährigen empfinden den Druck als zu groß. Insgesamt gibt es 12 Millionen Menschen zwischen 18 und 30 in Deutschland.Mehr als ein Fünftel der jungen Arbeitnehmer...
... parallel verhinderten für viele junge Leute eine klare Lebensplanung, sagte DAK-Chef Herbert Rebscher. Solche Belastungen fingen heute schon in der Schule an. Wenn die Leute aber einen Job haben, heißt das oft: Erreichbarkeit rund um die Uhr, abends noch E-Mails beantworten, keine Zeit zum Abschalten. 27 Prozent der Unter-30-Jährigen empfinden den Druck als zu groß. Insgesamt gibt es 12 Millionen Menschen zwischen 18 und 30 in Deutschland.Mehr als ein Fünftel der jungen Arbeitnehmer...
... repräsentativen Umfrage an, sie könnten mehr leisten als im Job verlangt wird. DAK-Chef Herbert Rebscher sagte: «In der Arbeitsorganisation und im betrieblichen Gesundheitsmanagement sollte der Fokus nicht nur auf Überforderung und Burn-Out gerichtet sein, sondern auch darauf, wie sich Unterforderung auswirkt.» Das könne auch Stress verursachen.Die Zunahme psychischer Probleme fällt mit Schwierigkeiten zusammen, einen Therapieplatz zu finden. Im Schnitt müssen Menschen mit seelischen...
... der Barmer und der DAK bekamen die Vorstände je rund 4000 Euro im Jahr mehr. DAK-Chef Herbert Rebscher verdiente rund 235.000 Euro, Barmer-Chefin Birgit Fischer rund 203.000 Euro. Besonders hohe Prämien erhielten dem Bericht zufolge die Vorstände der Allgemeinen Ortskrankenkassen. So bekam der Chef der AOK Bayern, Helmut Platzer, zusätzlich zum Gehalt von 176.000 Euro noch 50.820 Euro Bonus. Der Chef der AOK Plus (Sachsen/Thüringen), Rolf Steinbronn, erhielt neben seinem Gehalt von...
... zweite fühlt sich von Schlafstörungen betroffen», sagte DAK-Chef Herbert Rebscher. Rund 28 Prozent leiden manchmal darunter, 21 Prozent häufiger. Insgesamt hat jeder zehnte Arbeitnehmer schwere Störungen, schläft mindestens dreimal pro Woche schlecht und quält sich fast immer stark übermüdet durch den Tag. Regelmäßiges Aufwachen, längeres Wachliegen und riskant kurzer Schlaf unter sechs Stunden sind laut der Studie die Hauptprobleme. «Wenn man...
... Zusatzbeiträge einiger gesetzlicher Krankenkassen bleiben in der Diskussion. DAK-Chef Herbert Rebscher verteidigte sich jetzt gegen Vorwürfe aus der Politik. «Es ist schon befremdlich, wenn Politiker, die die Gesundheitsreform selbst beschlossen haben, jetzt die Kassen dafür kritisieren», so Rebscher in der «Süddeutschen Zeitung». Die DAK wird als eine der ersten Kassen künftig einen Zusatzbeitrag von ihren Mitgliedern fordern. Schuld sei die Finanzlücke des Gesundheitsfonds, so...
... DAK-Versicherte müssen ab Februar acht Euro Zusatzbeitrag zahlen. Das kündigte DAK-Chef Herbert Rebscher in Berlin an. Der Beitrag soll von den Mitgliedern pauschal erhoben werden. Neben der DAK wollen auch die KKH-Allianz und einige Betriebskrankenkassen einen Zusatzbeitrag erheben. Die gesetzlichen Kassen erwarten in diesem Jahr ein Defizit von rund vier Milliarden...