... Kampf und bekräftigte gleichzeitig die Notwendigkeit für ein großes Plus. «Nach Jahren von Reallohn-Verlusten in vielen Bereichen unserer Wirtschaft, nach Jahren der gemeinsamen Anstrengungen, dieses Land durch die Krise zu führen, Firmen und Arbeitsplätze zu retten, sind wir jetzt dran.»DGB-Infos zum 1....
... dem Produktivitätszuwachs der Gesamtwirtschaft berechneten, voll aus und bedeute eine spürbare Reallohnsteigerung für die Beschäftigten.In der Nacht zu Sonntag hat die IG Metall die Beschäftigten verschiedener Unternehmen zu Warnstreiks aufgerufen, etwa bei MAN Diesel in Augsburg, im Berliner Osramwerk, bei ThyssenKrupp Rasselstein in Andernach und bei Continental in Gifhorn.In Ostdeutschland war die Friedenspflicht bereits früher abgelaufen, dort gab es schon Arbeitsniederlegungen. In...
Weil zugleich die Preise um 2,4 Prozent anzogen, blieb wie 2010 ein Reallohnplus von 0,8 Prozent - gut 22 Euro monatlich. Wie am Dienstag das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilte, erhielt ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer durchschnittlich 3564 Euro monatlich, im produzierenden Gewerbe waren es gut 300 Euro mehr. Dabei sind jeweils Sonderzahlungen wie Weihnachts-, Urlaubsgeld und Prämien...
... Tarifabschluss von 4,1 Prozent mehr Entgelt hatten die Beschäftigten 2011 ein deutliches Reallohnplus und das, obwohl seit Mitte 2011 die Wachstumsraten in den Keller gingen.»Die Gewerkschaft verlangt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten 6,0 Prozent mehr Geld. Der hessisch-thüringische Landeschef Volker Weber beurteilte die wirtschaftliche Lage grundsätzlich anders: «Der chemischen Industrie in Hessen geht es ausgezeichnet. Eine kleine Delle zum Jahreswechsel ist überwunden....
Bei einer Inflationsrate von 2,3 Prozent ergab sich daraus ein durchschnittliches Reallohnplus von 1,1 Prozent. Das waren 0,1 Punkte mehr als vorläufig im Februar berichtet. Die Entwicklung schwächte sich zum Jahresende ab, im Schlussquartal gab es im Jahresvergleich keinen Zuwachs mehr. Für 2012 können die Beschäftigten laut einer Studie der Personalberatung Aon Hewitt mit einen nominalen Zuwachs von etwa 3,0 Prozent rechnen. Das sei kaum weniger als im weitaus stabileren Sommer 2011...
... um 5,2 Prozent. Die nominalen Steigerungen lagen damit über der Preissteigerung von 2,3 Prozent. Reallohnverluste mussten unter anderem Beschäftigte der Öffentlichen Verwaltung sowie aus dem Bereich Erziehung und Unterricht...
... Jahre 3,3 Prozent. «Was die Arbeitgeber bisher auf den Tisch gelegt haben, ist programmierter Reallohnverlust», sagte Bsirske dazu. «Das liegt noch unter dem Inflationsausgleich.» Kräftige Lohnerhöhungen seien in diesem Frühjahr nicht nur ein Gebot der sozialen Gerechtigkeit, sondern auch ein Gebot der ökonomischen Vernunft. «Je düsterer die Konjunkturaussichten im europäischen Umfeld, desto wichtiger wird, was auf dem deutschen Binnenmarkt passiert», betonte Bsirske.In...
... Millionen Tarifbeschäftigten in den Kommunen und beim Bund unterstreichen. Zwei weitere Jahre mit Reallohnverlusten seien für die Beschäftigten nicht hinnehmbar, sagte Verdi-Chef Frank...
... Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Thomas Voß. Damit würden den Beschäftigten weitere Reallohnverluste zugemutet. Das sei inakzeptabel. «Die angebotene Lohnerhöhung hat auch keine soziale Komponente, kommt also den höheren Entgeltgruppen stärker zugute», sagte Voß. Auf eine Übernahme der Auszubildenden wollten sich die Arbeitgeber keinesfalls verpflichten lassen.Es werde in der kommenden Woche auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wieder Warnstreiks geben. Wann und...
... haben das Tarifangebot der Arbeitgeber als völlig unakzeptabel abgelehnt. Damit würden die Reallohnverluste in den nächsten zwei Jahren nur fortgeschrieben, sagte Verdi-Chef Frank Bsirske. Das Angebot decke nicht einmal den absehbaren Preisanstieg in den nächsten zwei Jahren ab. Ähnlich äußerten sich Vertreter der anderen Gewerkschaften. Die Arbeitgeber hatten für die zwei Millionen Beschäftigten bei Bund und Kommunen unter anderem angeboten, die Gehälter ab Mai 2012 um 2,1...
... haben das Tarifangebot der Arbeitgeber als völlig unakzeptabel abgelehnt. Damit würden die Reallohnverluste in den nächsten zwei Jahren nur fortgeschrieben, sagte Verdi-Chef Frank Bsirske. Das Angebot decke nicht einmal den absehbaren Preisanstieg in den nächsten zwei Jahren ab. Ähnlich äußerten sich Vertreter der anderen Gewerkschaften. Die Arbeitgeber hatten für die zwei Millionen Beschäftigten bei Bund und Kommunen unter anderem angeboten, die Gehälter ab Mai 2012 um 2,1...
... Frauentag mitteilt, haben weibliche Vollzeitbeschäftigte 2011 im Schnitt 0,3 Prozent mehr Reallohn erhalten als im Vorjahr. Ihre männlichen Kollegen erzielten in derselben Zeit ein Plus von 1,2 Prozent. Grund dafür könnte laut Landesamt sein, dass Frauen überwiegend im Dienstleistungssektor arbeiten. Dort seien Lohnerhöhungen geringer als im produzierenden Gewerbe, in dem zum größten Teil Männer tätig...
... Bsirske die Gewerkschaftsforderungen verteidigt. Es sei jetzt an der Zeit für eine deutliche Reallohnerhöhung. «Was wir brauchen, ist ein Ehrensold für Müllwerker, für Krankenschwestern, für Berufsfeuerwehrleute. Die haben das verdient», sagte er mit Verweis auf den Ehrensold für den zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff.Dagegen verwies Böhle wiederholt auf die Rekordverschuldung der Kommunen von 128,7 Milliarden Euro. Er drohte, Leistungen für die Bürger weiter...
... Frank Bsirske die Gewerkschaftsforderung verteidigt. Es sei jetzt an der Zeit für eine deutliche Reallohnerhöhung, sagte er in der ARD. Bei der Tarifrunde im Jahr 2010 hatte es erst nach Warnstreiks und einem Schlichterspruch einen Kompromiss...
... Gewerkschaftsforderung von 6,5 Prozent verteidigt. Es sei jetzt an der Zeit für eine deutliche Reallohnerhöhung, sagte er in der ARD. Ehrensold für die Krankenschwestern, Ehrensold für die Müllwerker. Er finde, die haben das verdient, sagte Bsirske. Die Tarifverhandlungen für rund zwei Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen beginnen heute in Potsdam. Die Gewerkschaften fordern ein Plus von 6,5 Prozent, mindestens aber 200...