Paris - Die Diskussion um Rassismus in den Gastgeber-Ländern der Fußball-EM hat durch Aussagen des italienischen Stürmers Mario Balotelli neuen Zündstoff bekommen.
... «Die Demokratie in Deutschland lebt und wir werden sie uns nicht von Extremisten und Rassisten zerstören lassen.» Friedrich dankte den Bürgern, dass sie ein Zeichen setzten: «Die Sprachlosigkeit der Demokraten ist der größte Feind der Demokratie.»Bei der Neonazi-Aktion in Neumünster entrollten Rechtsextreme Transparente, was für die Polizei einen Verstoß gegen die behördlichen Auflagen darstellte. Sie löste den Marsch daraufhin auf und verlangte von den Teilnehmern,...
... seinen eigenen Anwälten zu den Motiven für seine Attentate befragt. Er verstehe sich nicht als Rassisten, sagte der Islamhasser, der im vergangenen Sommer 77 Menschen getötet hat: «Ich bin kein Rassist, ich bin Anti-Rassist». Um seine Attentate durchzustehen, hat sich Breivik nach eigener Aussage emotional total abgekapselt. «Man muss gefühlsmäßig abgestumpft sein, das muss man trainieren», so Breivik. Bis 2006 sei er ein normaler Mensch gewesen. Danach habe er eine...
... seinen eigenen Anwälten zu den Motiven für seine Attentate befragt. Er verstehe sich nicht als Rassisten, sagte der Islamhasser, der im vergangenen Sommer 77 Menschen getötet...
... «Diese Gruppe versucht, auf schwierige Probleme einfache Antworten zu geben, wie Populisten, wie Rassisten.» Auch Kauder hat keine rechtlichen Bedenken gegen die Verteilung von Koran-Ausgaben. Zwar würden die Salafisten vom Verfassungsschutz beobachtet, und auch kämen aus ihrem Umfeld Terroristen. Doch seinen nicht alle Salafisten Terroristen. Bei der Islamkonferenz diskutieren Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen mit Islam-Verbänden und einzelnen Muslimen über...
Politisch konservative Menschen sind weniger intelligent als liberale. Und Rassisten sind dumm, das haben kanadische Gehirnforscher herausgefunden. Die Grundlage wird früh im Leben gelegt: Kinder, die bei Intelligenztests schlecht abschneiden, neigen später zu Vorurteilen und Schwulenhass.
... haben Mundlos und Böhnhardt ihre Mordserie womöglich nach dem Vorbild amerikanischer Rassisten geplant. In Zwickau gefundene Aufzeichnungen legten außerdem nahe, dass sich Böhnhardt und Mundlos bei der Auswahl ihrer Opfer auf «unarische» Männer im zeugungsfähigen Alter konzentrierten. In einem Fall sollen die Täter von der geplanten Ermordung eines türkischen Unternehmers in Dortmund abgesehen haben, weil er über 60 Jahre alt war.Nach einem Bericht des «Focus» wollte...
... des «Spiegels» haben die Neonazis ihre Mordserie womöglich nach dem Vorbild amerikanischer Rassisten...
von Rechtsextremen oder Rassisten wurden in Deutschland lange totgeschwiegen. Von Behörden, von der Polizei, von den Medien, von der Öffentlichkeit. Niemand, so schien es, interessierte sich für die Übergriffe nationalistischer Gruppen und Einzeltäter. Oder - was noch schlimmer ist - niemand wollte sich mit diesem unangenehmen Thema auseinandersetzen. Stattdessen kümmerte man sich lieber um die anderen Seite - die Ausländer, die Islamisten, die Linken. Zum Beispiel wies...
... Klischees festgesetzt. So denkt man im Land der Windmühlen teilweise immer noch, wir seien Rassisten und wollten die Weltherrschaft an uns reißen. Oder wir seien alle dick, tränken Bier, grölten dabei herum und rülpsten mit Wurstatem. Und auch wenn es um Fußball geht, gibt es einige Vorurteile über die deutsche Spielweise. News.de zeigt in einer Fotostrecke, was die Holländer über uns...
... den ersten Blick so scheinen, aber es ist nicht so. Das sind alles Hard-Core-Rechtsextremisten, Rassisten, Antisemiten, nur die einen sagen es etwas deutlicher als die anderen.» Beim offenen Bekenntnis zur ideologischen Ausrichtung spiele immer auch eine Rolle, «dass man sich der Unterstützung aus dem Neonazilager versichern möchte. (...) Die Neonazis werden ja vor Wahlen immer sehr gebraucht, wenn es darum geht, den Wahlkampf zu bestreiten.» Dafür dürften sie dann zum Teil...
... ein Häftling durch eine Giftinjektion hingerichtet. Lawrence Brewer, der einer weißen Rassistenorganisation angehörte, hatte 1998 in der Stadt Jasper einen Schwarzen an einen Kleinlaster gekettet und ihn zu Tode geschleift.Informationen zur Todesstrafe in den...
... ein Häftling durch eine Giftinjektion hingerichtet. Lawrence Brewer, der einer weißen Rassistenorganisation angehörte, hatte 1998 in der Stadt Jasper einen Schwarzen an einen Kleinlaster gekettet und ihn zu Tode geschleift. Das Verbrechen hatte über die USA hinaus Abscheu ausgelöst. Neben Brewer wurde ein zweiter Mann wegen der Tat zum Tode verurteilt; seine Berufungsverfahren laufen noch. Ein dritter Komplize verbüßt eine lebenslange...
... ein Häftling durch eine Giftinjektion hingerichtet. Lawrence Brewer, der einer weißen Rassistenorganisation angehörte, hatte 1998 in der Stadt Jasper einen Schwarzen an einen Kleinlaster gekettet und ihn zu Tode geschleift.Informationen zur Todesstrafe in den...
... Milliardär Sulejman Kerimow gehört. Zahlreiche russische Fußballfans sind Rechtsextremisten und Rassisten.«Ich weiß aus einer gewissen Zeit auf Schalke, wie es ist, von eigenen Fans ausgepfiffen zu werden. Das tut weh», sagte Stürmer Kevin Kuranyi von Dynamo Moskau der Nachrichtenagentur dpa. Schirkow müsse mit guter Leistung die Antwort auf dem Platz geben. Doch das ist wohl einfacher gesagt als getan. «Viele Moskauer Fans boykottieren die Heimspiele ihrer Mannschaften gegen Teams...