... waren und sind die meisten Episoden stark gesellschaftskritisch orientiert - von der Aufhebung der Rassentrennung über die Loslösung von überkommenden Männer- und Frauenbildern bis zur Tatsache, dass materielle Werte keine Rolle mehr spielten. In keiner anderen Science-Ficition-Serie boten zudem die Charaktere so hervorragende Kontrapunkte zueinander und der Einfallsreichtum bei den Requisiten und Kulissen war immer für eine Überraschung gut. Vor allem aber hat Star Trek dem Publikum...
... ausgelöst, als er die Zustände in der Stadt Hebron im Westjordanland als «Apartheid» (Rassentrennung) bezeichnet hatte. Der Begriff beschreibe, dass an Orten wie Hebron Menschen nach zweierlei Recht lebten. «Eine Gruppe ist fast rechtlos.» Als Freund Israels dürfe er «nicht dazu schweigen, dass in den palästinensischen Gebieten und vor allem in Hebron Menschenrechtsverletzungen durch die israelische Regierung geduldet werden», so...
... so sagt er, weil amerikanische Kinder heute auf der Schule viel zu wenig über den Kampf gegen die Rassentrennung lernten. Einen Kampf, den er an vorderster Front miterlebt hat.Wenn man mit Belafonte über die heutige politische Situation in Amerika spricht, dann vergleicht er sie sofort mit den Zuständen vor 40 oder 50 Jahren. Mit Barack Obama ist er unzufrieden - der demokratische Präsident müsste nach seiner Meinung viel mehr für die Armen tun. Doch obwohl Obama inzwischen mehr als drei...
... Bevölkerung im Zeitraum von mehr als 200 Jahren dokumentieren. Es werde den Sklavenhandel und die Rassentrennung genauso beleuchten wie die Errungenschaften unterschiedlichster Menschen, zitieren US-Medien Museumsdirektor Lonnie Bunch. Das Museum unter dem Schirm der US-Kultureinrichtung Smithsonian Institution solle eine «komplette Geschichte» erzählen, «mit allen hässlichen und allen schönen Seiten». Die Eröffnung ist für 2015 geplant.Angaben zum...
... Auftakt des Konzerts an die «bescheidenen Anfänge» des Blues, seine Wurzeln in Sklaverei und Rassentrennung. «Niemand geht ohne Freude und Schmerz, Triumph und Trauer durch's Leben», sagte Obama. Blues erfasse das alles - «mit einer Zeile, mit einer Note».Und war es eine Anspielung auch auf die aktuellen politischen Herausforderungen? «Die Musik lehrt uns, dass wir, wenn wir uns an einem Scheideweg befinden, nicht vor unseren Problemen zurückschrecken... Wir stellen uns ihnen»,...
... Talk-Sendung. Sie sagte: «Als ich 1954 in Mississippi geboren wurde, damals ein Staat noch mit Rassentrennung, war ich ein Neger. Jetzt sitze ich hier als Ihr erster Gast. Das ist großartiger als alles, was ich mir vorstellen kann.» NAMEBERUFALTERGEBURTSDATUMGEBURTSORTGEBURTSLANDKUTTNER, Sarahdeutsche Fernsehmoderatorin3329.01.1979Ost-BerlinDDRGRAHAM, Heatheramerikanische Schauspielerin4229.01.1970MilwaukeeUSASELLECK, Tomamerikanischer...
... Der junge Präsident John F. Kennedy treibt die Ausarbeitung der Bürgerrechte an, die Politik der Rassentrennung soll juristisch aufgehoben werden. Der Aufstand fordert viele Opfer. Eines davon ist der afroamerikanische Anführer Medgar Evers, der in Jackson (Bundesstaat Mississippi) 1963 aus dem Hinterhalt durch einen Schuss in den Rücken getötet wird. Dort siedelt die US-Autorin Kathryn Stockett ihren Besteller Gute Geister an, unter dem Original-Titel The Help ist das...
... Bürgerrechtlerin hatte 1955 in den USA Geschichte geschrieben, als sie sich während der Zeit der Rassentrennung weigerte, einem weißen Fahrgast ihren Platz im Bus zu räumen.Die zunehmende Verdrängung von Frauen aus der Öffentlichkeit in religiösen Stadtgebieten Israels hat zuletzt Sorgen vor einer Radikalisierung der Gesellschaft...
... Drehen begonnen haben, war es, als ob wir dort wirklich leben. Kennen Sie diese Geschichten der Rassentrennung, wie sie in The Help erzählt werden, aus dem Leben Ihrer Familie? Davis: Oh ja, meine Mutter spricht ständig darüber. «Deine Großmutter haben sie wirklich schlecht behandelt. Aber zu deiner Tante waren sie immer sehr nett.» Jeder hat die verschiedensten Geschichten zu erzählen. Meine Oma hat auch auf die Kinder von Weißen aufgepasst, das Haus geputzt und 25 Dollar pro...
... Joe war Realität» In seiner Rede beschrieb Pastor Jesse Jackson Frazier als Mensch, der «Rassentrennung, Erniedrigung und Schande» erlebt habe und dem später «erstaunliche Gnade» zuteil worden sei. «Sagt ihnen, dass Rocky kein Champion war, dass Joe Frazier einer war», sagte Jackson in Bezug auf den von Sylvester Stallone verkörperten Boxer im gleichnamigen Film Rocky. «Sagt ihnen, dass Rocky erfunden ist, dass Joe Realität war.» Der frühere Weltmeister im Schwergewicht,...
... hatte.Zu Kings Füßen drängten sich in der Hauptstadt Washington fast 250 000 Gegner der Rassentrennung, schwarze und weiße, und bejubelten seine magischen Worte: «I have a dream», rief King der Menge zu. Einen Traum von der Gleichbehandlung aller Menschen.Fünf Jahrzehnte nach dieser weltverändernden Rede ist der 1968 von einem weißen Heckenschützen ermordete Prediger nun für immer an den Ort seines großen Auftrittes zurückgekehrt. Die Amerikaner haben ihrem wohl...
... Stupid, Love» neben Ryan Gosling; in «The Help» als junge Journalistin, die sich mit der Rassentrennung in den Südstaaten auseinander setzt; und in einer kleinen Nebenrolle in «Freunde mit gewissen Vorzügen» mit Justin Timberlake. Ihr Leben habe sich trotz des Erfolgs nicht viel verändert, so Stone. «Die Beziehungen zu meiner Familie und meinen Freunden fühlen sich genauso an wie vorher auch. Ich versuche , den ganzen anderen Kram nicht zu wichtig zu nehmen», so die...
... eines Sprechgesangs gilt er als einer der Väter des Rap.Scott-Heron wuchs im noch von der Rassentrennung geprägten Tennessee auf, zog als Jugendlicher aber zu seiner Mutter nach New York. Dort wurde er von den Beatpoeten der sechziger Jahre beeinflusst und verfasste bald selbst Gedichte. Die meisten richteten sich an die Schwarzen in Amerika und riefen zur Revolution auf. Scott-Heron verstand darin aber nicht Kampf und Umsturz, sondern einen Wandel im Denken, hin zu mehr Bewusstsein,...
... in Montgomery im US-Bundesstaat Alabama erinnert an den Kampf der «Freedom Riders» gegen die Rassentrennung in den USA vor rund 50 Jahren. Es sei in der früheren Busstation untergebracht, an der die Greyhound-Fernbusse ankamen, erklärte Dawn Hathcock vom Tourismusbüro Montgomerys auf der Reisemesse «Pow Wow» in San Francisco. Fotografien zeigen, wie die «Freedom Riders» bei ihrer Ankunft in der Stadt geschlagen wurden. Die Aktivisten versuchten, durch ihre Busfahrten zu erreichen,...
... anderes: Ihr Leben selbst. «Als ich 1954 in Mississippi geboren wurde, damals ein Staat noch mit Rassentrennung, war ich ein Neger. Jetzt sitze ich hier als Ihr erster Gast. Das ist großartiger als alles, was ich mir vorstellen kann.»Winfreys...