... ausgezeichnet und setzte sich unter anderem gegen Ryan Gosling («Drive») und Woody Harrelson («Rampart») durch. Der Stummfilm ist für zehn Oscars nominiert.Oscar-Anwärterin Michelle Williams wurde für ihre Monroe-Verkörperung in «My Week with Marilyn» als beste weibliche Hauptdarstellerin geehrt. Die 31-Jährige nahm den Preis mit einem strahlenden Lächeln entgegen. Williams hatte sich unter anderem gegen Elizabeth Olsen («Martha Marcy May Marlene») behauptet.Der Preis für das...
... zählen Jean Dujardin («The Artist»), Ryan Gosling («Drive») und Woody Harrelson («Rampart»).In der Sparte «Ausländischer Film» wurden der Iran («Nader und Simin - Eine Trennung»), Dänemark («Melancholia»), Belgien («Der Junge mit dem Fahrrad») und Großbritannien mit «Shame» und «Tyrannosaur - Eine Liebesgeschichte» nominiert.Der deutsche Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck hatte im Februar 2007 mit dem Stasi-Drama «Das Leben der Anderen» den Indie-...
Angeles (dpa) - Der Spielfilm «Rampart» über korrupte Polizeimachenschaften in Los Angeles hat einen Vertrieb gefunden. Millennium Entertainment will den Streifen, der kürzlich beim Filmfest in Toronto Premiere feierte, noch in diesem Jahr in die US-Kinos bringen. Woody Harrelson, der unter der Regie von Oren Moverman («The Messenger») einen bestechlichen Cop spielt, erhielt von Kritikern bereits Oscar-Vorschusslorbeeren. In weiteren Rollen sind Ben Foster, Robin Wright, Sigourney...
... («Girls Just Want To Have Fun», «Time After Time») laut «Hollywood Reporter» «O'er the ramparts, we watched as our flag was still streaming» («Über den Wällen betrachteten wir, wie unsere Fahne immer noch wehte»). Das passt zwar, richtig wäre aber gewesen: «O'er the ramparts we watch'd, were so gallantly streaming» («über den Wällen, die wir bewachten, so stattlich wehten»).Insbesondere von Konservativen erntete Lauper böse Kommentare im Internet. Dabei war sie nicht...
... proudly we watched» - das «watched» hätte wiederum in die vergessene siebte Zeile «O'er the ramparts we watch'd» («Über den Wällen, die wir bewachten») gepasst.Noch in der Nacht entschuldigte sich Aguilera, sie sei aufgeregt gewesen. Und sie beteuerte ihre Treue zu den USA: «Ich kann nur hoffen, dass jeder meine Liebe für dieses Land gefühlt hat und der wahre Geist der Hymne noch vermittelt wurde.»Die Medien kommentierten den Patzer mit Augenzwinkern oder Häme. «Sie hat alle...
... proudly we watched» - das «watched» hätte wiederum in die vergessene siebte Zeile «O'er the ramparts we watch'd» («Über den Wällen, die wir bewachten») gepasst.US-Medien kommentierten den Patzer mit Häme. Das Magazin «Time» schrieb: «Wenn Sie dachten, das wichtigste Gesprächsthema abseits des Spiels war die Werbung, raten Sie noch einmal.»Das Endspiel ist nicht nur das größte Ereignis des Sport-, sondern auch des Fernsehjahres in den USA. Vermutlich sahen diesmal noch mehr...