... Entwicklung der Partei», sagte er der «Berliner Zeitung».Der thüringische Fraktionschef Bodo Ramelow bekräftigte seine Präferenz für ein Führungsduo aus Bartsch und der stellvertretenden Parteivorsitzenden Sahra Wagenknecht. Bartsch hatte bereits vor einem halben Jahr seine Kandidatur erklärt, Wagenknecht hat sich noch nicht entschieden. Gewählt wird am 2. und 3. Juni auf einem Parteitag in Göttingen.Die Kritik am Management der Führungsdebatte nimmt unterdessen zu. Ramelow sagte...
... einen Generationswechsel an der Parteispitze geben müsse. Kipping/Schwabedissen oder Wagenknecht/Ramelow? Lafontaine hatte am Dienstag das Machtgerangel mit seinem Rivalen Dietmar Bartsch beendet und seinen Verzicht auf eine Kandidatur erklärt. Am Tag darauf warfen Parteivize Katja Kipping und die nordrhein-westfälische Landeschefin Katharina Schwabedissen ihre Hüte in den Ring. Die Idee einer weiblichen Doppelspitze erhielt viel Zustimmung und wurde auch von Ernst unterstützt. Einen...
... Hans-Henning Adler schlug als Doppelspitze Wagenknecht und den Thüringer Fraktionschef Bodo Ramelow vor.Insgesamt liegen dem Parteivorstand inzwischen acht Kandidaturen vor. Neben Bartsch, Schwabedissen, Kipping und der sächsischen Bundestagsabgeordneten Sabine Zimmermann haben sich vier weitgehend unbekannte Männer beworben.Für die weibliche Doppelspitze kam auch aus Ostdeutschland - bisher Bartschs Machtbasis - Rückendeckung für das Frauen-Duo Kipping und Schwabedissen....
... geht der Führungsstreit bei der Linken in eine neue Runde. Thüringens Fraktionschef Bodo Ramelow legte Lafontaines Widersacher Dietmar Bartsch nahe, nun ebenfalls auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz zu verzichten. Zugleich mehren sich die Stimmen für eine weibliche Doppelspitze. Bereits heute wollen die stellvertretende Parteichefin Katja Kipping und die nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Katharina Schwabedissen gemeinsam ihren Hut in den Ring werfen.Regierung nimmt...
... geht der Führungsstreit bei der Linken in eine neue Runde. Thüringens Fraktionschef Bodo Ramelow legte Lafontaines Widersacher Dietmar Bartsch nahe, nun ebenfalls auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz zu verzichten. Zugleich mehren sich die Stimmen für eine weibliche Doppelspitze. Bereits heute wollen die stellvertretende Parteichefin Katja Kipping und die nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Katharina Schwabedissen gemeinsam ihren Hut in den Ring...
... sagte Zimmermann der in Chemnitz erscheinenden Freien Presse. Thüringens Fraktionschef Bodo Ramelow allerdings legte Dietmar Bartsch nahe, nach dem Rückzug Lafontaines nun ebenfalls auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz zu...
... «eine kollektive Führung, in der alle an einem Strang ziehen».Thüringens Fraktionschef Bodo Ramelow machte die Berliner Parteispitze für den Führungsstreit verantwortlich. Das Agieren von Parteichef Ernst sei katastrophal und eine «Schmierenkomödie», sagte er der Nachrichtenagentur dpa. «Er benimmt sich, als wenn er ausschließlich der Pressesprecher von Oskar Lafontaine wäre.» Ernst hatte erklärt, er sehe die Mehrheit der Mitglieder hinter einer Kandidatur Lafontaines....
Thüringens Fraktionschef Bodo Ramelow warf Parteichef Klaus Ernst eine «Schmierenkomödie» vor.Vor dem Parteitag Anfang Juni sympathisieren die Ost-Landesverbände mehrheitlich mit Bartsch, die West-Landesverbände sind überwiegend für Lafontaine. Keiner der beiden Widersacher will klein beigeben.«Der Sieg der einen über die anderen oder umgekehrt ist kein Weg zur Vereinigung, sondern läuft letztlich auf eine Trennung hinaus», warnte Gysi. Er appellierte an Lafontaine und Bartsch, zu...
... in Sachsen derzeit mehrheitsfähig. Zuvor hatte sich bereits Thüringens Linke-Fraktionschef Bodo Ramelow für ein solches Führungsduo ausgesprochen. Die neue Parteispitze wird Anfang Juni in Göttingen gewählt.Gebhardt bedauerte den Rücktritt von Gesine Lötzsch, die wegen einer Erkrankung ihres Mannes den Parteivorsitz überraschend aufgegeben hat. Er habe Respekt vor der Entscheidung, die die Partei in einer schwierigen Situation verkraften müsse. «Der wichtigste Erfolg in der...
... den beiden stellvertretenden Fraktionschefs im Bundestag war vom thüringischen Fraktionschef Bodo Ramelow ins Spiel gebracht worden. Bartsch hat seine Kandidatur für das höchste Parteiamt bereits im vergangenen Herbst erklärt und sich alle Optionen für eine Co-Vorsitzende bewusst offen gehalten. Wagenknecht scheidet nun offenbar als Partnerin in einem Tandem mit Bartsch aus.Lafontaine ist sowohl als Parteichef als auch als Spitzenkandidat der Linken für die Bundestagswahl 2013 neben...
... ein Verfahren, wie man solche Vorwürfe klären kann. Gäste aus dem Anti-Wulff-Lager: Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der Linken in Thüringen. Ist der Meinung, der Ehrensold hätte bis zum Ausgang der staatsanwaltlichen Ermittlungen und eines eventuellen Urteils ruhen sollen. Hat sich gewünscht, Wulff hätte auf den Zapfenstreich verzichtet. Ines Pohl, Chefredakteurin der Taz. Verteidigt ihre Journalistenkollegen gegen Kampagnenvorwürfe, denn die hätten nur ihre Arbeit...
... wurde. Für einen Boykott plädierte auch der thüringische Linksfraktionschef Bodo Ramelow in der Online-Ausgabe der Mitteldeutschen Zeitung. «Wenn ich zu entscheiden hätte, dann würde ich sagen, wir nehmen an der Abstimmung nicht teil und versammeln uns stattdessen vor dem Reichstag.» Damit würde die Linke zeigen, «dass wir die 19 Prozent der Bevölkerung, die sich laut Umfragen durch die Nominierung Joachim Gaucks missachtet fühlen, ernst nehmen». Denn Gauck sei ein...
... kritisierte Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke). Thüringens Linke-Fraktionschef Bodo Ramelow nannte die Datenlöschung einen «unglaublichen Skandal».Unterdessen warnte der Vorsitzende des Bundestags-Ausschusses zur Aufklärung der Neonazi-Mordserie, Sebastian Edathy (SPD), vor Rechtsstreitigkeiten um Akten und Zeugen. Die Länder dürften die Aufklärungsarbeit des Gremiums nicht behindern, sagte Edathy am Samstag im Südwestrundfunk (SWR). Aus seiner Sicht habe der...
(dpa) - Matthias Sammer und Carsten Ramelow haben sich mit bemerkenswerten Aussagen in die nicht enden wollende Diskussion um Michael Ballacks Rolle bei Bayer Leverkusen eingeschaltet.Der DFB-Sportdirektor Sammer riet dem 35-Jährigen in seiner Funktion als Sky-Experte zwei Dinge: Ballack müsse begreifen, «dass es dem Ende der Laufbahn zugeht». Zudem solle der Fußball-Profi jetzt konsequent sein: «Entweder er verlässt den Verein sofort oder ich diene dem Verein, weil ich da...
... sich anders an. Sammer: «Er muss jetzt an die Zukunft denken und souveräner handeln» Carsten Ramelow, Ballacks einstiger Teamkollege bei Bayer und in der Nationalmannschaft, bezog als einer der wenigen Stellung für Ballack. Ramelow kritisierte dabei Bayers Klubführung und Trainer Robin Dutt scharf. «Anfang der Saison plant er nicht mit Ballack, später aber greift er doch auf ihn zurück, weil er ihn braucht - nur um ihm nach der Winterpause wieder die Unterstützung zu entziehen. Ich...