... (dpa) - Israel ist nach den Worten des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu das am meisten von Raketenangriffen bedrohte Land der Welt. Das iranische Raketenprogramm, Cyber-Angriffe sowie die massive Waffenanhäufung in der Region seien die zentralen Bedrohungen für Israel. Das sagte der Regierungschef auf einer Sicherheitskonferenz in Tel Aviv. Netanjahu versicherte, Israel strebe weiter nach einer Friedensregelung mit den...
... Schutzmauer an der libanesischen Grenze. Damit soll die israelische Grenzregion Metulla vor Raketenangriffen und Scharfschützen aus dem libanesischen Grenzbereich geschützt werden. Im Libanonkrieg zwischen Israel und der radikalislamische Hisbollah waren im Jahr 2006 rund 1200 Libanesen - überwiegend Zivilisten - und 160 Israelis umgekommen. Die schiitische Hisbollah-Bewegung kontrolliert den Süden des...
... geben.Allerdings gibt es Warnungen, dass die israelische Zivilverteidigung nicht ausreichend auf Raketenangriffe durch den Iran sowie durch dessen Verbündete im Südlibanon, in Syrien und im Gazastreifen vorbereitet ist. So gibt es für etwa 25 Prozent der Menschen in Israel keine Schutzräume.Israel warnt seit langem, dass es das iranische Atomprogramm notfalls auch im Alleingang militärisch stoppen oder zumindest verzögern werde. Wie viele andere Länder auch wirft Israel der Regierung...
... Norden des Landes liegt beschaulich an Nebenflüssen des Jordans. Über Jahre war er das Ziel von Raketenangriffen aus dem benachbarten Libanon, vor allem vom palästinensischen Militär. Während des Krieges im Sommer 2006 flüchteten viele seiner Bewohner. Damals hatten sich die israelische Armee und die pro-iranische Hisbollah mehr als 30 Tage lang blutige Kämpfe geliefert.Den Wirren hat der junge Club standgehalten. Erst seit 2000 gibt es den Verein. Auch Israels Ministerpräsident...
Tel Aviv/Gaza - Israel hat nach eigenen Angaben erstmals seit Beginn der neuen Runde der Gewalt Raketenangriffe aus dem Gazastreifen unbeantwortet gelassen.
... Gebiet niedergegangen.Israelische Kampfflugzeuge hatten zuvor als Reaktion auf vorausgegangene Raketenangriffe zwei Ziele im Gazastreifen bombardiert. Nach ersten Berichten gab es auf beiden Seiten keine Opfer.In einer Straßenbahn in Jerusalem verletzte unterdessen ein Palästinenser eine israelische Soldatin schwer. Der Mann sei an einer Haltestelle in die Bahn gesprungen, habe auf die Uniformierte eingestochen und sei danach geflohen. Sicherheitskräfte nahmen ihn jedoch kurz darauf am...
... Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sieht Teheran als direkten Drahtzieher der anhaltenden Raketenangriffe aus dem Gazastreifen. «Der Iran steckt hinter dem, was in Gaza passiert», sagte Netanjahu während einer Ansprache im Parlament in Jerusalem. Nach anfänglichen Problemen wurde eine Waffenruhe zwischen militanten Palästinensern im Gazastreifen und Israel am zweiten Tag weitgehend eingehalten. Noch bis in die Nacht zu heute waren aus dem Gebiet am Mittelmeer insgesamt acht...
... Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sieht Teheran als direkten Drahtzieher der anhaltenden Raketenangriffe aus dem Gazastreifen. «Der Iran steckt hinter dem, was in Gaza passiert», sagte Netanjahu während einer Ansprache im Parlament in Jerusalem. Nach anfänglichen Problemen wurde eine Waffenruhe zwischen militanten Palästinensern im Gazastreifen und Israel am zweiten Tag weitgehend eingehalten. Noch bis in die Nacht zu heute waren aus dem Gebiet am Mittelmeer insgesamt acht...
... in Nahost bleibt brüchig: Israels Luftwaffe beantwortete in der Nacht palästinensische Raketenangriffe mit neuen Luftschlägen im Gazastreifen. Die israelische Armee teilte mit, man habe zwei Terrorstätten im nördlichen Teil des Palästinensergebiets angegriffen. Gestern hatten militante Palästinenser ungeachtet einer von Ägypten vermittelten Waffenruhe weiter mehrere Raketen und Mörsergranaten auf israelische Grenzorte abgefeuert. Eine Grad-Rakete sei in der Stadt Netivot...
... Damit stieg die Zahl der Toten im Gazastreifen seit Beginn der Gewalt auf mindestens 19. Auch die Raketenangriffe auf Israel dauerten in der Nacht an. Seit Freitag haben militante Palästinenser mehr als 130 Raketen auf Israel...
Die meisten von ihnen waren nach Armeeangaben militante Kämpfer, die Raketenangriffe auf Israel vorbereiteten.Bei dem schlimmsten Ausbruch der Gewalt seit einem halben Jahr wurden am Sonntag neben einem militanten Palästinenser aber auch ein zwölfjähriger Junge und ein unbeteiligter 52-Jähriger getötet, wie ein Sprecher der örtlichen Rettungsdienste mitteilte. Mehr als 30 weitere Menschen seien verletzt worden, erklärte Adham Abu Selmeja.Seit Freitag wurden aus dem Gazastreifen etwa...
... Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu würde einem Zeitungsbericht zufolge Raketenangriffe auf Tel Aviv in Kauf nehmen, um eine iranische Atombombe zu verhindern. Dagegen sieht US-Präsident Barack Obama weiterhin Chancen für die Diplomatie. Obama wandte sich in in Washington gegen einen Militärschlag, mit dem der Iran gezwungen werden soll, sein unterstelltes geheimes Atomprogramm aufzugeben. Der US-Präsident kritisierte «die Leichtigkeit, mit der einige Leute...
Tel Aviv/Teheran/Washington - Im Atomstreit mit dem Iran verhärten sich die Fronten. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu würde einem Zeitungsbericht zufolge Raketenangriffe auf Tel Aviv in Kauf nehmen, um eine iranische Atombombe zu verhindern.
... Opfer gibt es noch keine Berichte. Der Angriff war den Angaben zufolge eine Reaktion auf neue Raketenangriffe militanter Palästinenser auf israelische...
... sich zunächst nicht zu dem Bericht. Die beiden Verbündeten wollten bei dem gemeinsamen Training Raketenangriffe auf Israel simulieren. In Israel gilt ein Raketenangriff aus dem Iran seit langem als realistisches Szenario.Zugleich sollen die USA nach einem Zeitungsbericht zunehmend besorgt wegen eines möglichen Überraschungsangriffs Israels gegen den Iran sein. Präsident Barack Obama, Verteidigungsminister Leon Panetta und andere hochrangige Regierungsvertreter hätten die israelische...