... oder Übelkeit. Dennoch sollten sie versuchen, ausreichend zu essen, betont Chefarzt Prof. Richard Raedsch, Experte für Ernährungsmedizin, Gastroenterologie und Hepatologie am St. Josefs-Hospital in Wiesbaden. Sonst kann es sein, dass der Patient anfällig wird für andere Infekte oder er die Chemotherapie schlecht verträgt.Strauch empfiehlt, das zu essen und zu trinken, worauf man Lust hat. «Egal welches Essen: Es versorgt den Körper mit Energie - und sorgt gleichzeitig für ein gutes...
... geräuschintensiv ist das Aufstoßen beim Laufen oder Joggen», beobachtet Prof. Richard Raedsch vom Berufsverband Deutscher Internisten in Wiesbaden. Umgekehrt wird der Geräuschpegel reduziert, indem der Mund geschlossen bleibt oder eine Serviette vorgehalten wird. Alkohol, Nikotin und bestimmte Medikamente können die Neigung zum Aufstoßen verstärken. «Sie beeinflussen die Spannung des Schließmuskels am oberen Ende der Speiseröhre», erklärt Junker. Ist die...
akute Verstopfung helfen in vielen Fällen einfache, nicht-medikamentöse Maßnahmen: Richard Raedsch vom Berufsverband Deutscher Internisten empfiehlt eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel Vollkornprodukten und reichlich frischem Obst und Gemüse sowie eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von 1,5 bis 2 Litern, um die Darmträgheit in den Griff zu bekommen. Abführmittel sollten dagegen auf keinen Fall über einen längeren Zeitraum genommen werden, ohne dass ein Arzt die Ursachen...
... Körper eine Schädigung von Leber- und Gehirnzellen hervorrufen können, sagt Professor Richard Raedsch vom Berufsverband der Internisten. Die meisten Anwendungen von Nanotechnologie und ihre Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit sind aber noch kaum untersucht. In der Lebensmittelindustrie können Nanopartikel zum Beispiel als Rieselhilfen für Tütensuppen oder Gewürzmischungen und zur Verhinderung optischer Veränderungen bei Schokolade eingesetzt werden. Von großer Bedeutung...
... man spricht auch vom sogenannten China-Restaurant-Syndrom», sagt Professor Richard Raedsch vom Berufsverband Deutscher Internisten. Zu den Anzeichen gehören neben Schweißausbrüchen auch Übererregung, Übelkeit, Engegefühl und Luftnot. «Bei Kindern kann die Symptomatik bis zum Delirium reichen», fügt Raedsch hinzu. Die ersten Symptome treten zehn bis 20 Minuten nach dem Verzehr auf. Der Mund wird trocken, die Haut beginnt zu jucken, der Hals kratzt. Auch...