Besonders viele Internisten, Nervenärzte, Radiologen und Chirurgen behandeln weit weniger Kassenpatienten als der Durchschnitt ihrer Fachgruppe.Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor, die der Deutschen Presse-Agentur dpa am Mittwoch in Berlin vorlag. Patientenvertretern ist seit langem ein Dorn im Auge, dass viele Kassenärzte verstärkt lukrative Privatpatienten behandeln.Der Sprecher des Kassen-Spitzenverbands, Florian Lanz, sagte: «Das ist ein...
... für Empörung bei den gesetzlichen Krankenkassen. Besonders viele Internisten, Nervenärzte, Radiologen und Chirurgen behandeln weit weniger Kassenpatienten als der Durchschnitt ihrer Fachgruppe. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor. Patientenvertretern ist seit langem ein Dorn im Auge, dass viele Kassenärzte verstärkt lukrative Privatpatienten...
... vergleichsweise selten gesetzlich Versicherte. Besonders viele Internisten, Nervenärzte, Radiologen und Chirurgen haben weniger Behandlungsfälle als der Durchschnitt ihrer Fachgruppe. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor. Laut Bundesgesundheitsministerium sind Wartezeiten für gesetzlich Versicherte aus diesen Gründen nicht auszuschließen. Viele Kassenärzte behandeln auch verstärkt lukrative...
... der Röntgengesellschaft vor allem mit der sogenannten Selbstüberweisung zu tun. Denn neben den Radiologen dürfen hierzulande auch andere Ärzte röntgen. «Zum Beispiel Fachärzte, die sich mit Knochenerkrankungen befassen, können die Berechtigung erwerben, bestimmte Körperpartien zu röntgen. Sie sind dann Teilgebietsradiologen», erklärt Hosten.Das Problem dieser Regelung sei, dass meist keine zweite Meinung eingeholt wird. «Wenn sonst eine Röntgenuntersuchung angesetzt wird, gibt...
... zwischen den Reihenuntersuchungen hat sich dennoch bewährt. Bei Folgeuntersuchungen finden die Radiologen immer noch bei fünf bis sechs von 1000 Frauen einen Tumor - gewachsen nach der Erstkontrolle.Bewährt hat sich auch die fachübergreifende Besprechung jeder einzelnen Brustkrebserkrankung unter Radiologen, Pathologen, Chirurgen und Frauenärzten. Es gibt maßgeschneiderte, individuelle Lösungen für OP und Nachsorge. Nur eines bedrückt Patientinnen nach einer Studie der Deutschen...
... zwischen den Reihenuntersuchungen hat sich dennoch bewährt. Bei Folgeuntersuchungen finden die Radiologen immer noch bei fünf bis sechs von 1000 Frauen einen Tumor - gewachsen nach der Erstkontrolle.Bewährt hat sich auch die fachübergreifende Besprechung jeder einzelnen Brustkrebserkrankung unter Radiologen, Pathologen, Chirurgen und Frauenärzten. Es gibt maßgeschneiderte, individuelle Lösungen für OP und Nachsorge. Nur eines bedrückt Patientinnen nach einer Studie der Deutschen...
... nannte Kapferer eine «digitale Maschinenakte» für den Maschinenbau und einen «intelligenten Radiologen-Arbeitsplatz» für den Vergleich von anonymisierten Patienten-Befunden.Website des...
... bildgebenden Verfahren sind aus der medizinischen Diagnostik nicht mehr wegzudenken. Doch die Radiologen wollen die Strahlenbelastung der Geräte weiter zurückfahren.Bildgebende Verfahren in der Medizin wie Kernspintomographie oder Röntgen machen im Krankenhaus mittlerweile rund fünf Prozent des Budgets aus. «Dies ist in meinen Augen eine sinnvolle und kostengünstige Investition», sagte Maximilian Reiser, Direktor des Instituts für Klinische Radiologie am Klinikum der...
das Zusammenwirken eines Geburtsmediziners, eines Radiologen und eines Ingenieurs entstanden einzigartige Bilder vom Körperinneren der Mutter und der Bewegung des Kindes im Geburtskanal bis zum Austritt des Kopfes, wie eine Sprecherin des Klinikums am Dienstag mitteilte. Die Geburt sei ohne Komplikationen verlaufen. Mutter und Kind geht es gut. Dem gemeinsamen Vorhaben ging eine zweijährige Forschungs- und Entwicklungsarbeit einer Arbeitsgruppe «offene Hochfeld-MRT» voraus,...
... - Weltpremiere am Berliner Universitätsklinikum Charité: Einem Team aus Geburtsmedizinern und Radiologen ist es erstmals gelungen, die Geburt eines Kindes mit dem Kernspintomographen (MRT) komplett aufzuzeichnen. Die Mutter lag während der Entbindung in einem speziellen offenen MRT-Gerät, so dass sie etwas Bewegungsfreiheit hatte und die Geburtshelfer an sie heran konnten. «Es war eine Bilderbuchgeburt. Und wir haben alle Details, von denen wir bislang nur durch Tastuntersuchungen...
... beim Ärztehonorar waren zuletzt die fachärztlich tätigen Internisten mit 410.000 Euro und die Radiologen mit 382.000 Euro. Es folgten unter anderem die Orthopäden (235.000 Euro), die Augenärzte (228.000 Euro) und die Chirurgen (212.000 Euro). Hausärzte erzielten zuletzt im Schnitt ein Honorar von rund 185.000 Euro im Jahr. Bei diesen Zahlen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung für das Jahr 2008 handelt es sich um das ausgeschüttete Honorar, von dem noch Praxisausgaben, Steuern und...
... Befund an der linken Brust festgestellt. Nach einigen Untersuchungen, unter anderem beim Radiologen, empfahl die Ärztin der Patientin in vier bis sechs Wochen wieder zu ihr zu kommen. Die Patientin erschien jedoch erst nach rund 14 Monaten in der Frauenarzt-Praxis. Jetzt lautete der Befund über einen bösartigen Tumor. Die Brust musste amputiert werden. Die Patientin klagte auf 150.000 Euro Schmerzensgeld. Ihr Vorwurf lautete, dass die Ärztin nicht hinreichend auf weitere...
... Ein Extrembeispiel dagegen, das leider nicht aus unserem Hause stammt, ist ein Kalender für Radiologen mit Röntgenbildern vermeintlich erotischer Frauen. Röntgenmaschinen gelten ja nicht gerade als funky, und Radiologen nicht als typische Facebook-Zielgruppe. Aber die Kampagne ist super eingeschlagen. Die Verbreitung einer viralen Kampagne kann jederzeit von jedem Nutzer unterbrochen werden. Ist sie damit überhaupt noch planbar? Holzapfel: Es gibt Agenturen, die garantieren gewisse...
... MRT. Röntgen belasten das Brustgewebe Wie zuverlässig die drei Verfahren sind, prüften nun Radiologen von vier deutschen Unikliniken an knapp 700 Frauen mit - stark oder moderat - erhöhter Gefährdung. Resultat: Die MRT spürte 25 der insgesamt 27 Tumoren auf, die Mammografie entdeckte nur neun - darunter allerdings zwei Brustkrebsvorstufen, die im MRT übersehen wurden. Studienkoordinatorin Christiane Kuhl von der Uniklinik Bonn fordert nun, alle gefährdeten Frauen vorrangig per...
... erinnert sie sich. Ihr Hausarzt tippte auf einen Bandscheibenvorfall und überwies sie zum Radiologen. Dieser bestätigte nach Aufnahmen mit Computer- und Magnetresonanz-Tomographen einen Bandscheibenvorfall an der Lendenwirbelsäule. Rückenschmerzen gelten in Deutschland als Volkskrankheit: «80 Prozent aller Deutschen sind wegen eines Rückenleidens mindestens einmal im Leben in Therapie», sagt der Orthopäde Martin Marianowicz aus München, Vorsitzender der deutschen...