... Fels in der Brandung, der seinen Prinzipien treu bleibt und an dem sich selbst die Terroristen der RAF die Zähne ausbeißen. Wenn Schmidt im Fond seiner Mercedes S-Klasse vor dem Kanzleramt vorfährt, weiß man: Der wird das Land schon irgendwie an allen Klippen vorbei lotsen.Die S-Klasse der Baureihe W116 war in den 70ern die mobile Trutzburg der Mächtigen. Nach Helmut Schmidt fuhr auch Helmut Kohl einen W116, bevor er auf die zweite Generation der S-Klasse umstieg. Bei radikalen Linken war...
Erfurt - Den Thüringer Behörden sind bei der Suche nach dem Neonazi-Trio aus Jena Ende der neunziger Jahre gravierende Fehler unterlaufen.
(dpa) - Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker hat jede Beteiligung am Mordanschlag auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback im April 1977 bestritten. Sie sei bis zu ihrer Festnahme im Mai 1977 nie in Karlsruhe gewesen, sagte Becker vor dem Oberlandesgericht Stuttgart. Damit nahm sie nach mehr als anderthalb Jahren im Prozess erstmals Stellung zum Tatvorwurf. Zur Zeit des Attentats habe sie sich im Nahen Osten aufgehalten. Von dort aus sei sie erst am Tag nach dem Attentat nach...
(dpa) - Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker hat jede Beteiligung am Mordanschlag auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback im April 1977 bestritten. Sie sei bis zu ihrer Verhaftung im Mai 1977 nie in Karlsruhe gewesen, sagte Becker vor dem Oberlandesgericht Stuttgart. Sie sei auch nicht an der Planung des Attentats beteiligt gewesen. Zur Zeit des Attentats habe sie sich «im Nahen Osten» aufgehalten. Von dort sei sie erst am Tag nach dem Attentat nach Europa zurückgekehrt....
ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker hat jede Beteiligung am Mordanschlag auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback im April 1977 bestritten. «Ich war bis zu meiner Verhaftung im Mai 1977 nie in Karlsruhe gewesen», sagte Becker am Montag vor dem Oberlandesgericht Stuttgart. Sie sei auch nicht an der Planung des Attentats beteiligt gewesen. Die frühere RAF-Terroristin hat sich im Prozess um den Mordanschlag auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback erstmals zu den Anklagevorwürfen...
(dpa) - Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker hat jede Beteiligung am Mordanschlag auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback im April 1977 bestritten. «Ich war bis zu meiner Verhaftung im Mai 1977 nie in Karlsruhe gewesen», sagte Becker vor dem Oberlandesgericht Stuttgart. Sie sei auch nicht an der Planung des Attentats beteiligt...
... hatte ihr Anwalt angekündigt. Becker ist angeklagt, am Attentat der Roten Armee Fraktion (RAF) auf Buback und seine beiden Begleiter am 7. April 1977 in Karlsruhe beteiligt gewesen zu sein. Sie soll eine maßgebliche Rolle bei der Entscheidung für das Attentat sowie bei dessen Organisation gespielt haben.Pressemitteilung der Bundesanwaltschaft zur...
... «Man kann natürlich auch Wissen haben, wenn man nicht dabei gewesen ist», sagte der Sohn des RAF-Opfers. Buback war bislang davon ausgegangen, dass Verena Becker selbst die Todesschützin auf dem Motorrad war, auch wenn der Prozess hierfür keine belastbaren Anhaltspunkte ergeben hatte.Der Sohn des Opfers kritisierte auch, dass Beckers Erklärung erst nach mehr als anderthalb Jahren kam. Buback wandte sich direkt an die Angeklagte: «Warum haben Sie das nicht zu Beginn dieses Prozesses -...
(dpa) - Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker will heuteim Prozess um die Ermordung von Generalbundesanwalt Siegfried Buback ihr Schweigen brechen. Die 59-Jährige werde sich umfassend zur Sache äußern und sich nicht verstecken, hatte ihr Anwalt angekündigt. Becker ist angeklagt, am Attentat der Roten Armee Fraktion auf Buback und seine beiden Begleiter am 7. April 1977 in Karlsruhe beteiligt gewesen zu sein. Sie soll eine maßgebliche Rolle bei der Entscheidung für das...
Potsdam - Das Thema Stasi lässt die Mark nicht ruhen: Ein Verfassungsschützer im gehobenen Dienst soll hauptamtlich für die Staatssicherheit tätig gewesen sein.
Dresden - Der sächsische Verfassungsschutz ist möglichen Hintermännern des Neonazi-Terrortrios aus Zwickau schon frühzeitig auf der Spur gewesen.
Berlin - Der Berliner Verfassungsschutz sieht die lokale autonome Szene vor einem Scheideweg. Zwar seien die Teilnehmerzahlen bei den Demonstrationen in der Walpurgisnacht und am 1.
... (dpa) - Im Prozess um den Mord an Generalbundesanwalt Siegfried Buback will sich die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker erstmals zum Tatvorwurf äußern - nach mehr als anderthalb Jahren. Becker werde am 14. Mai eine Erklärung abgeben, kündigte ihr Anwalt in Stuttgart an. Becker ist angeklagt, als Mittäterin an der Ermordung Bubacks am 7. April 1977 beteiligt gewesen zu sein. Becker werde etwa 15 bis 20 Minuten lang sprechen und sich dabei «umfassend zur Sache äußern», sagte...
... ist das sehr wichtig, dass Frau Becker sich äußert», sagte Michael Buback, Sohn des RAF-Opfers und Nebenkläger im Prozess. Es gebe viele Fragen, die Becker beantworten könnte. «Ich gehe davon aus, dass sie auf jeden Fall weiß, wer die Täter auf dem Motorrad waren.» Dass sie dieses Wissen am 14. Mai preisgibt, damit rechnet Buback allerdings nicht. «Ich habe keine Hoffnung, dass sie etwas Erhellendes zu den Umständen sagen wird.»Buback hält die 59-Jährige für die...
... im Prozess um die Ermordung des Generalbundesanwalts Siegfried Buback will sich die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker erstmals zu den Tatvorwürfen äußern. Becker werde am 14. Mai eine Erklärung abgeben, kündigte ihr Verteidiger Hans Wolfgang Euler vor dem Oberlandesgericht Stuttgart an. Sie könne einige Sachen so nicht stehenlassen, sagte Euler kurz darauf außerhalb des Verhandlungssaals. Becker werde sich «umfassend zur Sache äußern». Die 59-Jährige ist angeklagt, als...