... ansteuert. Im November vergangenen Jahres wurden mehr als 100 Server sichergestellt, die von Cyberkriminellen manipuliert worden waren. Das Bundeskriminalamt hatte Internetnutzer Anfang 2012 zum PC-Check aufgerufen. Google leitet User automatisch um Beim Surfen werden infizierte Rechner daher zurzeit auf die richtigen Adressen umgeleitet - allerdings nur noch bis zum 9. Juli. Danach funktioniert der Internetzugang eventuell nicht mehr richtig, warnt Google. Betroffene sollten den...
... an einer neuartigen Lösung für die PC-Sicherheit. Sicherlich gebe es einen Wettlauf zwischen Cyberkriminellen und Sicherheitsexperten, sagte der HP-Manager. «Aber noch bin ich nicht bereit, das Rennen aufzugeben.»Biografie...
... das freie Betriebssystem Android bietet zahlreiche Einfallstore für Schadstoffware, welche die Cyberkriminellen auch zunehmend nutzen. Nach einer Studie des Sicherheitssoftware-Anbieters Lookout hat sich die Zahl der infizierten Apps alleine im offiziellen Android-Market zwischen Januar und Juli 2011 mehr als vervierfacht - auf inzwischen rund 400. Eine gleichnamige kostenlose App soll Smartphones mit Android, Blackberry und Windows Mobile vor den Schädlingen schützen. Mit der...
... Infos auf dem Smartphone gespeichert sind, desto mehr rückt das Gerät ins Visier von Cyberkriminellen.Im Gegensatz zu Computern seien die Smartphones meist rund um die Uhr eingeschaltet und böten Kriminellen hervorragende Möglichkeiten, um zum Beispiel Kreditkartendaten abzugreifen, sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke am Mittwoch (5.10.) bei einem Forum zur Internetkriminalität in München. «Je mehr die mobilen Endgeräte als Bezahlsystem genutzt werden, desto mehr wird das...
... Opfern mit immer neuen Finten das Geld aus der Tasche ziehen. Und sie verdeutlicht, warum die Cyberkriminellen in ihrem bitterarmen und von Korruption geplagten Heimatland geradezu verehrt werden - als Männer, die es zu etwas gebracht haben und die sich vorbildlich um ihre Familien kümmern.Für ihren wundervollen Roman über die Entwicklung eines Bildungsbürgers voller hehrer Werte zum Cyberkriminellen bar jedweden schlechten Gewissens wurde Adaobi Tricia Nwaubani mit dem Commonwealth...
(dpa) - Die beliebten Smartphones und Tablet-Computer geraten immer stärker ins Visier von Cyberkriminellen. Angesichts der rasanten Verbreitung dieser Geräte rechnet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mit mehr Angriffen. Viele Smartphone-Nutzer seien sich der Gefahren jedoch nicht bewusst, erklärte die Behörde am Donnerstag in Bonn bei der Vorstellung ihres Jahresberichts zur Lage der IT-Sicherheit. Insgesamt sei die IT-Sicherheit so gefährdet wie nie...
Viren, Phishing-Mails, Spam: Wenn es um kriminelle Cyberattacken geht, hält Deutschland weiterhin einen Spitzenplatz. Das geht aus dem aktuellen Sicherheitsreport der Firma Symantec hervor.
Domain-Namen sind nicht mehr auf lateinische Zeichen beschränkt. Diese neue Freiheit für alle Weltbürger birgt aber Risiken: Experten warnen einstimmig vor einem steigenden Phishing-Risiko.
... nachgebesserten Betriebssystem Windows XP. Dennoch gilt: Was populär ist, wird von den Cyberkriminellen angegriffen, mag es auch noch so sicher erscheinen. Für den Nutzer heißt das, seine Software immer aktuell zu halten. Die meisten Programme schlagen dies auch selbst und lautstark vor, dennoch scheinen viele veraltete Programme auf deutschen Rechnern herumzulungern. Mit dem heise-Programm kann nun jeder Nutzer selbst untersuchen, ob sein Rechner bei den gängigsten Anwendungen...
... eine Veränderung der Phishing-Angriffe erkannt haben: Im vergangenen Jahr hatten es die Cyberkriminellen noch in über 90 Prozent der Fälle auf die Bankdaten der Nutzer abgesehen, in diesem Jahr seien es noch 66 Prozent. Dafür seien inzwischen Onlinezahlungsdienste wie Paypal in das Blickfeld der Phisher geraten. IBM hingegen warnt, die Kriminellen würden aufrüsten und weniger leicht zu identifizierende Tricks anwenden. So seien die Angriffe durch Trojaner binnen Jahresfrist...
... Wenn nur ein Prozent der Besitzer der infizierten Rechner auf den Trick reinfallen, verdienen die Cyberkriminellen 25 Millionen US-Dollar. Dennoch kann man fast froh sein, dass die Hintermänner noch kein besseres Geschäftsmodell gefunden haben. Angst muss man vor Conficker jedoch nicht haben, da es ganz einfach ist, sich vor dem Wurm zu schützen. Wie sichere Verhütung vor Conficker aussieht Selbstverteidigung ist oberste Internetpflicht: Im Fall von Conficker gibt es einen einfachen...
... Komplexität des Eindringens in die Banksysteme scheint das Ganze wohl wenigen, spezialisierten Cyberkriminellen vorbehalten. Experten aus mehreren Ländern sind dem Wired-Bericht zufolge dennoch der Meinung, dass eine Gegenwehr nicht einfach ist, zumal das ganze Übertragungs- und Verschlüsselungssystem der Banken überholungsbedürftig ist. Doch laut sagen würde das niemand, denn eine Modernisierung wäre immens teuer. Nicht zuletzt deshalb werden die Banken für fehlerhafte oder...
Der befürchtete globale Großangriff durch den Computerwurm Conficker zum ersten April ist ausgeblieben. Doch die Gefahr ist alles andere als gebannt, die Cyberkriminellen können jederzeit zuschlagen. Der Kampf zwischen den Hackern und ihren Verfolgern tobt.
Viren, Würmer und Trojaner - klingt irgendwie gefährlich, doch was steckt dahinter? News.de gibt Ihnen einen Grundkurs in der Sprache der Hacker und Cyberkriminellen.